Wäre es besser wenn jeder Veganer wird?

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21 Antworten

Hi.

Grundsätzlich stimmt es, dass der Mensch Allesfresser ist/war. Und wenn man sich in der Natur mal so umsieht - alles aus fressen und gefressen werden besteht.

Auf der anderen Seite steht natürlich das unendliche Leid, dass wir verursachen. Ich denke auf diverse Videos muss ich hier gar nicht hinweisen. Was uns vom Tier unterscheidet, ist es die Wahl zu haben. Wir müssen es nicht oder sollten uns zumindest bewusst werden was wir da eigentlich veranstalten.

Ob Fleisch essen per se richtig oder falsch ist, wird nicht zu beantworten sein.  Aber wenn ich hier so Kommentare lese, finde ich es traurig dass manche anscheinend nichtmal drüber nachdenken.

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Ich glaube dass es nicht so wirklich was besser macht. Viele vegane Produkte sind voll mit chemie & dafür wird die Umwelt belastet. Wenn jeder vegan wird , umso mehr

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Definitiv Nein! Wer vegan lebt, muss sich sehr gut mit der Ernährung auskennen, um keine Mangelerscheinungen zu bekommen. Und für einige Menschen wäre es sogar tödlich, sich ausschließlich vegan zu ernähren (Dialysepatienten wie ich). Und ich habe als bekennende Fleischesserin überhaupt keine Schuldgefühle den Tieren gegenüber. Hast Du schon mal Schweine moderner Züchtungen gesehen, die nicht geschlachtet wurden? Sie können wegen ihrem großen Gewicht auf viel zu kurzen Beinen kaum laufen und wenn, dann sicherlich unter Schmerzen...

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Kommentar von AloeVera1403
29.11.2016, 08:41

Und deshalb sollte man sie schlachten, um sie zu erlösen? Dein Kommentar schien mir schlüssig, bis zu diesem letzten Satz.

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 09:29

Das dachte ich mir auch eben. Du hast kein schlechtes Gewissen, weil du ja die Züchtung leidender Schweine unterstützt. finde den Fehler

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Es ist unmöglich, dass alle Menschen vegan leben können. In manchen Gegenden auf der Erde wächst einfach nix, da sind die Menschen aufs jagen angewiesen. Da finde ich es auch in ordnung, weil sie es machen um überleben zu können.
In Deutschland aber zum Beispiel, wäre es sicher möglich (rein Theoretisch).
Ob die Mischköstler ein schlechtes Gewissen haben, müssen sie selbst wissen. Wenn es für sie moralisch vertretbar ist, Leid und Tod zu unterstützen, dann muss man das wohl tolerieren. Solange sie die Veganer zufrieden lassen, soll es mir recht sein..

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Kommentar von Yuurie
30.11.2016, 08:48

Sie lassen die Veganer in frieden, umgekehrt ist es aber nicht der Fall.

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Kommentar von ApfelTea
30.11.2016, 12:48

wenn's nur so wäre..

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Kommentar von ApfelTea
01.12.2016, 14:09

Wenn du das so sehen möchtest, Kitharea.. ;) Da hat wohl jeder seine eigene Meinung.

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Was ist "besser". Der Mensch war immer Allesfresser sonst hätte er sich nie so weit entwickelt. Die Menge an Nährstoffen, die man dem Körper durch Fleisch zuführt ist einfach ungleich mehr als das durch vegane Kost möglich wäre. Ich vermute auch, dass es gar nicht möglich wäre so viele Pflanzen anzubauen die man bräuchte um den aktuellen "Lebensstandard" bezgl. Lebensmittel zu halten. Tierisches Eiweiß ist sehr wichtig - grade in der Wachstumsphase - weil es schnell verwertbare Energie liefert.
Unser Problem ist eher, dass wir es übertreiben. Dass es keine Ahnung wieviel Fleisch, Wurst in der Nahrung gibt und auch es ohne Massentierhaltung gar nicht möglich wäre so viel zu produzieren wie "gewünscht" ist. Ich vermute es wäre wichtiger, wenn jeder seine Ansprüche etwas zurückschraubt. Aber das trifft dann nicht nur Fleischkonsum, sondern auch jeglichen anderen Konsum. Wir haben einfach zu viel um zu wissen, was notwendig wäre. Wir haben zu viel, um zu wissen was Luxus überhaupt bedeutet.
Und nein, Fleischfresser sind keine Mörder - sonst wäre jeder Löwe auch einer. Es gibt bei jedem Thema halt jemanden der einfach nur "dagegen" ist weil er kann. Ich vermute das eigentlich Problem ist, dass Veganer pp. sich daran stören, dass sich Mensch als Lebewesen mutmaßlich über die Tiere erhebt und sich anmaßt über dessen Leben und Tod zu bestimmen. So etwas ist nie nett - egal ob es um das Thema Tiere, Ausländer, Frauen, Männer, Arbeitslose, Kinder oder was auch immer geht. Da es in dem Fall aber "nur" Tiere betrifft stört mich das weniger - die anderen Themen stoßen mir persönlich da schon eher auf. Ich wünsch mir den Weltfrieden - wenn keiner mehr diskriminiert wird - werde ich auch Veganer. Allerdings werde ich keinen in meiner Umgebung dazu animieren - das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Was mir an deiner Frage nicht gefällt ist die Vorabbeschuldigung. Vielleicht solltest das Ganze in Zukunft etwas moralisch korrekter oder politischer formulieren.

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 10:33

Dir ist aber klar, dass Löwen Fleisch essen MÜSSEN, Menschen dagegen nicht? Das vergessen die Leute wirklich gern.. 😕

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 13:33

Warum redest du überhaupt von früher? Es geht um "heute"! Heute brauchen wir keine Tierprodukte mehr. Völlig egal was damals nötig war und was nicht. Wir kämpfen hier nicht ums Überleben. Und naja.. "Mörder" bezeichnet für mich jeden, der ein Tier umbringt. Damit schließe ich Menschen mit ein, da es auch Tiere sind. Für mich ist es eben nur wichtig zu unterscheiden, ob man mordet, weil man keine andere Wahl hat oder weil es einfach gut schmeckt..

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 15:32

@Schwoaze, Was ist dein Problem? Warum kannst du es nicht wahrhaben, dass z.B. ein Wolf ein Mörder ist? Oder dass ein Mensch ein Mörder ist? Es ist oftmals notwendig. Manche Morde sind allerdings vermeidbar und das ist der Kern meiner Aussage.

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Kommentar von ApfelTea
30.11.2016, 13:03

@Kitharea, Scheinbar hast du dich verlesen. ICH wurde hier angeriffen und hab schwoaze entsprechend gefragt, wo sein Problem liegt. Was ist daran jetzt provozierend? Die Frage nach dem Mord kam ja ursprünglich auch nicht von mir, ich hab die Frage nur beantwortet. Und ich frag mich ehrlich gesagt, was du damit bezwecken willst, wenn du ewig im Kreis rum diskutierst. Ich hab dir bereits gesagt, dass alle, die andere Tiere umbringen (vorsätzlich), natürlich Mörder sind. Alle Fleischfresser sind Mörder, Menschen ebenso. Veganer sind auch Menschen. Und nun? Keine Ahnung was du hören willst :/

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Sometimes: Close your eyes, unwind, perk up your ears and listen to the
whispering voices of nature. You will recognize saving this paradise is
not deprivation.

Wenn wir ein Leben, das in Einklang mit Mensch und Natur funktioniert nicht als Entbehrung, sondern als Luxus empfinden würden, müssten wir uns solche Fragen nicht stellen.

Veganismus wird die Erde nicht retten, wenn es nur um die eigene persönliche Gesundheit geht. für mich gehört dazu ein genrelles ökologisches bewusstsein (bspw auch wenig plastikkonsum und allgemeine konsumkritik)

Für mich ist der Konsum von konventionell erzeugtem Fleisch, eiern, Milch, Fischen mord -an Mensch und Natur. Wie viele Kleinbauern werden enteignet und müssen hungern, wie viele indigene Bevölkerungen müssen den Brandrodungen für europäische Sojaplantagen weichen? Wie viele Menschen verdursten, weil das Wasser für den Anbau von Viehfutter geklaut wird? Wie viel Essen wird an Tiere verfüttert, die an Menschen verfüttert werden, statt an Menschen? "wie großes Unheil muss erst noch geschehn bevor sich die Menschheit besinnt? The answer is blowing in the wind"
Für mich ist es kein Mord rein ökologisches Fleisch zu essen, gut finde ich das aber auch nicht. Ich lehne jedoch lediglich konventionelle Viehzucht ab (allein schon wegen des Klimawandels). und JA: jeder centimeter gerodeten regenwaldes wird verloren sein, für immer. Ein schlechtes Gewissen ist da angebracht.

ökologische Landwirtschaft kann den aktuellen Fleisch und Tierproduktkonsum nicht decken.

Veganismus geht aber über das Essen weit hinaus,

tierversuche, lederschuhe, sitze, daunenfedern decken, schafspelz,...
ich habe ewig so was nicht gekauft, aber wolle bspw finde ich jetzt nicht so dramatisch, wohingegen pelz und daunenfedern schon leicht grausam sind, geschweige denn von produkten die an tieren getestet werden (das ist absolut unnötig und sinnbefreit)...

wenn alle aus politischer überzeugung vegan wären, wäre das sicher besser als jetzt, aber gezwungen auf keinsten.

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Kommentar von Kitharea
30.11.2016, 06:59

Danke für die Antwort mit dem "etwas mehr Hirn" - auch wenn ich dir nicht in Allem Recht geben kann - aber zumindest wirst du nicht übergriffig

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...wie kommt es, daß du mittlerweile auch "normal" diskutieren kannst ?...is da schon was passiert, eine Veränderung, eine Einsicht ?...das wär gut, zu wissen, Gruß aus Köln

- jeder Veganer, wäre bestimmt eine Katastrophe...

- warum sollten sich Fleischesser schämen ??? so lange wir existieren, essen wir Fleisch...und schuldig fühlen schonma gar nich !!!

- Mörder sind die, die andere vorsätzlich töten (Menschen)

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Kommentar von matrix1984
30.11.2016, 13:12

- Mörder sind die, die andere vorsätzlich töten (Menschen)

Mörder sind die, die nach den Mordmerkmalen handeln, darunter zählt nicht "der Vorsatz" :-)

Sorry für die Klugscheißerei, viel mir nur ins Auge gefallen ;-)

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Nein. Aber wenn sich jeder seinen bedarf selber jagen müsste und diesen auch auf ein Minimum beschränkt wäre es meiner Meinung nach ok, Tiere zu verwerten.
Aber kein Tier sollte als Burger bei MC,s etc. Oder für den reinen Konsum sterben. Deshalb schließe ich jegliche konsumgüter tierischen Ursprungs aus.

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Kommentar von Nyaruko
02.12.2016, 08:03

Aber wenn sich jeder seinen bedarf selber jagen müsste und diesen auch auf ein Minimum beschränkt wäre es meiner Meinung nach ok, Tiere zu verwerten.

Anders ausgedrückt: Sie möchten, dass viele Tiere richtig gequält werden. 
Das würde nämlich passieren, wenn jeder Laie jagen und schlachten dürfte.

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Für die Tierwelt wäre es besser. Aber obwohl ich mich vegetarisch/vegan -wechselhaft- ernähre, halte ich nichts von der Idee. Der wichtigste Grund wäre die fehlende Überzeugung für das Handeln. Das ist die schlechteste Basis um wirklich davon langfristig zu profitiert. 

Nicht direkt am Mord beteiligt, jedoch begünstigen sie den legalisieren Mord an Tieren und sind somit zumindest legale passive Mörder. 

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Kommentar von Kitharea
30.11.2016, 07:01

Jein - Milchkühe und sämtliche überzüchteten "Rassen" würden komplett aussterben. Die "Bauern" und "Züchter" gleich mit. Nur blöd, dass man im Stall keine Karotten anpflanzen kann - Achtung ca 14,6% des Posts sind Ironie...

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nein Veganismus ist raubbau und ethisch, ökologisch und gesundheitlich eine Sackgasse.

Welternährung: Vegane Ernährung ist nicht zielführend

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Welternaehrung-Kompletter-Fleischverzicht-ist-nicht-zielfuehrend-4215412.html

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

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Nein und das ist auch gar nicht möglich.

Denn ein großer Teil des Bodens ist minderwertiges Weideland. Da kannst du eine Herde Rinder oder Schafe weiden lassen, aber definitiv kein Getreide, Obst oder Gemüse anbauen.

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Kommentar von Merkur712
29.11.2016, 01:18

Naja Veganer sehen das anders das es möglich wäre.

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Kommentar von Rixon
29.11.2016, 08:13

Hmm. Deutschland produziert so viel Fleisch wie kein anderes Land in Europa. Wo sind denn dann die ganzen Tiere auf den Weiden?
Oder meinst du die Tiere, die künstliches b12 bekommen müssen weil sie nur im Stall leben und Kraftfutter bekommen. Ob man nun den Tieren künstliches b12 gibt oder es selber nimmt, bleib eigentlich gleich. Es bleibt nämlich künstlich.

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 13:26

Jo.. Grund genug, das Züchten von Schweinen nicht mehr zu unterstützen oder? Da landet schließlich der größte Teil des Sojas.

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Sollen jetzt auch andere Tiere aufhören Fleisch zu fressen.

Das ist kein Argument. Fleisch hat viele Nährstoffe und gehört zum Lebenskreislauf dazu. Ausserdem sind wir Allesfresser und nicht Pflanzenfresser.

Wenn das Tier im Laden schon tot ist, dann iss ichs lieber statt dass es unnötig geschlachtet wurde und weggeworfen wird. Ja vielleicht heisst es dann, dass ich die Fleischindustrie unterstütze, aber es wird nie genug Leute geben, die dies verhindern wollen.

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 10:28

Um "andere Tiere" geht es hier überhaupt nicht! Es geht um Menschen. Denn Menschen sind nunmal nicht auf Tierprodukte angewiesen.. und schon gar nicht auf die Art und Weise, wie sie heute "hergestellt" werden. Und wenn alle so denken würden wie du, würde sich natürlich niemals was ändern. Einige Einzelne, die diese Industrie nicht unterstützen ergeben zusammen plötzlich viele. Inzwischen allein in Deutschland um die 1 Mio Menschen. Wenn du mal in die Supermarktregale schaust, wirst du feststellen, dass dadurch schon deutlich mehr vegane Produkte verkauft werden. Angebot und Nachfrage.

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 13:28

In den Supermärkten kann ich mir das schon vorstellen. Insgesamt vielleicht nicht so sehr, weil bestimmt auch einiges an Tierprodukten exportiert wird.

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 15:18

Man lernt nie aus 😄

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Und wieder ein Veganer, der die "Normalos" bekehren will.

Woher nimmst Du die Berechtigung, Dich moralisch über alle anderen zu erheben? Sie in die Ecke von Mördern zu stellen?

Ich finde Dich mit Deinem - keinesfalls originellen, auch nicht einmaligen und in seiner Art  auch nicht erstmals hier aufscheinendem Ansinnen einfach ungeheuer überheblich.  DAS  STEHT  DIR  NICHT ZU !!!

 

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Kommentar von AloeVera1403
29.11.2016, 08:39

rein theoretisch könnte es ja auch ein omivor lebender mensch sein, der diese frage gestellt hat. Und jetzt ohne Wertung, weil ich das auch ziemlich bescheuert finde, sind Menschen die den Tod von Tieren in Auftrag geben nicht irgendwo auch Tiermörder? Ich möchte wirklich niemanden in die Ecke stellen und sage auch nicht das manche Menschen besser sind als andere. Aber so ist es doch, oder?

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Kommentar von Trashtom
29.11.2016, 08:40

Sensationell wie du aus 3 Zeilen, im Internet, ohne jegliche Gestik oder Mimik die Beweggründe des Fragestellers interpretierst. Vielleicht solltest du dich bei Astro-TV als Hellseher bewerben.

PS: Nimmt dir schon keiner weg, dein Schnitzel.

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 10:11

Fahr dich mal runter! Da steht nirgends, dass der FS veganer ist oder dass er Mischköstler mit Mördern gleichstellt.

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Kommentar von Merkur712
29.11.2016, 13:58

Ich bin kein Veganer.

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Mit Verlaub, das ist eine sehr naive Frage. Man könnte höchstens rein hypothetisch darüber philosophieren.
Diese Frage ähnelt den Fragen: Was wäre, wenn es keine Waffen gäbe? Was wäre, wenn die ganze Menschheit ideologiefrei wäre?

Explizit: Fleischesser sind keine Mörder. Schamgefühl ist kulturell/gesellschaftlich/Erziehung Kindheit geprägt.

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Nein, um Himmelswillen, was solle denn die armen Tiere fressen? Und ohne Tiere, wie klein sie auch sein mögen, ihren Tod, gibt es auch keine Pflanzen. Es ist ein natürlicher Kreislauf in dem wir alle unsere Rolle spielen. Wollt ihr auch den Haien das Fressen verbieten?

Ihr bringt das ganze ökologische System zum erliegen. Und damit das gesamte Leben auf diesen Planeten.

Ein sinnlosen Abschlachten verurteile ich auch. Aber bitte, der Löwe frist auch seine Beute. In Biologie nicht aufgepasst.

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Kommentar von Merkur712
29.11.2016, 01:25

Menschen sind aber nicht unbedingt Fleischesser.

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 10:19

Wie kommst du denn jetzt auf andere Tiere?? Hier geht es um Menschen!

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Kommentar von Yuurie
29.11.2016, 10:44

Vllt, weil Tiere genau so wichtig sind?

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 13:13

Rotrunner fragt, was denn die armen Tiere dann fressen sollen! Es geht hier aber um die Ernährung von Menschen (eben WEIL Tiere wichtig sind), nicht die von Tieren. Jetzt kapiert?

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Nein, bessern würde sich da nichts, Fleischesser müssen sich für nichts schämen, dass Menschen Fleisch essen, liegt auch in unserer Natur (wie bei anderen Raubtieren).

Das einzige, was man beachten sollte ist, dass man nicht verschwenderisch damit umgehen sollte. Und auch die Massentierhaltung finde ich nicht in Ordnung. Ein Tier kann auch friedlich sterben und danach auf den Teller landen, als bis zu Tode gequält, mit Antibiotika gestopft oder lebendig geschreddert.

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Kommentar von mulano
29.11.2016, 01:25

Ein Tier kann auch friedlich sterben...

Was Fleisch essen schon mal unmöglich macht.

Mit dem schreddern willst du wohl auf die Küken ansprechen, wo bekommt man den Eier wofür Küken nicht geschreddert wurden?

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Kommentar von Merkur712
29.11.2016, 01:26

Vor allem sollten endlich Tierversuche gestoppt werden.

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Kommentar von Yuurie
29.11.2016, 01:27

Angenommen man lebe auf den Bauernhof und hat viele Kühe, Schweine etc. und wenn eines stirbt, kann man es als Nahrung verwerten. Vorausgesetzt man hat keine zu große soziale Bindung zu dem Tier. Dann wäre das schon möglich.

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Kommentar von Gingeroni
29.11.2016, 01:31

weil Menschen bekanntermaßen auch Raubtiere sind..

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Veganerei ist die unvernünftigste Ernährungsrichtung, die sich seit 20 Jahren verbreitet hat. Fast niemand fühlt sich wohl damit, die Leute werden damit schwach, krank, verbittert und missionarisch-aggressiv.

Veganerei führt meist zu Kohlenhydrat-Überernährung und damit zu vielen Folgekrankheiten. Daher wird an Veganern gut verdient und die Ausbreitung von vielen Seiten unterstützt.

Veganerei ist Ersatzreligion für Wohlstands-Jugendliche. Die Argumente, die die Veganer stereotyp anführen ("Tierleid, Massentierhaltung etc.") sind falsch.

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Kommentar von AloeVera1403
29.11.2016, 08:46

*Veganismus (oder? Hab das andere zumindest noch nie gehört) Und jetzt unabhängig von der Frage zu der du diese antwort egeben hast: Was spricht gegen das Argument, an Tierleid nicht beteiligt sein zu wollen?

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 10:05

was ist das denn? Dein Text besteht ja quasi NUR aus Unwahrheiten und Beleidigungen! Woher willst DU bitte wissen, wie sich veganer fühlen? Kennst du die Gefühle und das Befinden aller Veganer dieser Welt? Bist du selbst Veganer und schließt damit auf andere oder wie? Wenn du nicht zufällig Hellsehen oder Gedankenlesen kannst, hättest du dir das wirklich sparen können. Ich geh mal davon aus, dass du einfach selbst total schwach, krank, verbittert und missionarisch aggressiv bist.. bei diesem Auftreten.

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Kommentar von Yuurie
29.11.2016, 10:39

Man braucht nur Vaganern zuhören, dann weiß man schon Bescheid.

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Kommentar von Yuurie
29.11.2016, 10:39

*Veganern

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Hier liest man so viele neins, ich sage einfach mal ja.

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also vegetarier kann ich ja noch verstehen. aber vegan zu leben ist einfach übertrieben...

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Kommentar von Merkur712
29.11.2016, 01:15

Wieso?

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Kommentar von mulano
29.11.2016, 01:23

Bei mir ist das so:
also Veganer kann ich ja noch verstehen, aber frutarisch zu leben ist einfach übertrieben... :)

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Kommentar von AloeVera1403
29.11.2016, 08:51

@Merkur712 Insekten sollen eine sehr hochwertige Proteinquelle sein und ich habe gehört sie sollen schon recht gut schmecken, wenn man sie richtig zubereitet. Ein wenig wie Hühnechen.

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Kommentar von ApfelTea
29.11.2016, 10:14

Nicht alle Insekten sind gleich gesund. Mehlwürmer sollen ziemlich fettreich sein. Aber um nochmal auf den Text von Implying zurückzukommen: Den meisten Veganern geht es um das Leid der Tiere. Da bringt es also durchaus etwas, vegan zu leben.

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Wäre es besser wenn jeder Veganer wird?

Nein! Alles wäre schlimmer für Natur und Mensch!

Sollten sich Fleischesser dafür schämen und schuldig fühlen Fleisch zu essen? 

Ganz sicher nicht! Veganer sollten sich schämen soviel Unfug zu verbreiten!

Sind Fleischesser "Mörder"? 

Nicht pauschal. Ermorden kann man schließlich nur Menschen!

Hitler aß kein Fleisch und war Auftragsmörder. Ich esse Fleisch und bin kein Mörder.

Ganz einfaches Spiel

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