Wäre es nicht fair eine Islam-Quote bei der Vergabe der Nobelpreise einzuführen?

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26 Antworten

*Ironie an: So werden die ohnehin beunruhigten Menschen  bestimmt zu Sympathisanten des Islams. *Ironie aus

Die Fragen auf GF werden immer bekloppter.  Andererseits erhalten sie die Seite am  Leben.

Übrigens: Genau DAS, was du in der Frage schreibst, ist rechts orientiert, und zwar von übelster Sorte. Eine Quote für den Islam,  ich glaub,  es geht los. Mit rechts orientiert meine ich: Entweder alle oder keiner, also muss es nach dieser Regelung entweder für alle oder keinen eine Quote geben. Jemanden anders zu behandeln, weil er andere Ansichten hat, ist einfach ein Verstoß gegen die Würde des Menschen  und das Konzept der Rechten. Ich hoffe, man versteht, was ich meine.

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Stattdessen könnte man auch einen Nobelpreis für "hanebüchene Theorien" einführen. 

Den würden dann automatisch häufiger mal Angehörige des Islams oder auch anderer merkwürdiger Religionen gewinnen. 

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Die Vergabe des Nobelpreises geht an die Besten der Besten. Hat der islamische Wissenschaftler eine Quote nötig, um auch mal einen Nobelpreis verliehen zu bekommen? Das wäre nichts anderes als ein Armutszeugnis für islamische Wissenschaftler. Quasi eine Quote wegen der Religionszugehörigkeit, aber nicht wegen der Qualität der wissenschaftlichen Leistung. Legt Euch ins Zeug und beweist, dass Ihr das Zeug zum Nobelpreis habt!

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Ein Nobelpreis soll unabhängig von Rasse, Geschlecht, Nationalität oder Religion vergeben werden:

So ein Vorschlag nützt niemandem. Wahrscheinlich gehörst du aber sowieso zu denjenigen, die nur islamophobe Kommentare provozieren wollen. Zum Teil ist dir das ja schon gelungen.

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Es ist nun einmal eine Tatsache, dass die islamischen Staaten in Sachen Entwicklung und Wissenschaft nichts auf die Reihe kriegen.

Das kann man gut finden oder schlecht. Ich finde es traurig. Aber es ist die Folge der Denkverbote und der geistigen Engstirnigkeit, die im Islam herrscht.

Mit einer Quote will man meist benachteiligte Menschen fördern. Die Menschen in den islamischen Ländern haben das aber nicht nötig. Denn was sie könnten, wenn sie dürften, das haben sie eindrucksvoll gezeigt, bevor sie etwa ab dem Jahr 1000 von den islamischen Geistlichen unterdrückt und bevormundet wurden. Ein Zustand, der leider bis heute anhält und eher schlimmer wird als besser.

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Das wäre unfair, wenn Muslime unter Beweis stellen wollen, dass sie in Sachen Entwicklung und Wissenschaft etwas auf die Reihe kriegen, so sollen sie das wie alle anderen auch, sich selber erarbeiten und verdienen. 

Und wenn es eine solche Quote gäbe, so wäre der Aufschrei in der rechten Ecke noch größer, weil Muslime überall eine Extrawurst kriegen..

Jedoch zweifle ich nicht an den Fähigkeiten und dem Potential, den die Muslime haben bzw. hätten. 

Ich glaube es wäre sinnvoller international mehr in Bildung in ärmeren Ländern zu investieren. 

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Nein.

Es reicht doch schon, die rechten Dummschwätzer und Maulhelden darauf hinzuweisen, dass sie höchstpersönlich im Verhältnis zu den muslimischen Nobelpreisträgern, die es ja gibt, rein gar nichts "auf die Reihe bekommen"! :-)

Und vielleicht noch, dass der gewöhnliche Nobelpreisträger mit Abscheu und ekel gerade eben auf solche rechten Dummschwätzer und Maulhelden hinabblickt. :-)))


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Das ist ja mal die bescheuerteste Idee die ich seit sehr langer Zeit gehört habe.

Der Nobelpreis (außer der Friedens-Nobelpreis) wird für herrausragende Leistung in dem jeweiligen Fachgebiet im Wissenschaftlichen oder Kulturellen berreich vergeben.

Eine "Quote" für sowas einzuführen nur um eine mittelalterliche Mord-Sekte im Westen Attraktiver zu machen ist ja ma der absolut falsche weg !

Das würde den Wert und die bedeutung dieses Preises absolut vernichten!

Leider ist das schon mit diesem "sogenannten" Friedens-Nobelpreis geschehen der seit einer weile eher dafür genutzt wird um politische Spannungen zu lenken als wirkliche Leistungen auszuzeichnen.

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Zudem ist es ein unumstößlicher Fakt , dass der großteil aller Menschen die dem Islam zugehörig sind absolut unterentwickelt im Bildungssektor und in Wissenschaftlichen Fachgebieten sind.

Das liegt nicht an irgendwelchen Rassenspeziefischen unterschieden sondern einfach daran , dass Länder die den Islam als Staatsform hatten/haben absolute unterentwickelte 3rd World drecks-Länder sind.

Die meisten sind nur halbwegs entwickelt weil sie auf ne Öl-Quelle stehen aber mehr gibt es da auch nicht zu holen.

Also sag mir , warum genau sollte man diesen Menschen einen Preis für wissenschaftliche oder kulturelle Erfolge verleien wenn genau diese Menschen eher für das absolute gegenteil stehen für was dieser Preis verlien werden soll ?

Für mich ist das absoluter schwachsinn und eine komplett nutzlose Idee !

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Es ist ungefähr so wie nem komplett geistig Behinderten in der Schule ein 1Ø Abi-Zeugnis auszustellen, was gleichwertig mit allen anderen ist um ihn in die Gesselschaft zu interieren obwohl er im Unterricht soviel geleistet hat wie die Pflanzen in der Fensterbank.

Außerdem würde es ihm nichtmal helfen weil er bei jedem Bewerbungsgespräch und jedem Einstellungstest sich bis auf die Knochen blamieren würde!

Genau so verhält es sich mit dem Islam und der Idee der Nobelpreis-Quote von dir.

Es mag sowohl Inteligente Menschen geben die dem Islam folgen als auch Inteligente Menschen die geistig behindert sind, allerdings sollte man beiden keinesfalls Preise oder Leistungen zusprechen die sie einfach nicht verdient haben.

Das führt genau in die entgegengesetzt Richtung anstatt irgendwas zu verbessern.

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Beim Lesen deiner Frage habe ich mich gefragt, was wohl der Hintergrund dafür sein mag, da auch das Thema Islam dabei eine Rolle spielt.

Jedenfalls können Quotenregelungen bei der Anerkennung von Verdiensten per se nie eine gute Lösung sein, weil sie eine Verdienstnorm mit einer Verteilungsregel mischen und damit wertlos machen. - Bedenke, so könnte schließlich jeder "Volltrottel" völlig unverdient auch zum Nobelpreisträger werden!

Und warum sollte man überhaupt eine "Islam-Quote" bei der Vergabe von Nobelpreisen einführen und für welches Fachgebiet überhaupt? - Schließlich hat "der Islam" die letzten Jahrhunderte, außer Krieg, Mord, Diskriminierung, Rückständigkeit und Verarmung davon betroffener Gesellschaften nicht wirklich etwas zuwege gebracht. Oder bin ich da falsch informiert?   

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Kommentar von Mastrodonato
08.10.2016, 11:53

Es ist halt so, dass v.a. Thilo Sarrazin das Argument in die Runde warf, dass Moslems keinen einzigen wissenschaftlichen Nobelpreis erringen und fast keine Patente anmelden.

Dies zeigt halt, dass die islamische Wertordnung halt dem Lernen, Forschen und wisschenschaftlichen Arbeiten, der kreativen Innovation hinderlich ist. Genauso wie beim Verständnis, was Demokratie ist. Das wollen aber natürlich viele nicht wahrhaben, nicht nur Moslems, aber auch politisch Korrekte.

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Kommentar von claushilbig
09.10.2016, 06:27

Schließlich hat "der Islam" die letzten Jahrhunderte ... nicht wirklich etwas zuwege gebracht. 

Ähm - wenn Du mal etwas in die Geschichte der Mathematik (die ja die "Mutter aller Naturwissenschaft" ist) oder auch der Astronomie schaust, wirst Du sehen, dass das schlicht falsch ist.

(Nur ein ganz kurzer Abriss dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Mathematik#Mathematik_im_islamischen_Mittelalter)

Es ist sogar so, dass uns etliche antike wissenschaftliche Schriften (z. B. der alten Griechen) nur darum erhalten sind, weil es arabische Übersetzungen davon gab, während die Originale in Europa verloren gingen oder gar von wissenschaftsfeindlichen Kräften (d. h. zu gewissen Zeiten leider auch durch die katholische Kirche) vernichtet wurden.

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Dann würden die Rechten argumentieren, dass die Nobelpreise nicht wegen einer Leistung, sondern nur aufgrund einer Quote verliehen wurde, also unverdient.

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ja ja die Rechten. Also für so ne Frage kriegst du bestimmt keinen Nobelpreis, das ist schon mal sicher. Aber Islam-Quote? Ich mein, da kommt denn der Grossmüfti von Kairo und sagt, ey Leute, die Erde ist gar keine Kugel, sondern ne Scheibe, ne Wurstscheibe, und für diese Entdeckung, die das Menschheitswissen dramatisch erweitert, kriegt er den Nobelpreis, aufgrund der Islam-Quote, ohne die evt Reverend Butzebär aus Mississipi den Preis gekriegt hätte, für seine Entdeckung, dass die Welt grad mal 4000 Jahre alt ist und Gott sie erschaffen hat, innerhalb von 6 Tagen, mit allem drum und dran.

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Ich finde wir sollten alle ethnischen Gruppen die es gibt auflisten und dann sollte immer jede einmal einen Nobelpreis bekommen und wenn die Liste durch ist, wieder von vorn.

Aber noch gerechter wäre, wir listen jeden Menschen auf der Welt auf und dann bekommt JEDER einmal einen Nobelpreis.

Noch besser wär natürlich wenn alle Staaten auf der Welt für ein Programm zusammenlegen um direkt jeden Menschen weltweit einen Nobelpreis zu verleihen.

Aber ich befürchte wir sind noch viel zu ignorant und rückschrittlich dafür. Unsere Regierung muss noch viel dümmer werden damit wir endlich in so einer schönen Welt leben können.

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Der Nobelpreis ist keine Verwaltungsbehoerde, die haben nicht mal eine Frauenquote...

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Kriegen sie ja wohl auch nicht. Klingt jetzt gemein, ist es aber nicht.

Geht ja auch nicht jedes Jahr ein Nobelpreis an Afrika oder Asien.

Auch ein Buddhist bekommt muss - wie jeder andere - Leistung erbringen um einen NObelpreis zu erlagen. Oder ein Chinese, oder ein Japaner, oder ein Däne.

LEISTUNG das ist es und nichts anders spielt da eine Rolle

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ich möchte auch eine aboriginis-quote haben und eine feuerlandindianer-quote

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Wer mit Leistung glänzt, wird ausgezeichnet. So wie Desmond Tutu oder die Typen, die die Supraleiter entdeckt haben. War da wirklich kein Moslem dabei? Nicht einmal Schriftsteller? Naja, Quotenneger gabs früher mal. Seit Will Smith braucht man in Filmen keine Quote mehr. Und wer von Euch interessiert sich wirklich für den Nobelpreis?

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Kommentar von dataways
08.10.2016, 11:57

War da wirklich kein Moslem dabei?

Abdus Salam (Pakistan, Nobelpreis für Physik 1979)
Ahmed Zewail (Ägypten, Nobelpreis für Chemie 1999)
Aziz Sancar (Türkei, Nobelpreis für Chemie 2015)
Orhan Pamuk (Türkei, Literatur-Nobelpreises 2006)
Muhammad Yunus (Bangladesch, Friedensnobelpreis 2006)
Mohammed el-Baradei (Ägypten, Friedensnobelpreis 2005)
Jassir Arafat (?, Friedensnobelpreis 1994)
Anwar as-Sadat (Ägypten, Friedensnobelpreis1978)

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Ich gehe entschieden davon aus, dass dem Komittee bei der Vergabe der Preise die Religion der Kandidaten völlig egal ist.

Es steht ja (fast) jedem frei, Kandidaten vorzuschlagen.

Wenn es geeignete Ergebnisse gibt, wird man auch einem Moslem den Preis verleihen.

Eine Quote ist natürlich Nonsens, weil hier nur die Leistung zählt.

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Nein, fair wäre das auf keinen Fall, denn es soll ja beim Nobelpreis die "besondere Leistung" ausgezeichnet werden und keine "Gleichmacherei in der Verteilung von Preisen" welche nicht auch verdient wäre.

Und "der Islam" als solcher hat wohl kaum jemals einen Nobelpreis verdient. - Einige dem Islam als Muslime zugerechnete Wissenschaftler dagegen schon.

Diese sind aber samt und sonders nicht fundamental gläubigen, islamischen Hinterstuben zuzurechnen, was wohl für ihren Erfolg unerlässlich war.

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Erfinde doch einfach einen "Islam-Preis".

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Nein, eine Quote wäre widersinnig.

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