Wäre ich ein guter Christ?

Aus welcher Religion/Glauben willst Du konvertieren?

Zu einer Religion, die nicht richtig anerkannt ist. Ich habe vorher nur an Dämonen und Engel geglaubt, an keinen Gott oder sonstiges.

Bist Du getauft?

9 Antworten

Hallo Du,

Danke für Deine Antworten auf meine Nachfragen.

Ob Du ein guter Christ bist: Das kannst Du nur selbst beantworten.

Du hast Dich ja schon mit der christlichen Kirche beschäftigt. Du weisst welch großes Herz Menschen in der Kirche/Religion finden.

Vielleicht ist es ein Ansatz Dich noch mehr mit der Christlichen Religion zu beschäftigen. Auf das Du dann für Dich selbst die beiden Frage beantworten kannst:

Bin ich ein guter Christ? Will ich ein guter Christ werden?

Viel Erfolg dabei!

Es grüsst s'Fjolnir

Grundsätzlich gibt es keine schlechten Christen. Gott verbietet auch keine Homosexualität oder sonstiges er sagt dir lediglich was gut oder schlecht für dich ist du kann machen was du willst du hast einen freien Willen aber du muss alles eines Tages Rechtfertigen.

Natürlich verbietet Gott Homosexualität

3.Mose18,22

" Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel"

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@Booooman

Du hast aber einen freien Willen und kannst machen was du willst darum geht es mir du musst das nur rechtfertigen.

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@Antonia0108

Ich weiss ja nicht, was in deiner "Bibel" steht.

In meinen Bibeln ( Elberfelder, Schlachter und Luther ) steht es so geschrieben.

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Jesus verzeiht uns alles, wenn wir Ihn im Gebet darum bitten:

  • "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

Das Ziel ist, nicht zu sündigen. Wenn wir aber sündigen, gibt es Vergebung in Jesus:

"Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; 2 und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,1-2).

Weil Gott uns liebt:

  • "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Als Alternative zu deinem Lieblingslied von den Newsboys "God is not dead". Vielleicht gefällt dir das auch: https://www.youtube.com/watch?v=S_OTz-lpDjw

Hallo Antonia,

die Vergebung von Sünden hängt immer davon ab, ob man sie auch wirklich bereut. Und Reue ist nicht allein ein Gefühl von tiefem Bedauern, sondern sie zeigt sich vor allem daran, ob man sich anstrengt, gegen die Sünde anzukämpfen.

Du schreibst, dass Du überlegst, zum Christentum zu konvertieren. Wie wäre es denn, wenn Du erst einmal herausfindest, was mit dem Christentum eigentlich alles verbunden ist.

Man könnte natürlich vieles aufzählen, was das Christentum ausmacht, z.B. die verschiedenen Lehren und Handlungsweisen, doch darauf möchte ich jetzt nicht näher eingehen. In der Hauptsache geht es ja darum, an Jesus Christus als dem Sohn Gottes zu glauben, seinem Beispiel genau nachzufolgen und ein Leben zu führen, das durch Liebe und Hingabe an Gott geprägt ist!

Das schließt natürlich vieles ein, was ich an dieser Stelle nicht aufzählen möchte. Dennoch enthält die Bibel kein umfangreiches und kompliziertes Regelwerk. Allerdings möchte ich ein paar wichtige Dinge erwähnen, die für einen Christen kennzeichnend sind.

Dazu zählt zum Beispiel, dass er seinen Glauben nicht für sich behält und gern mit anderen darüber spricht. Wenn wir an Jesu Leben denken, dann fällt auf, dass er hauptsächlich mit der Verkündigung der guten Botschaft (oder dem Evangelium) beschäftigt war. Will jemand sein Nachfolger sein, dann sollte die Verkündigung ebenfalls einen wichtigen Platz in seinem Leben einnehmen.

Das betonte Jesus, als er seinen Jüngern den so wichtigen Auftrag gab: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe" (Matthäus 28:19,20).

Es gibt natürlich vieles Weiteres, das zum Leben eines Christen gehört, wie z.B. Gott und seinen Nächsten zu lieben, anderen Gutes zu tun, friedliebend zu sein, nicht zu lügen oder zu stehlen etc. Wer Jesus nachfolgt, ist genauso wie er darum bemüht, Gottes Willen zu tun und ihn an die erste Stelle in seinem Leben zu setzen. Er sieht das nicht als eine Last an, sondern tut das voller Freude!

Das Leben eines Christen kann auch gewisse Härten mit sich bringen. Jesus machte mit folgenden Worten darauf aufmerksam: "Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme seinen Marterpfahl auf und folge mir beständig" (Matthäus 16:24). Sich selbst zu "verleugnen" kann z.B. heißen, eigene Wünsche und Interessen hintenan zu stellen. Und der sinnbildliche "Marterpfahl" kann Verfolgung, Leiden und sogar den Tod mit einschließen!

Bevor sich daher jemand entschließt, Christ zu werden, sollte er das machen, was Jesus einmal gleichnishaft beschrieb, als er sagte:"Wer von euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht zuerst nieder und berechnet die Kosten, um zu sehen, ob er genug habe, ihn zu vollenden? Sonst könnte er den Grund dazu legen, aber nicht imstande sein, ihn zu Ende zu bringen, und alle Zuschauenden könnten anfangen, ihn zu verspotten und zu sagen: ‚Dieser Mensch fing an zu bauen, konnte [es] aber nicht zu Ende bringen" (Lukas 14:28-30).

Dazu, "die Kosten zu berechnen" gehört es eben auch, sich zu fragen: "Bin ich bereit, alles zu halten, was Jesus Christus geboten hat oder ist mir einiges davon zu schwer?" Wer verstanden hat, was wahres Christentum alles einschließt, ist auch dazu bereit die Worte zu bedenken, die Jesus in dem vorangehenden Vers sagte: "Wer nicht seinen Marterpfahl trägt und mir nachkommt, der kann nicht mein Jünger sein" (Lukas 14:27).

Wenngleich der Weg eines Christen also nicht unbedingt der einfachste ist, so ist er dennoch nach der Überzeugung vieler der beste Lebensweg und der einzige, der zu wahrem und dauerhaftem Glück führt!

LG Philipp

Genau so, wie du es geschildert hast, ist es, wenn man Christ erden möchte. Vielen Dank!

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""""dass kein Gott das Recht dazu hat, Homosexualität oder sonst was zu verbieten""""

Du willst dich über Gott stellen und ihm vorschreiben, was er verbieten darf und was nicht?

So wird das leider nichts.

Gott hat mir die Fähigkeit gegeben, dass ich mir meine eigene Meinung bilden kann und wenn ich denke, dass das nicht in Ordnung ist, dann denke ich das nun einmal :)

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@Antonia0108

Dann denk mal so weiter.

Natürlich hat dir Gott eine freie Meinung gegeben, aber wenn du dich nicht an seine Gebote und Gesetze hältst, gehst du verloren.

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@Antonia0108

Das ist ja die Kunst dahinter. Gott hat uns den freien Willen gegeben um uns für oder gegen ihn zu entscheiden.

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