Wären Gläubige weiser, wenn sie sagen ich glaube an einen Gott aber ich kann mich auch irren?

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4 Antworten

Nein ich glaube nicht, denn 1. Da Irren menschlich ist müssen sie nicht dazu sagen das sie sich irren könnten, denn das ist sowieso ein mögliches Ereigniss, was von allen Menschen mehr oder weniger aktzeptiert wird. 2. Währe es vllt Weise weil sie anerkennen das sie möglicherweise nicht recht haben. Aber andererseits ist es sehr weise an seinen Überzeugungen festzuhalten. Das würden sie nicht tun wenn sie sagen würden das sie sich irren könnten. Somit kein Geinn an Weisheit. 3. Es gibt ja keinen Beweis das die Gläubigen es sind die sich Irren, es ist genauso wahrscheinlich das es einen Gott (oder mehrere ) gibt wie das es keinen gibt. Also müsstest du dann schon die Frage anders stellen weil du davon ausgehst das Atheisten Recht haben. Also müssten alle Menschen sagen das sie sich auch irren könnten aber dann würden es ja alle tun und dann müsste man es nicht mehr dazu sagen. Daraus folgt: Nein es ist nicht weiser zu sagen das man sich auch irren könnte. Das ist nur eine persönliche Meinung und keine 100% antwort auf die Frage, denn es gibt hier kein richtig und kein falsch. PS: Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen.

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Kommentar von Wahchintonka
08.08.2016, 21:58

aber ein Atheist kann doch auch sagen, ich glaube an keinen Gott. ich kann mich aber irren

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Abgesehen von Chichibi's Ausführungen 

ist Glaube nicht gleich Glaube, was schon mal sehr wesentlich ist. 

Jesus, g.s.S.N., hat auf die Frage geantwortet, wem gepredigt werden soll: 

Nicht jede Seele ist so weit entwickelt, dass sie zu Glauben fähig ist. Solchen Menschen die Botschaft bringen zu wollen ist, wie auf Fels säen zu wollen. - Mal kurz gefasst in eigenen Worten. 

Dieser wesentliche Grundsatz wird aber in fast allen mir bekannten Religionen ausgeblendet. Ausnahmen sind hier der echte Buddhismus und der echte Hinduismus. 

Die Ursache liegt in der Natur des Menschen: 

Als Herdentier sind viele von uns auf eine Führung angewiesen. Sie lassen sich gerne vorschreiben, welchen Glauben sie anzunehmen haben. 

Diese Tatsache wird machtpolitisch ausgenutzt. 

Ich höre hier mal auf. Du bist ja fähig, ,selbst zu denken und entsprechende Nachweise online zu finden. 

Nebenher: 

In D gibt es eine durchaus beachtliche Gruppe Menschen, die aus der sogenannten christlichen Institution aus Glaubensgründen als Christen ausgetreten sind. Nur mal als Beispiel.

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"Glauben" heißt "nicht wissen". Ein Glaube ist viel mehr eine Vermutung. Das beinhaltet automatisch, dass man es (im Moment) nicht beweisen kann, sich nicht wirklich sicher sein kann, und dadurch natürlich auch, dass der Glaube auch "falsch" sein kann (also dass man sich vielleicht irrt).

Man muss das nicht zusätzlich betonen, dass man sich irren könnte. Denn bei einem Glauben (oder einer Vermutung) ist die Möglichkeit automatisch mit inbegriffen, dass man sich irregn könnte. Sonst wäre es kein Glauben, sondern Wissen.

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Kommentar von Wahchintonka
09.08.2016, 21:34

für die allermeisten gläubige ist aber ihr glaube eine tatsache

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Nein, wären sie nicht. Das Eine schließt das Andere aus. Würde der Gläubige irren, würde er ja nicht glauben.

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Kommentar von Wahchintonka
08.08.2016, 21:39

er irrt doch nicht, wenn er es auch für möglich hält, dass es keinen Gott gibt. Ich glaube auch an ausserirdische, sage aber, dass es auch keine geben kann.

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