Wäre es am besten wenn es die Menschheit nicht mehr gibt?

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15 Antworten

Womöglich. Auch wenn wir allerhöchstens eine Bedrohung für für unser eigenes Sonnensystem sind. Aber merke dir eins: die Natur holt sich irgendwann wieder alles zurück und so werden wir Menschen eines Tages wieder ausgelöscht. Egal ob durch eine Krankheit, eine nukleare Katastrophe, ob unsere Sonne in einer Supwrnova explodiert oder ob wir in ein schwarzes Loch gesogen werden. Sowohl die Menschen als auch unsere Erde und unser Sonnensystem werden irgendwann aufhören zu existieren.

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Kommentar von CocoKiki
30.08.2015, 21:13

habs mir mal gemerkt :)

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Für das Universum wäre es völlig egal selbst wenn die Erde zerstört würde .  auf dem Planeten Erde würden aber tatsächlich viele Arten her profitieren wenn der Mensch verschwindet.  Eine Fehler ist der Mensch nicht unbedingt. Aber oft verhalten wir uns erstaunlich dumm und unvernünftig was die Erde und ihre Schätze angeht leider oft für das Schnelle Geld. obwohl Menschen eigentlich intelligent sind verhalten sie sich oft sehr dumm.

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Die Frage ist ja wohl : Für wen ist es am Besten?

Für die Natur sagst Du und ich schliesse mal das Universum ein in diese Benennung. Dann gehören wir als etwas unterbelichtete Primatenspezies, die meist nur mit Ihrem Fortpflanzungsorgan herumspielt oder ihr ganzes Denken daraufhin auslegt, jemand anderes dazu zu bringen mit diesem Organ zu spielen, garantiert auch dazu.

Und wenn man das dann sieht, müsste man die Natur ja verklagen, weil sie so einen Mist verzapft hat. Die wird wahrscheinlich sagen:

"Sorry, ja -kann doch mal schief gehen so ein Experiment. Aber ich habe das im Griff. Spielt sich alles in einem gesicherten Raum ab, kann nicht entkommen, diese Brut."

Also, was sind wir ? Ein Experiment! Nichts weiter. In ein paar hundert , tausend oder zehntausend Jahren hat sich das erledigt und die Ergebnisse liegen vor ( obwohl ich ja eher von Jahrzenten ausgehe, aber was weiss ich schon ;) und dann kommt ein neues Experiment, wie vor uns auch schon einige gelaufen sind. Alles im Plan. Gelassenheit ist die Antwort !

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Du meinst jenes Universum in dem riesige Sterne in sich zusammen fallen und dabei mit einem Todesstrahl alles in 100 Lichtjahren Umgebung vernichten? Oder meinst Du jene Natur in der immer und immer wieder Arten aussterben und immer und immer wieder neue Arten entstehen?

Ich denke wenn die sich was denken, dann grinsen sie müde..

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Für die Menschheit wäre das fatal, das Universum würde es nicht bemerken.

Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine:"Na, wie geht´s Dir?". Der andere antwortet: "Ach, nicht so gut, ich habe homo sapiens".

Aber im Ernst. Wir Menschen können diesem Planeten nicht ernsthaft gefährlich werden. Wenn wir die Oberfläche nicht nuklear sterilisieren, wird das Leben weitergehen, bis die Erden von der Sonne geschluckt wird.

Ca. 95% aller Spezies, die die Evolution bisher hervorgebracht hat, sind längst schon wieder ausgestorben. Der Meteoriteneinschlag, dem vor 65 Millionen Jahren die Saurier zum Opfer fielen, hat auch vielen anderen das Ende gebracht.

Aber er hat auch einer Gattung die Tür geöffnet...den Säugetieren. Ohne diese globale Katastrophe würde es uns so wohl nicht geben.

Ich will damit nicht sagen, dass wir machen dürfen, was wir wollen. Wir haben Verantwortung und müssen uns bemühen, weniger Schaden anzurichten als in der Vergangenheit.

Aber das Recht auf Existenz haben wir nicht verwirkt. Wer lebt, kann niemals ein Fehler der Natur sein. Wir sind Gewinner der Evolution. Ebenso wie Regenwürmer, Schnecken, Paviane und Pinguine. Wir haben das gleiche Recht, hier zu sein.

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Kommentar von zeromus
30.08.2015, 21:15

Wir können dem Planeten nicht wirklich gefährlich werden?  Hast du dir mal unsere Ozonschicht angesehen? Weißt du wie viele kilotonnen co2 beim betonbrennen in die Atmosphäre gelangt?  Wie viele Wälder gerodet wurden..wie viele Tiere wegen uns aussterben. Bienen sterben wegen unserem Ökowahn! Die paar Früchte,  sollen die Insekten doch fressen, der Mensch aber grenzt "sein" Obst und Gemüse aber lieber komplett ab. Das ist ein Bruchteil dessen was wir dem Planten antun. Die Erde wird sauer durch den dreckigen Regen, Nährstoffe und Mineralien schwinden langsam aus der Erde.

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Eigentlich zählt das doch alles nicht. Für dich als Individuum ist es wichtig, dass die Natur erhalten bleibt etc. Allerdings das ganze Universum spielt keine Rolle, es ist halt irgendwie da und keiner weiß warum. Und wir werden dort geboren und sterben wieder, keiner weiß warum.

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Fehler würde ich nichts sagen. Ob die Natur besser dran wäre auf jeden Fall. Aber sprichst du ab jetzt oder überhaupt? Wenn jetzt: Wer soll die Atomkraftwerke ausschalten oder ähnliches? Das Erbe wiegt schwer. Es ist im Grunde gut, dass es uns gibt, sonst könnte keiner die Frage stellen. Hauptproblem ist nicht der Mensch, sondern sein Grundtypus mit Kombination des Geldes. Geld ist fiktiv, Fiktivität und Realität passt nicht zusammen. Im Konsens betrachtet ist der Mensch der "Macher" aber nicht der "Auslöser" dieser Entwicklung.

C.S

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Kommentar von Ostindien
28.08.2015, 22:00

Wird die Menschheit bald untergehen?

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für die erde auf jeden fall. das universum interresiert das kein stück^^ 

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Für das Universum ist der Mensch doch vollkommen Irrelevant.

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Natürlich sind wir ein Fehler, in der Nähe der Erde gibt es ja keine weiteren Lebewesen ;)

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Das menschliche Gehirn ist die komplexeste Struktur im ganzen Universum,

die wir kennen. Man könnte sagen, dass die Menschheit das Wichtigste darin ist,

weil allein der Mensch das All mit allen seinen erstaunlichen Eigenschaften

erkennen und würdigen kann. Es gibt die Ansicht, dass das Weltall nur

erschaffen ist, damit Menschen entstehen konnten (Anthropisches Prinzip).

Das Universum ist offenbar mit unglaublicher Raffinesse konstruiert

(s. Feinabstimmung der Konstanten), und was würde das alles „nützen“,

wenn keiner da wäre, der das bewundert.

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Kommentar von Ostindien
28.08.2015, 22:28

Wir überschätzen uns, und wir sind sehr arrogant. Eine grosse schwäche des Menschen.

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Kommentar von stekum
28.08.2015, 22:34

Es gibt einen Spruch "Arroganz erscheint nur von unten als Überheblichkeit". Sind wir etwa nicht die einzigen Wesen, die den Aufbau und die Entstehung des Universums erforschen können? (Von anderen kosmischen Intelligenzen mal abgesehen.)

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Kommentar von CasiSueper
28.08.2015, 22:37

Wenn die Menschheit es würdigen würde, dann wäre sie nicht so versessen etwas zu vermehren, was kein realistischen Gegenwert hat. Anstatt wir Basen auf den Mars errichten, um unseren Horizont zu erweitern und unser Fortbestehen zusichern, rennen wir etwas her, um was es sich nicht zu rennen loht. Die mühe ist es, sich selber den goldenen Schuss zu verpassen, damit die Überlebenden danach was neues, vielleicht besseres aufbauen. Es sei den sie sind mit hops gegangen. 

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Kommentar von realsausi2
28.08.2015, 22:45

Man könnte sagen, dass die Menschheit das Wichtigste darin ist,

Klar. Man könnte auch sagen, dass ein halbes Schwein auf einem Brötchen eine feine Sache ist.

Es gibt die Ansicht, dass das Weltall nur erschaffen ist, damit Menschen entstehen konnten

Das nennt man nicht Anthropisches Prinzip, sondern Hybris. Zumal das Weltall nicht erschaffen ist, sondern sich entwickelt hat. Milliarden Jahre, bevor es Menschen gab.

Wir sind eine Marginalie, nicht mal eine Randnotiz.

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Kommentar von stekum
28.08.2015, 22:51

Wenn jemand sich und die Menschheit als Dreck ansehen will

(und die objektiven Gründe, die dagegensprechen ignorieren will),

kann ich ihn nicht daran hindern.

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Der Natur bringen wir garnichts, aber ich hoffe trotzdem das unsere Existenz wenigstens einen kleinen sinn hat.

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Gott schuf die Erde und am 7. Tag den Menschen - danach machte er keine Experimente mehr.

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wir bewerten uns meistens über , und sind Regulatoren ausgesetzt, auf die wir keinen Einfluss haben.

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Die Natur macht nichts ohne Grund. Gar nichts. 

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Kommentar von realsausi2
28.08.2015, 22:46

Die Natur macht gar nichts. Schon gar nicht mit Grund. Die passiert einfach. Es gibt für alles Kausalitäten, aber niemals einen Grund.

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