Wäre eine Therapie notwendig/sinnvoll?

4 Antworten

Eine Therapie ist immer dann "notwendig", wenn du auf Grund des hohen Leidensdrucks in einen Negativkreislauf gerätst, der deine Entscheidungen beeinträchtigt oder gar unmöglich macht.

Bei einer posttraumatischen Belastungsstörung, die über längere Jahre nicht oder unzureichend "begleitet" wurde, treten nicht nur Panikattacken oder Flashbacks auf, die Situation verbessert sich meist nicht von allein.

Deshalb ist Kontaktaufnahme mit einer Therapeutin, einem Therapeuten, einer Selbsthilfegruppe auf jeden Fall sinnvoll.

Erstmal gute Besserung ! Ich denke du brauchst unbedingt einen Psychiater u somit eine medikamentöse Behandlung das hilft vieel mehr als eine psychotherapie, du kannst dann medikamente ausprobieren wie Abilify..

vielen Dank für deine Antwort. Darf ich fragen, wieso du der Annahme bist, Medikamente könnten besser helfen als eine Therapie? Ich frage nur, weil ich darüber noch gar nicht wirklich nachgedacht hatte und du damit ein bisschen Erfahrung zu haben scheinst

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Flashback und Panikattacken klingen ein bisschen nach einer PTBS.

Du solltest auf jeden Fall in Therapie gehen. Das könnte dir gut helfen.

Suche empfehlenswerte Jugendpsychiatrie, Schwerpunkt Borderline & Zwangsstörung

Hallo. Mein Problem grob beschrieben: Seitdem ich sechs Jahre alt bin, habe ich Zwänge, die oft auch in Wahnzuständen ausarten. Außerdem verletze ich mich seit vielen Jahren recht stark. Ich bin mittlerweile 17. Momentan bin ich ratlos: Ich brauche dringend Therapie, doch die einzigen Kliniken die ich kenne, können mir nicht mehr helfen. Ich fühle mich dort einfach nicht wohl, und die Ärzte wechseln die Stationen, wie andere ihre Unterwäsche... Ich brauche etwas mehr Struktur, und bin auch an diesem DBT Programm interessiert.. Verlegt zu werden ist sicherlich nicht einfach, doch ich habe zumindest die Hoffnung. Hat irgendjemand gute Erfahrungen in Kinder- und Jugendpsychiatrien gemacht?

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Ab wan ist eine Klinik sinnvoll?

Ich verletze mich seid Anfang der 7 Klasse selber (bin jetzt in der 9) Ich habe schon oft geschafft länger aufzuhören. Das lägste war von Anfang der letzten Sommerferien bis Mitte Januar. Ich sehe schon , das die Wunden immer tiefer werden werden. Wenn ich sehe , das die Wunden nur oberflächlich sind (für mich alles bis 3mm) könnte ich ausrasten und anfange zu heulen. Mein Klassenleher meinte letztens nach einem Persönlichen Gespräch zu mir , dass ich depresionen haben könnte. Ist natürlich totales Quatsch , aber ich habe echt lange darüber nachgedacht,. Ich habe auch einen Blog , und viele meinen ich sollte vil. eine Thera machen , oder in eine Klinik gehen. Ich selber würde beides gerne machen. Nur habe ich 2 Stimmen in mir Die eine flüstert "Du brauchst das. Nehm die Hilfe an , und starte ein neues Leben" - allerdings schreit die andere stimme mich förmlich an und meint "du brauchst keine Hilfe.Es gibt genügend leute , die brauchen die Hilfe viel weniger. Außerdem sind deine Schnitte zu flach. Sie werden nur lachen" Auch habe ich angst davor , für die Psychologen ein Gläsernder Mensch zu sein. Duch die Tasache , das sie dann alles wüssten hätten sie macht über mich , die sie Negertiv ausüben könnten (mir ist klar , das es nicht so sein würde. Aber die angst ist da)

Meine Frage "Ab wann kan man sagen , das eine Therapie/Klinik sinnvoll wäre?"

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Mit dauerhaften Schmerzen im Sprunggelenk zum Arzt?

Hallo!

Ich spiele seit ca. 15 Jahren Fußball und soll auf Grund dessen (Überdehnung der Bänder) an beiden Füßen beim Sport eine Bandage tragen.

Seit ca. einem Jahr hilft diese Bandage aber leider nicht mehr und ich habe trotzdem, zum Teil ziemlich starke, Schmerzen vorallem im rechten Sprunggelenk. Diese treten mittlerweile nicht mehr nur beim Sport auf, sondern auch, wenn ich z.B. spazieren gehe.

Ich war nie wirklich bei einem Orthipäden in Behandlung, bis auf das eine Mal, als mir die Bandagen verschrieben wurden. Außerdem mache ist seit 3 Wochen Sommerpause bei meiner Fußballmannschaft, weswegen ich das Gelenk nicht wirklich stark belaste.

Natürlich wäre es sinnvoll damit zum Arzt zu gehen, allerdings wollte ich zuerst nachfragen, ob jemandem Ähnliches passiert ist und was die Diagnose/Behandlung war.

Danke im Vorraus!

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Angst vor meiner Therapeutin?

Hallo

ich bin jetzt schon seit über einem Jahr in einer analytischen Therapie und bin trotzdem noch so nervös wie in meiner ersten Stunde. Ich mag meine Therapeutin sehr, ich denke das mich verlustängste plagen. Ich habe das immer bei autoritätspersonen, das heißt auch wenn ich einen Therapeutenwechsel machen würde, hätte ich das gleiche Problem, naja nur wenn ein Abhäningkeitsgefühl entsteht.

Meine Thera weiß auch nicht mehr weiter und ich auch nicht. Will mich dieser Angst aber unbedingt stellen weiß, jedoch nicht wie? Habt ihr auch erfahrung mit sollchen Ängsten. Ich kann irgendwie nicht ich selbst sein, das ist auch bei Lehrern und Ärzten so?

Sollte ich irgendetwas machen was mir peinlich ist? Man sagt doch immer das man sich der Angst stellen muss, aber ich weiß nicht wie? Es wäre super wenn ihr vllt ein paar Tipps für mich hättet, oder selber mal so eine Angst hattet und sie überwunden habt.

LG

Memory

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Kur kurzfristig absagen?

Hallo, Ich bin ein 18 Jahre alter Junge, der regelmäßig Sport treibt. Da ich dieses Jahr starke Atemwegserkrankungen hatte ( mit der Lunge) hat mein Arzt mir ermöglicht, diese Woche eine Kur zu starten. Anfangs hielt ich das auch ziemlich gut und sinnvoll. Allerdings war meine letzte Lungenentzündung im März, weswegen es mir schon viel besser geht. Ich treibe wieder Sport und habe keine Probleme. Natürlich weiß ich, eine Kur ist wertvoll, es gibt Menschen die viel dafür tun würden. Allerdings halte ich die Kur in meinem Fall überflüssig. Außerdem geht diese ganze 4 Wochen und ich darf an den Wochenenden nicht nachhause, was mir persönlich ziemlich zu schaffen macht. Für mich ist es eine Belastung, meine letzten Sommerferien in meinem Leben in einer Kur zu verbringen. Für Jugendliche gar nicht so einfach.

Zurück zu meiner Frage: Wäre es möglich die Kur vor Antritt noch abzusagen? Wenn ja, wie reagiert die Renten - und Krankenversicherung?

hoffe auf eine schnelle Antwort!

vielen Dank

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