Wärmedämmung Kellerdecke, Untergrund Kreide/Leimfarbe Welche Befestigungsart ist zu empfehlen?

4 Antworten

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Mein Tipp:

Alte Leimfarbe abwaschen. Eine anschließende Grundierung bindet leicht lose Partikel Und die Wärmedämmung würde ich verkleben.

Wichtig für den Erfolg einer Wärmedämmung ist zunächst sorgfälltiges Arbeiten. Lieber etwas Zeit lassen, als fertig werden zu müssen. Und man sollte sich auch mit dem Thema Warmebrücken beschäftigt haben.

Leider habe ich schon einige "Baustellen" von Privatleuten gesehen, die dachten man klebt sich ein paar Styropoorplatten unter die Decken. Das kennt man jka noch aus den 70ern.  

Das hier ist was anderes. Bei deinem Energie-Versorger kannst du dir aber auch entsprechende Meßgeräte ausleihen. um versteckte Wärmebrücken aufzuspuren.

Es kommt immer drauf an, hält der Untergrund?

Wenn ja würde ich kleben. wenn ungewiss dann Frage was für eine Decke.

Beton oder Stein etc, dann Dübeln. Es gibt da so schöne "Haken", die genau so dick wie die Platten, das Dämmaterial sind und in die 8ter oder 6er löcher nur reingeschoben werden müssen.


Kreide wird den Kleber nicht sicher tragen. Frage mich nur, warum eine Firma bei meiner Tochter im Keller die Decken unter großem Aufwand und Dreck abschleift statt anzudübeln?

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@rausbot

Kostenintensivere Arbeit kann es sein;))

Oft kann es auch so sein das die Decke wegen Brandschutz erst gestrichen werden muß und diese "Farbe" auf Kreide nicht hält oder so. Ich hatte es mal bei einer Decke das ich nicht meinen Vorschlag machen durfte weil der Bauherr gedacht hat es wäre billiger. Sein Problem das er die Arbeitszeit des Schleifens nicht mitberechnet hatte.;)))

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Achte drauf, dass der Keller dann noch ausreichend Wärme zur Kondensatvermeidung bekommt. Wenn er bis heute trocken ist, kann es sein, dass die Kellerdecke ausreichend Wärme abstrahlt, um Feuchteschäden (Kondensat) im Keller zu vermeiden. Ist der Fußboden im EG zu kalt, sollte die Heizung im Raum mehr Wärmestrahlung abgeben und weniger Warmluft erzeugen.

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Angesichts dieses enormen Preisunterschiedes frage ich mich, ob dieser Leichtbeton überhaupt das passende Material für unser Vorhaben ist. Eignet sich solcher Leichtbeton überhaupt als Untergrund für die Fermacell-Platten?

Gruß, David

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