Wäre es nicht klüger, die zu erwartenden %uale Rentenerhöhung nach Rentenhöhe %mäßig zu staffeln?

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7 Antworten

warum soll derjenige der mehr Rentenbeiträge bezahlt nicht auch mehr Rente kriegen ?

hat doch  jeder irgendwie im Griff .... Zusatzrente abschließen wie auch immer

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Kommentar von bachforelle49
30.03.2016, 17:13

ist ja ein toller Beitrag zur Altervorsorge.. das ist also der sogenannte Generationenvertrag, der bei Null Verzinsung immer mehr die jetzigen Beitragszahler auslaugt..

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Kommentar von basai46
21.04.2016, 17:50

also zuerst einmal werden die Rentenbeiträge abgehalten, da haben die Arbeitnehmer einfach nur Glück gehabt, wenn sie einen gut bezahlten Job ergattert haben - mit Arbeit hat das überhaupt nichts zu tun, weil ne Putzfrau mit geringem Verdienst zum Beispiel viel mehr rackern muß wie ein Abgeordneter, der bloß auf dem Stuhl rumrutscht - und dann beißt sich auch noch die Katze in den Schwanz, weil die Ärmeren gar kein Geld haben, um eine Zusatzrente abzuschließen, wie man an der Riesterrente jetzt deutlich sehen kann. Aber laufen ja alle mit nem Glorienschein rum, diese Helden der Arbeit..

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Wie wäre denn Dein Vorschlag, wie dies zu staffeln wäre? Ab wann hat ein Rentner Deiner Meinung nach genügend, dass er fast oder auch gar nichts mehr bekommen soll?

Du musst dann auch Alleinstehende und verheiratete Rentner berücksichtigen. Ebenso gibt es Rentner, die verheiratet sind, aber der Ehepartner noch arbeitet.

Das wäre also ein riesiger bürokratischer Aufwand, wenn das alles berücksichtigt werden sollte.

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Kommentar von bachforelle49
24.03.2016, 15:31

das muß man im Kontext zur (diskutierten) Grundrente + natürlich zu dieser (bestehenden + zu erwartenden) Armutsschere sehen + die Chance ist da! Arm ist, wenn für die Gesundheit nicht mehr genug da ist (der Alten) + in Folge die Protagonisten ungleich behandelt werden. Das Wort privatversichert sollte im Alter seine Gültigkeit verlieren, weil se alle alt und krank sind bzw. werden + auf Hilfe angewiesen sind! 1000 Euro ist die magische Grenze zur Zeit für einen Single/Alleinlebenden. (ohne Auto aber mit Miete) Verheiratet adäquat mehr.. Bei Gestaltung dieser Grenzen sollte der Bescheid der Einkommenssteuer (Finanzamt) als Nachweis vorgelegt werden, weil wir ja ohnehin alle transparent geworden sind und der Datenschutz das Papier nicht wert ist, auf dem er glorifiziert wird! Reichtum darf es bei der Rente nicht mehr geben, weil die Alten alle gleiche Hilfe (Demenz etc..) brauchen bzw. benötigen (werden)

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moralisch gesehen ja, aber bei Geld hört die Moral auf.. also kriegen die mit besserer Rente einen höheren Batzen ab. Die heutigen Rentner, die sich gerne als Nachkriegsgeneration bezeichnen, sind nur noch auf Konsum aus, und von 63 bis 93 sind das 2 Generationen, die gerne von alten Zeiten erzählen, aber aufgrund von Frühverrentung kaum mehr ein Vorbild für die jetzt Heranwachsenden sind. Stell dir vor, die Ärmeren bekämen den Zuschuß: dann würden sich wieder die Bessergestellten ungerecht behandelt fühlen...

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Was ist bei dir reich? Vermögen? Wenn ja, Geldvermögen oder auch Immobilienvermögen? Oder meinst du nur die Rentenhöhe? Und würden sich nicht diejenigen mit der hohen Rente beschweren? Schließlich haben sie ja auch mehr eingezahlt. Warum sollen sie dann weniger an den Erhöhungen partizipieren. Könnten sie gegen die Ungleichbehandlung vielleicht sogar klagen?

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Kommentar von bachforelle49
24.03.2016, 15:39

ja, ich weiß natürlich, daß das alles unrealistisch ist. Von mir aus können sie auch alle im Geld schwimmen.. Aber bei zB 4,5 % Rentenplus bekommt jemand mit 1000 Euro eben 45 Euro mehr + jemand mit 1500 Euro # 67.50 E + mehr.. das kritisiere ich.. Unabhängig von den Verdiensten und Leistungen sollten die mit weniger was davon haben + eben weniger die mit ohnehin mehr.. (Relation)

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sehe keinen Sinn darin, daß die Reichen noch mehr kriegen

Die "Reichen" waren zu Zeiten ihrer Beschäftigung in der Regel nicht rentenversicherungspflichtig. Die haben privat vorgesorgt, keine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung geleistet und kriegen überhaupt keine Rente.

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Die Reichen bekommen auch keine hohe Rente von der DRV, da sie mit ihrem Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze liegen.

Also die genereller gleichmääßige prozentuale Erhöhung funde ich gerecht, da ja auch unterschiedlich hohe Beiträge eingezahlt wurden

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Kommentar von bachforelle49
30.03.2016, 16:39

du meinst, weil Alleinstehende ab 8472 E + Verheiratete ab 16944 E ihre Rente steuerlich veranlagen müssen?! Na, wenn das so dramatisch wäre, dann würdense nicht mit ihren Mercedesen und BMWs zum Kaffee fahren trinken können.. Das Thema mit der Steuer ist wohl mehr die Angst, die anderen Reichtümer auch offenlegen zu müssen.. Aber es sei Ihnen gegönnt - Irgendwann kriegens die Jungen ja ohnehin..

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Klar, immer schön nivellieren. Damit diejenigen, die viel eingezahlt haben, weniger Rente bekommen und diejenigen, die - aus welchen Gründen auch immer - weniger haben, gefördert werden. Das nimmt doch jeden Leistungsanreiz. Wer wenig Rente bekommt, hat auch wenig eingezahlt. Und wer nicht zusätzlich privat vorgesorgt hat, geht diesbezüglich leer aus. Das ist ein ganz natürlicher Zusammenhang. Man muss sich halt vorher Gedanken über die Höhe der Altersversorgung machen. Ein Leben lang nur in unqualifizierte Tätigkeiten oder Teilzeit arbeiten, führt nun einmal nicht zu einer üppigen Rente.

Unter den jetzigen "Armutsrentnern" sind auch noch etliche Witwen, die sich seinerzeit nach Eheschließung ihre Rentenbeiträge erstatten ließen (damals ging das noch), um ein schickes Wohnzimmer oder ein Auto zu bezahlen. Und jetzt wird gejammert.

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Kommentar von bachforelle49
30.03.2016, 17:06

die Frauen damals haben das aus Liebe zu ihren Männern gemacht und weil die letzteren das so wollten.. nun sind sie Witwen und kassieren die große Witwenrente. Denen juckts wohl weniger...

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