Wäre Jesus von der heutigen Gesellschaft schwer enttäuscht?

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29 Antworten

Hallo

Jesus wusste ganz genau, wie der Mensch ist. Und genau deshalb kam er überhaupt auf die Erde. Gott wurde Mensch weil die Menschen sind, wie sie sind.

Er wurde Mensch, nicht um den Menschen einen Lebensstil zu predigen oder gute Werte, sondern um den Menschen zu retten!

Kennst du Johannes 3, 16?

http://www.bibleserver.com/text/NG%C3%9C/Johannes3

Also, Jesus WEISS auch heute ganz genau, wie der Mensch ist und er will zum Beispiel auch DICH retten! Weil er dich liebt und nicht will, dass du in deinen Sünden verloren gehst. 

Ja, er wird traurig sein, wenn du sein Angebot der Rettung nicht annimmst. Denn du bist ihm wichtig und er will auch mit dir eine lebendige Beziehung.

Und ja, jeder von uns kann etwas bedeuten für seinen Nächsten. 'Liebe deinen Nächsten wie dich selbst' redet vom Nächsten. Nicht von ALLEN und nicht von denen, die weit weg sind. Die dürfen wir auch lieben und ihnen Gutes tun, aber anfangen tut es in der nächsten Umgebung. Und da kann ja Jeder was tun.

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Kommentar von lasterfahren
04.11.2016, 23:01

jesus weiß garnichts, weil er tot ist, seit 2000 jahren genau. so eine fiktive figur je gelebt hätte. es ist ihm also völlig rille was du heute tust oder irgendwer. er wäre begeistert über die freiheit, die möglichkeiten und das leben.

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Die Gesellschaft war nie anders, weil der Mensch durch und durch von der Sünde gezeichnet ist und im Grunde egoistisch geprägt. Darüber hat auch Jesus sich nie Illusionen gemacht. In dem Punkt war er sehr realistisch. Und trotzdem war er über sein Volk betrübt und die über den Zustand der Menschheit sehr betrübt. Weil er genau wusste, dass für die Menschen eigentlich was anderers bestimmt war. So musst Du das sehen.

Bringt es überhaupt etwas dem Vorbild Jesus nachzueifern, wenn man seine Werte gesellschaftlich so mit Füßen tritt?

Ja, durchaus. Es ist ja mehr als nur ein Nacheifern. Wer sich auf Jesus einlässt wird sogar umgestaltet und wird mit einer Reihe von Gaben befähigt, die uns auch frei machen. Da ist dann kein Platz mehr für so eine depressive Weltsicht, die nur lähmend wirkt. Im Gegenteil: Weil wir aus der Bibel genau wissen, wer zuletzt am besten lacht, haben wir Christen uns vorgenommen anzupacken und zu helfen wo es nur geht.

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Nein. Entäuscht wäre er nicht. Denn das käme ja beinahe Ärger oder sogar Hass nahe. Er wäre stattdessen sicherlich voller Mitgefühl und Traurigkeit.

Jesus Nachfolge ist glaube ich nur sekundär auf das Moralische bezogen. Denn er war ja kein Moralapostel. Trotzdem ist es sicherlich förderlich sich um das Gute zu bemühen. Aber der eigentliche Kernpunkt ist doch: Wie werde ich "gut"? Ziel muss doch sein, dass ich ohne Grund und ohne moralischen Zwang oder Verbissenheit Gutes tue und Böses lasse. Also wie soll ich sagen? Dass dies mit einer Leichtigkeit geschieht, von selber und dass es zur Natur unseres Wesens wird.

Blinder Pharisäer! reinige zuerst das Inwendige des Bechers und der Schüssel, auf daß auch das Auswendige derselben rein werde. Mt 23,26

D.h. es gilt sich vorrangig darum zu bemühen gut zu werden (innerlich) und auf jeden Fall nicht sich mit guten Taten zu schmücken (äußerlich). Wobei natürlich die gute Tat, die ohne Protzerei getan wird auch gut und wichtig ist. Das will ich damit gar nicht in Abrede stellen. Es geht immer um "Haben" und "Sein". Gute Taten zu haben z.B. in Form von Orden oder Anstecknadeln ist nicht das Ziel, sondern gut zu sein - von Natur aus und nicht als Folge eines erhobenen Zeigefingers.


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Ja und nein, ich denke "Jesus" weiß ganz genau, dass niemals alle Menschen auf der Welt "gut" sein werden, die Welt ist einfach zu groß und zu vielfältig dazu. 

Ich weiß noch aus meiner Zeit als Muslim, dass ich bei einer Predigt gehört habe, dass weder heute noch zu Zeiten von Mohammed die Menschen je perfekt gewesen sind. Es gab damals wie heute "Sündiger". 

Und das mit Jesus ist ähnlich, die Welt heutzutage unterscheidet sich zwar vom Fortschritt, Wissen und Technologie von früher, aber es sind immer noch die selben Menschen. Es gibt Ausbeutung, Mord, Lüge, Betrug, "Sklaverei", Armut und Reichtum. Ich denke nicht, dass es sich in der Hinsicht was geändert hat. 

Und Religionen wollen auch keine perfekte Welt oder perfekte Gläubiger schaffen. Sie dienen für die Menschen lediglich als Maßstab für Richtig und Falsch, als Quelle der Hoffnung, Glaube und Kraft.

Jesus wurde gekreuzigt, ich glaube da ist christliche Werte mit Füßen treten noch harmlos dagegen. Denkst du wirklich es interessiert "Jesus" was der gesellschaftliche Durchschnitt so macht? Es lohnt sich immer Gutes zu tun, und auch dann wenn 99% der Menschen es nicht tun. 

Strebe bitte auf mehr Vernunft als religiösen Glauben hin. Das ist wichtig, dass die menschliche Vernunft vorgeht, da Kultur, Tradition und alte Schriften alles mögliche beinhalten können, jedoch ist nur die menschliche Vernunft fähig zu sehen, was davon richtig ist und was falsch. 

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yolo, warum sollte er enttäuscht sein? Er wußte doch, was für Zeiten kommen
werden und wie die Menschen sich in der Zeit verhalten werden! (2. Timotheus 3:1-4) Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird. 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, 3 ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott. Wenn du einige Antworten und Kommentare hier liest, merkst du, wie viele Atheisten es gibt. (Psalm 10:4)   Wegen seiner Hochnäsigkeit forscht der Böse nicht nach; Alle seine Ideen sind: „Es gibt keinen Gott.“

Meinst du wirklich, dass du glückliich wärst, wenn du dem Vorbild Jesu nicht mehr nachfolgst? Sieh mal, Jesus gab uns zwei Gesetze. Das zweite lautet: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Wer ist dein Nächster? Die hungernden Kinder in Afrika? Die sind für dich nicht erreichbar. Dein Nächster ist, der in deiner Umgebung auf deine Hilfe angewiesen ist oder dem du nur mit einer höflichen Geste und einem Lächeln begegnest. Wäre dieses Handeln nach diesem Gesetz Allgemeingut, würde es Kreise ziehen bis zu den Menschen, für die die afrikanischen Leute die Nächsten sind.

Meine 7-jährige Enkeltochter und ich hatten es uns mit ein paar Stullen vorm Fernseher gemütlich gemacht. Dann kam aber eine Reportage über verhungernde Kinder. Sie schaute ihr Brot an, konnte nicht weiteressen. "Du möchtest jetzt am liebsten dein Brot durch den Fernseher geben, oder?" "Ja", kam dann die Antwort mit Augen voller Tränen. Ich erklärte ihr dann auch, dass wir Menschen dieses Gesetz der Nächstenliebe haben, aber eben nicht in der  Ferne helfen können. Für diese Menschen sind dort andere, die sie als ihre Nächsten ansehen müssen. Aber richtig schön wird es erst, wenn wir in der Welt leben, die uns der Herr Jesus versprochen hat und um das er uns beten lehrte: "Dein Königreich komme!"

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Wenn du es nur für dich machst und nicht aus Liebe zum Herrn, bringt es nichts.

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Ich denke schon, dass Jesus mit der Gesellschaft sehr sehr sehr sehr unzufrieden ist. Die Menschen werden immer undankbarer und unfreundlicher. Immer mehr streitsüchtig und böse.
Wir müssen uns bemühen, dass die Moral unter den Menschen wieder besser wird.

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Kommentar von lasterfahren
04.11.2016, 23:00

wie kommst du auf den unsinn.

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Kommentar von Honeybee042000
05.11.2016, 09:12

Das stimmt soo...warum ist das Unsinn? jeder darf glauben was er möchte.

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nein wäre er nicht, weil er aus einer viel schlimmeren zeit entstammt, wenn es ihn je gegeben hätte. macht, gier, hass etc, sind dinge die es zu allen zeiten gab. heute geht es doch etwas ruhiger und strukturierter lang. er wäre von unser zeit begeistert, da die menschen frei leben könnnen und sich frei entfalten können - jedenfalls hier. nie hatten menschen besser gelebt.

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Er wäre sicher sehr beschämt darüber. Die Besitzverhältnisse auf dem Planeten und die Abkehr vom Glauben haben stark dazu beigetragen wie es heute ist. Wenn jeder nur an sich denkt, ist an jeden gedacht, so lautet das Motto. Den Menschen ist Materielles wichtiger wie Gott oder notleidende Menschen. Es bringt immer etwas wenn man Jesus nacheifert. Wenn keiner mehr gutes tut, geht der Zerfall der Gesellschaft umso schneller voran.

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Kommentar von lasterfahren
04.11.2016, 22:59

warum sollte man einer fiktiven gestalt nacheifern? einem menschen der jähzornig war und aufbrausend, gewalttätig und narzistisch. einer der sich durchs leben schnorrte und angeblich zaubern konnte. ein gaukler, der kleine zauberkunststücke konnte und märchen erzählen. er wäre begeistert, heute könnte er seine geschichten aufschreiben...

die menschen sind wie sie sind und werden in 1000 jahren sein wie sie sind: geizig, gierig, kriegerisch, kämpferisch und wohlwollend zu ihresgleichen. es gibt einige kluge, viele naivlinge und unglaublich viel dummheit auf der welt.

die gesellschaft braucht keinen gott und keinen glauben. brauchte sie auch nie, da gott und die kirche im leben des normalos nie eine rolle spielte. es war ein neuer aberglauben, dazu noch aufgezwungen.

ein jesus aus dem jahre null, befände unsere welt heute für faszinierend und cool, wenn er vergliche aus welcher kloake er kam.

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nein, denn er kennt den inhalt der herzen aller menschen

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Jesus wäre nicht enttäuscht. Immerhin werden heute nur noch wenige Menschen gekreuzigt. Heutzutage wird gesprengt. Das geht schneller.

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Davon bin ich überzeugt. Aber du musst seine Werte ja nicht mit Füßen treten. Du kannst selbst ein Zeichen dagegen setzen.

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Ich als Atheist sag dazu nur , das die Frage für mich keinen Sinn hat, vllt wäre er es aber das weiß niemand

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Er wäre auch von dir und von all denen enttäuscht, die auf den Kapitalismus nur schimpfen. Denn Jesus würde auch die positiven Seiten der Marktwirtschaft sehr schnell durchschauen

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Ja sicher. Vorallem weil er heute als Gott und Gottes Sohn angesehen wird.

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Nein! Es gibt die Liebe und die Sünde. Er liebt beides den Sünder als auch den Liebenden und er weiss das jedes seine Konsequenz hat, dessen Entscheidung er uns überlassen hat. Wir sind seine Untertanen. Wir können also sicher sein, er hat das letzte Wort.

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Wenn du damit anfängst, andere Menschen zu beschuldigen und anzuklagen und dich selber über diese zu stellen bist du leider auf einem sehr schlechten Weg und solltest noch mal einen Blick in die Bibel werfen :) 

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Kommentar von yolo251
02.11.2016, 22:08

Hättest wahrscheinlich auch bei den Nazis Beifall geklatscht anstatt sie anzuklagen für ihre Verbrechen? Schließlich ist man auf einem sehr schlechten Weg wenn man Missstände kritisiert. Jesus war wohl auch auf einem sehr schlechten Weg als der im Tempel ausgerastet ist und den Händlern ihre Stände demoliert hat.

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Ja sehr sogar wenn man sich die verdorbenheit der menschen ansieht. Gier, hass und neid so wie Respektlosigkeit zeichnen unser land.

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Kommentar von Meatwad
04.11.2016, 21:15

Gier, Hass und Respektlosigkeit hat es immer gegeben. Es gab davon noch nie so wenig, wie in der jetzigen Zeit. Vielleicht war es vor den organisierten Religionen einmal etwas besser, denn die haben den Hass erst so richtig salonfähig gemacht.

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Dann lassen wir mal Gottes Wort dazu sprechen:

Psalm 116 1 Ich sprach in meiner Bestürzung: Alle Menschen sind Lügner!

Dazu:

Römer 3 4 Das sei ferne! Gott aber sei wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner, ...

Dazu lies Römer 3 ab Vers 10

Da der Herr Jesus Gott der Sohn ist, ist Er auch allwissend.

http://www.bibelstudium.de/articles/1167/Jesus-ist-Gott.html

Und darum sieht Er auch, was auf dieser Erde los ist. Er kennt alle Herzen, besser als man selber. lg

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Kommentar von SchakKlusoh
04.11.2016, 21:30

Die Psalme sind nicht Gottes Wort.

Daß ALLE Menschen Lügner sind, ist eine bösartige Verleumdung und Generalisierung.

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Wäre Jesus enttäuscht, wenn er wieder käme? Als er Johannes die Offenbarung gab, sagte er voraus, wie die Welt eines Tages beschaffen wäre. Er sagte voraus, dass sie z. B. in Blut ertrinken würde (Offb. 16:3-7), dass die Verhältnisse auf der Erde nur schrecklich wären und die Menschen ratlos und hilflos den Folgen ihrer schlechten Gedanken und Taten gegenüber ständen. Man erkennt, dass er keine Illusionen bezüglich der Menschheit hatte. Also kann von Enttäuschung keine Rede sein. Am Ende der Offenbarung sagt er sinngemäß, dass jeder tun solle, war er wolle, auf jeden Fall käme er, um Gericht zu halten Offb. 22:11, 12).

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