Wärt ihr bei der Partnerwahl eures Kindes tolerant?

32 Antworten

Wäre auch sehr tolerant was die Partnerwahl meines Kindes angehen würde.

Es macht keinen großen Sinn zu versuchen einen anderen Menschen in eine Form zu pressen die man für ihn vorbestimmt hat.

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Jedoch hätte diese Toleranz auch Grenzen und die würden dort Beginnen wo ich sehen würde das es in eine gefährliche RIchtung gehen würde

Beispiele:

  • politischer Radikalismus
  • religiöser Radikalismus
  • Sekten
  • Einschränkung der eigenen Freiheit
  • Drogensucht

Sowas würde ich nicht tolerieren, da es einen extrem negativen Einfluss auf den Lebensweg eines Menschen haben kann.

Natürlich würde ich versuchen zu helfen, aber würde auch nicht davor zurückschrecken eine harte Linie gegen sowas zu fahren.

Oftmals muss es leider erst weh tun bevor Menschen ihre Fehler sehen.

Ich finde es absolut schlimm, wenn Eltern meinen den Kindern Vorschriften zu machen der Partner muss so und so sein, er muss aus dem und dem Land kommen, er muss die und die Religion haben. Dafür habe ich absolut kein Verständnis und da werde ich richtig Sauer wenn ich sowas höre.

Das ist einfach nur eine reine Rassentrennung. Man sieht den Menschen nicht mehr als Mensch.

Ein Kind sollte doch selber entscheiden können, wenn es liebt.

Einfach nur schrecklich diese Eltern die Vorschriften haben und z.B. gewisse Nationalitäten nicht akzeptieren.

Was natürlich was anderes ist, wenn der Partner einfach nur dem Kind schadet (z.B. Es schlägt) da ist klar das man eingreift.

Meine Töchter sollten nur ehrlich und anständig behandelt werden und sich beziehungsmäßig in ihrer Altersklasse bewegen. Alles andere müssen sie selbst wissen. Bekomme ich aber mit, dass sie falsch behandelt werden, kracht es auch mal aus meiner Ecke sehr deutlich.

Umgedreht bekommen aber auch meine Töchter eine deutliche Ansage, wenn ich mitbekomme, dass sie sich auch nicht richtig verhalten.

Für mich wäre nur wichtig, dass das Kind mit dem Partner glücklich ist, glücklich bleibt und der Partner mein Kind nicht in potentielle Gefahr bringt. Auf jeden Fall wäre ich immer weiter für mein Kind da, egal was auch geschieht. Immerhin kann es immer etwas geben, was nicht vorhersehbar ist. Für den Anfang würde ich erst einmal den Partner kennen lernen wollen, um einschätzen zu können, ob mein Kind mit diesem glücklich sein und glücklich bleiben kann.

Akzeptieren muss ich alles, was meine Kinder anschleppen, wenn sie volljährig sein und einen eigenen Haushalt haben, sonst verliere ich die.

Wenn ich sehe, dass der Partner ein Schmarotzer ist, der nix hilft im Haushalt meiner Kinder und Kindererziehung und nix finanziell zum Unterhalt beiträgt, müsste ich mir überlegen, wie ich meinen Kindern die Augen öffne. Aber ich habe einfach Vertrauen, das ich meine Sache bei meinen Kindern soweit gut mache, als das sie clever genug sind, auf Windeier nicht reinzufallen.

Ich habe auch keine Apzeptanz für Kriminelle - (mit Ausnahme ehemaliger - dann weiss ich sowas ja auch erst sehr spät, dann ist es okay), aber da greift das oben wieder. Und für Untreue..... usw.

Und was der unten schreibt, daran habe ich gar nicht gedacht: Rassisten, usw. aber das habe ich irgendwie bei meinen Kindern komplett ausgeschlossen, deshalb habe ich nicht dran gedacht....

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