Wäre ich besser niemals geboren worden?

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7 Antworten

Ich weiss, Dir wird es schwerfallen.

Begib Dich in stationäre Therapie, Dein Therapeut kann Dir helfen einen Platz in der Akutklinik zu bekommen.

Hole dir Hilfe über den sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes, um Unterstützung für einen dringend notwendigen Auszug aus dem Elternhaus zu erhalten.

Dieser Dienst kann auch unterstützend bei Ausbildungsplatzsuche, Tagesgestaltung etc. unterstützen.

Unter den gegebenen Voraussetzungen dürfte auch ein Auszug unter 25 Jahren möglich sein.

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Hallo,

das finde ich sehr schlimm. Dennoch werde ich deine Frage mit einem klaren NEIN beantworten.

Um aus dieser Sch.... rauszukommen, sind eine ganze Reihe an Maßnahmen notwendig, die ich dir auf diesem Weg nicht geben kann.

Ich bin aber fest davon überzeugt, dass du kein Luser bist und mit deinem Verstand etwas erreichen kannst. Erreichen ist aber eine Definition, die liegt in deiner Macht und sollte nicht in die Hände anderer gelangen. Das ist dein Gut und dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Es gibt immer zwei Möglichkeiten. Entweder ein Mensch scheitert, oder er wächst an seinen Problemen. (leicht gesagt) Wenn ich aber einen Zustand erreichen kann, dass meine Probleme zu meinem Antriebsmotor werden und ich dabei noch gelegentlich lachen kann, (muss ja nicht immer sein) dann kann ich auch mit Tatendrang, (Definition beachten) mein Leben gestallten. 

Ich wünsche dir den Schlüssel zu diesem Weg.

LG

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Hi MrBurner47,

deine Situation ist wirklich nicht rosig.Verbeserungsvorschläge gäbe es schon,allerdings hätten die alle damit zu tun,dass du dein 15 Stunden -Pensum vor dem PC etwas einschränkst. Ich weiss nicht, ob du das willst.Wichtig wäre langfristig,aus deiner sozialen Situation rauszukommen.Also auch ein stationärer Aufenthalt. Das Dumme an stationären Aufenthalten ist,dass sie einem nur wenig auf das Leben danach vorbereiten,also auf Einstieg in einen Beruf / Ausbildung oder auf die Reaktionen der Umgebung, des Elternhauses (diene Eltern sind nicht kompetent genug für die Situation, so wie du es beschreibst). Hier muss man selber das einfordern von den Therapeuten.

Suizidgedanken sind besch...... und kommen automatisch.Alleine ist es sehr schwierig.Hast du einen Hausarzt,dem du das Ganze schildern kannst? Der kann dir womöglich ein paar Tipps geben,wie du es anpacken kannst ohne dass es gleich ein rießen Kraftakt ist.Rede mit ihm auch über Akuthilfe.

Zuletzt noch ein Vorschlag (der klingt vielleicht blöd,hilft aber langfristig): Geh am Tag 30 Minuten in schnellerer Gangart spazieren

Alles Gute

gutklarkommen. Der freundliche Hypnotherapeut aus der Nachbarschaft

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Ich kontaktierte einen Psychiater, der mich in eine Klinik einwies, in der ich drei Monate lang vollstationär behandelt wurde.

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mach das noch mal sprich zuerst Akutklinik, dann aber psychosomatische Tagesklinik oder Psychologen wo du Langzeittherapie erhältst denn solche Probleme verschwinden nicht innerhalb 3 Monaten

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du solltest dich umgehend wieder in stationäre Behandlung begeben, einen anderen Rat kann ich dir leider nicht geben, wenn ich deine Geschichte so lese!

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Wir leben heute in trostlosen Zeiten. Die Menschen sind eigenliebig und haben wenig Interesse an anderen, selbst in der Familie. Dadurch nimmt die Vereinsamung immer mehr zu, auch bei jungen Leuten.

Das schlimme ist, es wird tatsächlich noch viel schlimmer werden. Gemäß biblischen Prophezeiungen, die Jesus äußerte (Matthäus, Kapitel 24) stehen wir vor dem Ende des bösen, satanischen Systems. 

Es gibt nur einen Ausweg: Informiere dich darüber, was möglich ist, um aus diesem System erfolgreich auszubrechen. Google: "was lehrt die Bibel wirklich?" und suche dir dort die Kapitel aus, die dich am meisten interessieren. 

Die gegenwärtige Welt ist tatsächlich am Zusammenbrechen und wird sich auch nicht wieder erholen.

Alles Gute, du tust mir sehr leid

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Erst mal ist das Leben KEIN Kriegsschauplatz, du verwechselst dein Leben mit den allgemeinen Leben.

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