Wären Benzodiazepine eine letzte Möglichkeit in meiner Situation?

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3 Antworten

Es gibt keine Situation auf dieser Welt die dir Sorgen bereiten kann! Lediglich du selbst erschaffst diese Sorgen in deinem Unterbewusstsein.

Dein Problem ist rein psychisch und du solltest es dementsprechend lösen.

Ich würde dir dazu raten, einmal täglich zu meditieren. Meditation hat eine vielzahl körperlicher und geistiger Vorteile und kann auch in deiner Situation helfen!

Ich selbst habe durch die Meditation meinen Platz in dieser Welt gefunden und viele psychische Probleme von mir beheben können, daher kann ich es dir nur ans Herz legen zu meditieren!

Von der Verwendung von Psychopharmaka (wie Anti-Depressiva) rate ich dir ab. Kurzfristig könnten diese helfen aber langfristig schädigst du deine Psyche und deinen Körper!

Ein Freund von mir nahm eine Zeit lang Anti-Depressiva und hat sich dadurch stark ins Negative verändert!

Pharmaindustrie: Ein gesunder Patient ist ein Kunde den man verliert!

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Du wolltest doch vorhin, wie hier auch, Meinungen zu Benzos, aber die Frage wurde wahrscheinlich wegen Doppelpost gelöscht.

Ich habe Erfahrung damit und habe Benzos über 10 Jahre genommen.

Sei dir bewusst, dass diese abhängig machen, so wie Drogen und du wirst immer mehr und mehr brauchen um denselben Effekt zu erreichen. Wenn du keine haben kannst wirst du Amok laufen wie ein Drogensüchtiger.

Über langzeitschäden wird nie ein Wort darüber verloren, nur ob sie abhängig machen oder nicht.
Was die wenigsten wissen, ist dass sie Hirnpartien schädigen. Du wirst davon Schäden nehmen die du nie mehr wegbekommst. Bei mir ist es mittlerweile so schlimm, dass ich kein normales Leben mehr führen kann, denn jeder Tag ist dank den Benzos eine Qual.
Es sieht sogar so aus, als ob ich an den Spätfolgen irgendwann daran sterben werde, das Hirn wurde einfach zu fest geschädigt.

Wenn du deine Ängste medikamentöse beseitigen willst, dann greif lieber zu Stimmungsaufheller wie Cipralex, die helfen auch sehr gut dagegen und alles wird egal.

Falls dir also dein Leben lieb ist und du nicht  qualvoll daran krepieren willst, dann fang damit erst gar nicht an, nur so als gutgemeinter Tipp.

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Du bist schulpflichtig, eigentlich müsste die Polizei kommen, die Zimmertür notfalls einbrechen und dich zur Schule bringen und das, wenn nötig, jeden Tag.
Die Schule kann doch nicht dulden, dass eine Schülerin aufgrund nicht Kooperierens mehrere Monate dem Unterricht fernbleibt.

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Kommentar von dkjbfdkjbfkjeu
11.07.2016, 13:42

*Schüler

Man muss zwischen pädagogischen und psychologischen Schulfernbleibern unterscheiden. Bei pädagogischen h Fällen hast du Recht, aber bei den die halt nicht nur "kein Bock" haben, ist es anders.

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Kommentar von FSD21
11.07.2016, 13:56

Die Antwort hat garnichts mit der Frage zu tun!
Bitte lies das nächste Mal genauer nach.

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