Wäre man in Fuerteventura sicher vor einem Bodenkrieg?

5 Antworten

Ich würde an deiner Stelle eher über die Alpen, also Österreich oder die Schweiz nachdenken. 

Der Vorteil ist, beim Einsatz von Atomwaffen würden viele Gebiete in den Alpen sicherer sein, da sich die Strahlung aufgrund von Bergen nicht so ausbreiten kann wie auf flachen Land.

Zudem ist auch heute noch Krieg in bergigen Regionen sehr schwierig, was das Beispiel Afghanistan gezeigt hat. 

Und es gibt in den Alpen noch jede Menge alter Bunkeranlagen in denen man sich gut vor Angreifern verstecken kann. :)

Aber wie kommst du eigentlich auf die Idee, dass ein neuer Krieg ausbrechen könnte?

Die bessere Frage ist, wie man nicht auf die Idee kommen sollte, dass ein neuer Krieg ausbricht. Doch das sehen die meisten Menschen einfach nicht, weil sie denken "Ach die Medien spinnen sich doch alles zusammen. Wir sind sicher"

Die Schweiz war vielleicht früher ein zurückgezogenes Land, dass dieses Abkommen hatte, nicht am Krieg teilzunehmen aber Heute gebe ich nichts mehr auf solche Pakte. Da wird alles weggesprengt, was lebt.

Österreich ist nicht sicher und die Alpen schon gar nicht gegen die heutige Atomstrahlung. Im Gegenteil, bei der Stärke der heutigen Bomben, sollten die froh sein, wenn sie nicht selbst in die Luft fliegen.

Trotzdem Danke für deine Ideen :)

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Die Überlegenheit der  "ehemaligen Sovietunion" an Soldaten und konventionellen Waffen,rein zahlenmäßig,ist immer noch erdrückend. Auch wenn nun der größte Teil des ehemaligen Warschauer Paktes nun nicht mehr auf ihrer Seite steht. Es war der Westen,der die taktische Atomwaffe als letztendlich einzige Möglichkeit des Aufhaltens ins Spiel brachte. Ich fürchte,es würde bei einem tatsächlichen Krieg Ost gegen West,egal,wer nun anfing,schnell auf atomare Mittel zurückgegriffen. Sonst hätte es leider schon längst einen gegeben. Zum Beispiel wollte in den 80ern die DDR im nächtlichen Handstreich West-Berlin einnehmen,ohne Alliierte zu töten. Es waren aber schon Truppen zusammengezogen! Mein Vater war lokal wegen Zivil-und Strahlenschutz im "inner Circle",wir sind ein paar Mal ganz knapp vorbeigeschrammt..!

Ich fürchte,es gäbe keine wirklich sicheren Plätze mehr. Aber am Strand sterben ist vielleicht wenigstens cooler als auffer Autobahn..! :)

Das beantwortet zwar nicht meine Frage aber du hast natürlich Recht.

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Wollen wir es nicht Deutschtypisch machen? Schick mir ein Handtuch von Dir,ich fliege 'rüber und lege es und eins von mir an den Pool,"Im Kriegsfall" schreiben wir darauf. Dann kann uns nix mehr passieren! :D
Im Ernst,ob die Inseln taktischen Wert hätten,wüßte ich auch nicht zu sagen. Vielleicht hätte man Glück,vielleicht gerät man durch Pech gleich mitten in den Shice...

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@RheumaBaer

Hahaha ja, mit der Methode hätten wir sicherlich Glück und würden total verschont bleiben :p Ich denke halt eben auch, dass Fuerteventura keinen taktischen Wert hätte aber ich weiß es halt nicht.

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Zumindest gibt es dort keine größeren Militärbasen,so,wie sich die Wichtigkeit von Iwo Jima usw.im 2.WK für die Amerikaner erklärte...
Mein Traum-Du schaffst es dorthin,hast erstmal die Möglichkeit,aufzuatmen,und,nur doofes Beispiel,der russische Besitzer der Surfschule ersticht Dich vor Zorn,und Du kippst nach vorn in Deinen Cocktail. Bei meinem Leben hätte ich bestimmt so ein Glück!
:D

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@RheumaBaer

Hahahahaha aber ganz ehrlich, wenn das passieren sollte, wäre es immerhin ein lustiger Tod xD Damit kann ich "leben" :p

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Vorher austrinken!! :D

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Sehen wir mal die Sache so wie du dir das vorstellst. Spanien ist mit Sicherheit in einem (einfachen) Krieg involviert.

Die Kapazitäten Spaniens sind begrenzt, somit werden die Kanarischen Inseln nicht mehr beliefert (werden können).

Von der Seite Afrika ist da nichts zu erwarten, die Inseln können sich aber mit Lebensmitteln nicht selber versorgen.

Ergo, du würdest eventuell am Hungertuch hängen und dadurch sicherlich nicht überleben.

Kann gut möglich sein aber man könnte von dort aus planen, in ein weiteres Land auszuwandern. Man muss die Hungersnot nicht einfach so hinnehmen. Davon mal abgesehen wäre Anpflanzung von Obst und Gemüse möglich. Wasser könnte man abkochen. Ist jedenfalls besser als in der deutschen Hauptstadt zu sitzen, oder nicht?

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Die Kanarischen Inseln verfügen über eine Vielzahl von Versorgungsmöglichkeiten, sie exportieren sogar ihre Erzeugnisse nach ganz Europa.

Spanien hat die Kanaren nicht erst seit gestern und auch in der Meerenge von Gibraltar bei Tarifa gibt es einen unterirdischen Torpedostützpunkt. Es gibt bei Rota einen Luftwaffenstützpunkt, von wo aus Flugzeuge in einer Stunde auf den Kanaren wären, Schiffe benötigen 1 Tag.

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@mambero

Bei all diesen Überlegungen muss man sich vor Augen halten, es werden zuviel Leute auf dieser Inselgruppe sein, um eine vernünftige Versorgung zu gewährleisten. Sollte deine Idee eine Gute sein, dann wissen das auch zehntausende andere Leute..

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@zetra

Gefällt mir immer noch besser, als es mit ansehen zu müssen.

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