Wäre es sinnvoll seinem Kind Gaming zu verbieten und lieber zu zeigen, was man produktives und sinnvolles am PC machen kann?

Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

Ist nicht sinnvoll, weil... 55%
Ist sinnvoll, weil... 45%

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ist sinnvoll, weil...

Man kann niemals seinen Kind der Gamingwelt vom PC verbergen..

aber was man machen kann: bevor dieser herausfindet dass der pc NUR für gaming gut ist..kann man z.B. einen 3D-Drucker kaufen und dazu eine gute Software auf dem pc installieren..somit kannst du ihn für solche sachen Interessanter machen ;)..Gaming gehört sicherlich dazu :)..früher oder später (in der schule) wird es andere dinge geben was am PC man machen kann..

nachtrag:

EIn Kind lernt immer von den Eltern..wenn ihr zockt, wird das Kind auch bald Zocken :).a.lso solltet Ihr als Eltern wenig bis NIE zocken..

Ist nicht sinnvoll, weil...

also gaming an sich ist ja nichts schlimmes, und kein "mist" (ja, manchmal schon ;)

bei manchen spielen ist es, als würde man einen film gucken, nur dass man selber der protagonist ist, da würde mir nicht einfallen warum es schlechter ist 2h am abend dieses spiel zu spielen, als jeden tag einen film zu gucken. (zum thema reine spaßveranstaltung, das sind romane lesen und filme gucken doch auch.)

natürlich gibt es auf der anderen seite auch leute die jeden tag 8 stunden WoW (kennt man das heute noch?) spielen müssen, das würde ich schon als schädigend bezeichnen. das erste führt aber nicht unbedingt zu zweitem.

also: gaming ja, in maßen.

und die anderen sachen natürlich auch zeigen, unbedingt :D

ach, eine schöne anekdote noch zum verbieten: die mutter eines freundes hat ihm das spielen extrem verboten, und eingeschränkt, insklusive diverser programme die zeiträume festlegen, mit passwörtern, und all dem kram. was hat es gebracht? er hat sofort gelernt wie man das am besten umgeht, und hat letztendlich am meisten gezockt.

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"natürlich gibt es auf der anderen seite auch leute die jeden tag 8 stunden WoW (kennt man das heute noch?) spielen müssen, das würde ich schon als schädigend bezeichnen. das erste führt aber nicht unbedingt zu zweitem."

Ja kennt man noch und ob das schädlich in der Menge wäre hängt von den Umständen ab. Wenn man damit wie einige Jugendliche in der Woche 2000€ verdient, dann würde ich diese 8h nicht als schädlich sondern als äußerst lukrativen Job bezeichnen.

Wenn man natürlich sein RL auf 0 fährt und alles andere schleifen lässt wirds ein problem

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Ist nicht sinnvoll, weil...
Ich will nicht, dass mein Kind (wenn ich später eines bekommen werde) so einen Mist macht. Ich will ihm zeigen, dass der PC auch gute Sachen machen kann. Zum Beispiel Programmieren, Musik machen, Bilder und Videos bearbeiten und solche Sachen.

Das solltest du auf jeden Fall tun, Medienkompetenz sollte auf jeden Fall jeweils altersgerecht vermittelt werden. Das was man in der Schule dazu lernt, ist längst nicht ausreichend - dafür mangelt es an der digitalen Infrastruktur.

Die Kinder sollen ja von den Eltern lernen und das gilt natürlich auch im Bereich Computer bzw. Medien allgemein. Dass dir das Thema dermaßen am Herzen liegt, ist also schon mal gut.

Gaming ist allerdings nicht pauschal schlecht, es kann ja auch viel Spaß machen. Ich würde es nur verbieten, wenn dein Kind

  • deinen PC dabei kaputt macht
  • nicht altersgerechte Spiele spielt, oder
  • sehr lange zockt und Gefahr läuft, computersüchtig zu werden (dann aber auch nur als letzter Strohhalm).
Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Ist nicht sinnvoll, weil...

Also zusätzlich produktive Sachen am und mit dem PC sind keine schlechte Idee aber das Gaming gänzlich zu verbieten schadet eher der kindlichen Entwicklung. Wenn überhaupt muss man prüfen, was das Kind zockt. Gibt nun mal Games die der Entwicklung weniger dienlich sind und solche die sehr förderlich sind.

Warum komplett verbieten. Lieber den Umgang nahe bringen mit den wichtigen Programmen. Oder sowas wie Photoshop etc. Einfach das Interesse wecken. Und ausrasten ist manchmal vollkommen normal. Natürlich solange man nicht seine Wut an anderen auslässt oder an fremden Eigentum. Aber sauer oder frustriert zu sein ist nichts was man vollkommen ausschließen kann. Gerade bei Spielen die team basiert sind. Natürlich fließt da auch die Erziehung mit rein. Zudem zocken auch das räumliche Denken, Reflexe, Beobachtungsgabe etc steigern kann

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