Wärt ihr bei der Partnerwahl eures Kindes tolerant?

40 Antworten

Für mich wäre nur wichtig, dass das Kind mit dem Partner glücklich ist, glücklich bleibt und der Partner mein Kind nicht in potentielle Gefahr bringt. Auf jeden Fall wäre ich immer weiter für mein Kind da, egal was auch geschieht. Immerhin kann es immer etwas geben, was nicht vorhersehbar ist. Für den Anfang würde ich erst einmal den Partner kennen lernen wollen, um einschätzen zu können, ob mein Kind mit diesem glücklich sein und glücklich bleiben kann.

Ich finde es absolut schlimm, wenn Eltern meinen den Kindern Vorschriften zu machen der Partner muss so und so sein, er muss aus dem und dem Land kommen, er muss die und die Religion haben. Dafür habe ich absolut kein Verständnis und da werde ich richtig Sauer wenn ich sowas höre.

Das ist einfach nur eine reine Rassentrennung. Man sieht den Menschen nicht mehr als Mensch.

Ein Kind sollte doch selber entscheiden können, wenn es liebt.

Einfach nur schrecklich diese Eltern die Vorschriften haben und z.B. gewisse Nationalitäten nicht akzeptieren.

Was natürlich was anderes ist, wenn der Partner einfach nur dem Kind schadet (z.B. Es schlägt) da ist klar das man eingreift.

Mir wäre die Nationalität eigentlich nicht so wichtig. Komplett egal, wo deren Herkunft ist. Eine Person aus dem gleichen Land ist zwar von Vorteil aber ich bin da nicht so altmodisch. Ich würde mich aber gerne auf der gleichen Sprache mit diesem Menschen unterhalten können, wenn er schon eine andere Nationalität hat, also auf Deutsch halt. Und bei meiner Tochter müsste ihr Mann auch nicht super wohlhabend sein. Hauptsache, dass er sie halt versorgen kann. Ich würde aber keine liberalen Leute in meiner Familie akzeptieren, also die Schwule und Lesben unterstützen. Bin nicht homophob aber Homosexualität ist für mich nicht vereinbar mit meiner Religion. Außerdem würde ich nur Muslime akzeptieren. Bei meinem Sohn würde ich vielleicht auch eine Christin oder Jüdin akzeptieren, wenn sie mitbeten und sich an die Regeln des Islams halten würde. Aber eine Muslima würde ich da schon bevorzugen. Bei meiner Tochter würde ich hingegen zu 100% nur einen Muslim akzeptieren. Was anderes kommt da überhaupt nicht infrage.

Aber warum hat dein Sohn eine Freiheit, den deine Tochter nicht haben darf? Worin unterscheiden sich die Beiden, vom Geschlecht abgesehen?

3

Wow, veraltete Einstellungen ahoy.

0

Und was wäre, wenn dein Sohn dir einen Schwiegersohn oder deine Tochter dir eine Schwiegertochter präsentiert? Akzeptierst du dann deine Kinder auch nicht mehr?

0

Ein Liberaler unterstützt nicht die Homosexualität an sich, sondern erkennt due Freiheit aller Menschen an unabhängig von seiner eigenen Einstellung

0

Akzeptieren muss ich alles, was meine Kinder anschleppen, wenn sie volljährig sein und einen eigenen Haushalt haben, sonst verliere ich die.

Wenn ich sehe, dass der Partner ein Schmarotzer ist, der nix hilft im Haushalt meiner Kinder und Kindererziehung und nix finanziell zum Unterhalt beiträgt, müsste ich mir überlegen, wie ich meinen Kindern die Augen öffne. Aber ich habe einfach Vertrauen, das ich meine Sache bei meinen Kindern soweit gut mache, als das sie clever genug sind, auf Windeier nicht reinzufallen.

Ich habe auch keine Apzeptanz für Kriminelle - (mit Ausnahme ehemaliger - dann weiss ich sowas ja auch erst sehr spät, dann ist es okay), aber da greift das oben wieder. Und für Untreue..... usw.

Und was der unten schreibt, daran habe ich gar nicht gedacht: Rassisten, usw. aber das habe ich irgendwie bei meinen Kindern komplett ausgeschlossen, deshalb habe ich nicht dran gedacht....

Also wen ich ganz ehrlich sein soll gibt es da doch aus meiner sicht einschränkungen ! Also ich würde nie mit meiner Tochter ( 20 jahre ) brechen , aber bei islamistischem hintergrund würde ich versuchen sie zu beeinflussen . Nich weil ich was gegen die menschen an sich habe . Doch ist es unbestritten das die Religion ein Frauenbild aufrecht erhält und unterstützt welche mit unseren grund werten nicht auf eine linie zu bringen ist . Das würde ich versuchen ihr klar zu machen. Doch wen ich mit ihr breche könnte ich sie nicht beschützen wen es in die hose geht. Und mal ehrlich wir haben in jungen jahren auch dinge getan die wir unseren Kindern abraten würden.

bei islamistischem hintergrund

Bei islamistischem Hintergrund solltest du dich an die Sicherheitsbehörden wenden.

Bei islamischem Hintergrund bestünde keinerlei Grund zur Sorge.

Lerne den Unterschied.

2
@Schnarchnix

Ich lese gerade Sure 4 Vers 34 wo man im Islam Frauen schlägt...

Ist wohl Vordergrund.. Nicht Hintergrund

1
@Schnarchnix

Was ich lernen muss od nicht entscheide ich alleine da brauche ich keinen der besserwisserisch daher kommt.

0
@Schnarchnix

In unserem Land sind die meisten Moslems nicht fanatisch und ziemlich tolerant - insbesondere die Jüngeren, die hier aufgewachsen sind. Dennoch stehen sie zu einer frauenfeindlichen Religion. In der Familie bestimmt allein der Mann und die Kinder werden islamisch erzogen - bis auf ganz wenige Ausnahmen.

Doch der Übergang von islamisch zu islamistisch ist fließend.

0
@okieh56
Dennoch stehen sie zu einer frauenfeindlichen Religion

Unterhalte dich mal mit strenggläubigen Katholiken zum Thema Frauenrechte.

Aber klar, das ist ja wieder was gaaaaaaaaanz was anderes.

Katholiken darf man nicht über einen Kamm scheren, da gibt es strenggläubige und modernere.

Beim Islam hingegen darf man alle über einen Kamm scheren. Da wird dann nur von "dem Islam" gesprochen.

Alles klar.

2
@feinerle

Bibel ist Bibel.

Leugnest du aber, dass die heiligen Schrift (sowohl im Islam, als auch im Christentum) von unterschiedlichen Gruppierungen unterschiedlich ausgelegt wird?

1
@amanitu

Nun, anscheinend kennst du nicht den Unterschied zwischen "islamistisch" und "islamisch". Das ist traurig.

0
@brettpit

Dann lies bitte auch folgende Bibelstellen:

Gen. 3,16

Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, aber er soll dein Herr sein.

Paulus, Epheser 5, 22-24

Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat. Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.

Und bevor jetzt wieder kommt: "Jaaaa, aber diese Bibelstellen spielen im heutigen Christentum gar keine Rolle mehr" frage ich dich:

Spielen denn die von dir genannten Suren des Koran im heute gelebten Islam eine Rolle? Überall gleichermaßen (in jedem Land, in jeder Ausprägung des Islam)?

0
@Schnarchnix

Die Katholische Kirche sind ebenso frauenfeindlich und Homophob wie der Islam. Wo habe ich etwas anderes behauptet? Wer das bestreitet, hat die Bibel nicht gelesen oder such t sich nur die Stellen heraus, die ihm passen.

Aber wir sprachen hier nicht von Katholizismus, sondern vom Islam.

Weder bei den Christen noch den Moslems kann man alle über einen Kamm scheren. Doch wenn es um die Religion geht, ist entscheidend, was in der Bibel bzw. dem Koran steht - beide sind gleichermaßen frauenfeindlich und homophob.

1
@Schnarchnix

Nein.

Und es spielt gar keine Rolle......

Wer sich mit solchen gefährlichen, rückständigen, freiheitsverachtenden Märchen identifiziert, ist seltenst fähig, sie zum Wohle anderer künftig außer Acht zu lassen.

Und beim Koranmärchen stehen die Chancen da schlechter als beim Bibeldingsmärchen.

0

Was möchtest Du wissen?