Wäre ein Zweithund für uns sinnvoll?

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7 Antworten

Ohne die nötigen Information können wir das schlecht beurteilen.

Natürlich ist ein Zweithund irgendwo schöner, für dich (Familie) sowie für den einzelnen Hund. Es gibt aber auch welche (Hunde), die ihr Zuhause nicht teilen wollen und evtl. giftig auf den Familienzuwachs reagieren würden.

Sinnvoll? - bedingt.
Bei dir sinnvoll? - Ohne Informationen mag ich das nicht beantworten.

- Haru

Virgilia 11.10.2015, 22:57

Super, mein Text wurde nicht gespeichert >_<

Also die Kurzfassung:

Mein Freund und ich haben eine liebe, verträgliche, aber SEHR unsichere Hündin, die sich stark an anderen Hunden orientiert. Als wir z.B. meine Eltern besucht haben, hat sie sich stark an meiner Terrier-Hündin (die ich leider nicht mitnehmen kann) orientiert und war wesentlich ausgeglichener. Auch wenn wir uns den Hund einer Bekannten "ausleihen" orientiert sie sich stark an ihm (er war auch schon ein paar Tage bei uns). 

Sie findet nur größere Hunde 'unheimlich'. 

Geld und Erfahrung sind genug vorhanden. Ich (bzw. meine Eltern) hatten jahrelang drei, mein Freund hatte  Wir würden notfalls auch in eine größere Wohnung ziehen.

Nun sind wir am überlegen, ob ihr ein (kleiner, erwachsener) Zweithund gut tun würde. Wir wollen auch nichts überstürzen.

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HARUMIN 12.10.2015, 18:11

Es ist schön, das es bei euch scheinbar nicht an Geld oder Erfahrung mangelt, aber genauso wichtig ist: Zeit.

Nur weil man zwei Hunde hat, heißt das noch lange nicht, das man sie dann länger alleine lassen kann bzw. sie nicht mehr so viel beschäftigen muss.
Zwei Hunde = ggf. doppelt soviel Zeit (wenn man doppelt Gassi gehen muss, doppelt Hundeschule usw.)

Außerdem kann ein Hund auch ohne Zweithund sicher(er) werden.
Ich spreche aus Erfahrung, da meine Hündin am Anfang sehr sehr sehr ängstlich und unsicher war.
Trotz dessen, das wir keinen Zweithund hatten, strotzt sie jetzt nur von Selbstsicherheit.

Ihr müsstest auch aufpassen, das der Zweithund nicht so ein taffer Kerl ist, der den Alpha markiert und eure Hündin förmlich unterbuttert.
Die "Probleme" müssten ja nichtmal unbedingt von eurem Hund ausgehen. Verstehst du?

Sich einen zweiten Hund anzuschaffen ist eine große Sache und sollte wirklich! gut überlegt sein.

Hoffe das hilft dir/euch weiter.
Bei Fragen jeglicher Art - einfach fragen. Mein Zweithund zum Beispiel wird bald in meinem Zuhause ankommen (wird noch "fertig gemacht" wegen Impfungen usw.).

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Virgilia 13.10.2015, 20:25
@HARUMIN

Wir wollen es auf keinen Fall überstürzen ^^ 

Den Zeitfaktor haben wir auch versucht so weit wie möglich mit einzuplanen. Wir wissen zum Glück schon wie zeitaufwendig und anstrengend es sein kann zwei Hunde artgerecht zu beschäftigen :D 

Momentan rechnen wir im Schnitt ca. 5 Stunden/Tag für unsere Hündin ein (Gassigehen, spielen, geistige Auslastung). Falls wir mit dem Zweithund Gasse gehen müssten, würden wir wahrscheinlich zeitgleich laufen, nur jeder eine andere Strecke. 

Das beide Hunde gut erzogen und (geistig) ausgelastet sein müssen ist für uns selbstverständlich ^^ 

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So, da du ja jetzt eine Beschreibung nachgeholt hast kann ich dir die Frage beantworten: Ich würd sagen ja, was würde dagegen sprechen. Ihr müsst halt nur darauf achten, dass die beiden sich verstehen, vor allem wenn der 2. und schon erwachsen ist. Nicht jeder Hund ist dafür geeignet, längerfristig mit einem anderen Hund zusammenzuleben (Unser Hund ist das beste beispiel dafür, sie ist sehr eifersüchtig :D)  Solange euer erster Hund erwachsen ist, ihr genug Zeit habt, beide Hunde zu bespaßen,ihr das Geld und die ist habt und sich die Hunde verstehen ist das doch gut.                                                                        

Virgilia 12.10.2015, 00:57

Danke :)

Unsere Hündin würde ihren "Partner" auswählen :) 

Das Bespaßen/Auslasten von zwei Hunden sollte eigentlich kein Problem sein. Wir hatten beide vorher zwei bzw. drei Hunde. 

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Kann sein, kann aber auch nicht sein.

Dazu müsste man schon die Situation in der ihr seid kennen.

Virgilia 11.10.2015, 22:57

Super, mein Text wurde nicht gespeichert >_<

Also die Kurzfassung:

Mein Freund und ich haben eine liebe, verträgliche, aber SEHR unsichere Hündin, die sich stark an anderen Hunden orientiert. Als wir z.B. meine Eltern besucht haben, hat sie sich stark an meiner Terrier-Hündin (die ich leider nicht mitnehmen kann) orientiert und war wesentlich ausgeglichener. Auch wenn wir uns den Hund einer Bekannten "ausleihen" orientiert sie sich stark an ihm (er war auch schon ein paar Tage bei uns). 

Sie findet nur größere Hunde 'unheimlich'. 

Geld und Erfahrung sind genug vorhanden. Wir würden notfalls auch in eine größere Wohnung ziehen.

Nun sind wir am überlegen, ob ihr ein (kleiner, erwachsener) Zweithund gut tun würde. Wir wollen auch nichts überstürzen.

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Nordseefan 12.10.2015, 09:37
@Virgilia

Ich finde das Wort Zweithund zwar nicht so toll ( aber dafür das es das gibt kannst du ja nichts). Ich denke wenn ihr wirklich Platz und Zeit für ein weiteres Familienmitglied habt und der Familienzuwachs nicht nur wegen Wuffi geholt wird, sprich auch IHR noch einen Hund wollt, dann spricht da nichts dagegen. So wie es sich anhört wäre es für Wuffi schon schön.

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Virgilia 13.10.2015, 20:34
@Nordseefan

Wir möchten auch gerne einen zweiten Hund :) 

Wir wollten uns nur erst voll auf unsere Hündin konzentrieren und an ihren Ängsten arbeiten ^^ 

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Wie sollen wir dir auf diese Frage antworten, wenn du uns nicht eure aktuelle Situation beschreibst? Verfügbare Zeit, Wohnraum, Anzahl der Familienmitglieder usw.

Virgilia 11.10.2015, 23:00

Super, mein Text wurde nicht gespeichert >_<

Also die Kurzfassung:

Mein Freund und ich haben eine liebe, verträgliche, aber SEHR unsichere Hündin, die sich stark an anderen Hunden orientiert. Als wir z.B. meine Eltern besucht haben, hat sie sich stark an meiner Terrier-Hündin (die ich leider nicht mitnehmen kann) orientiert und war wesentlich ausgeglichener. Auch wenn wir uns den Hund einer Bekannten "ausleihen" orientiert sie sich stark an ihm (er war auch schon ein paar Tage bei uns). 

Sie findet nur größere Hunde 'unheimlich'. 

Geld und Erfahrung sind genug vorhanden. Wir würden notfalls auch in eine größere Wohnung ziehen.

Nun sind wir am überlegen, ob ihr ein (kleiner, erwachsener) Zweithund gut tun würde. Wir wollen auch nichts überstürzen.

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ThePerfektion 20.10.2015, 23:39
@Virgilia

Hey:) Ich finde es super, dass ihr euch so lieb um eure Hündin und ihre Bedürfnisse und Ängste sorgt. So wie es klingt, könnte ihr ein weiterer Hund tatsächlich sehr gut tun. Wenn ihr es wollt und ihr euch das wirklich zutraut, spricht glaube ich nichts dagegen. 

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Eine kleine Beschreibung zu deiner Situation wäre ganz gut.. Sonst kann ich dazu nichts sagen :D

Virgilia 11.10.2015, 22:58

Super, mein Text wurde nicht gespeichert >_<

Also die Kurzfassung:

Mein Freund und ich haben eine liebe, verträgliche, aber SEHR unsichere Hündin, die sich stark an anderen Hunden orientiert. Als wir z.B. meine Eltern besucht haben, hat sie sich stark an meiner Terrier-Hündin (die ich leider nicht mitnehmen kann) orientiert und war wesentlich ausgeglichener. Auch wenn wir uns den Hund einer Bekannten "ausleihen" orientiert sie sich stark an ihm (er war auch schon ein paar Tage bei uns). 

Sie findet nur größere Hunde 'unheimlich'. 

Geld und Erfahrung sind genug vorhanden. Wir würden notfalls auch in eine größere Wohnung ziehen.

Nun sind wir am überlegen, ob ihr ein (kleiner, erwachsener) Zweithund gut tun würde. Wir wollen auch nichts überstürzen.

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Hallo Virgilia,

zum jetzigen Zeitpunkt kann man das nicht beantworten, denn in Deiner Frage steht "nur" - "Wäre ein Zweithund für uns sinnvoll?"

Du solltest uns allen ein paar Infos mehr geben.

Liebe Grüsse Lea

Virgilia 11.10.2015, 22:58

Super, mein Text wurde nicht gespeichert >_<

Also die Kurzfassung:

Mein Freund und ich haben eine liebe, verträgliche, aber SEHR unsichere Hündin, die sich stark an anderen Hunden orientiert. Als wir z.B. meine Eltern besucht haben, hat sie sich stark an meiner Terrier-Hündin (die ich leider nicht mitnehmen kann) orientiert und war wesentlich ausgeglichener. Auch wenn wir uns den Hund einer Bekannten "ausleihen" orientiert sie sich stark an ihm (er war auch schon ein paar Tage bei uns). 

Sie findet nur größere Hunde 'unheimlich'. 

Geld und Erfahrung sind genug vorhanden. Wir würden notfalls auch in eine größere Wohnung ziehen.

Nun sind wir am überlegen, ob ihr ein (kleiner, erwachsener) Zweithund gut tun würde. Wir wollen auch nichts überstürzen.

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Wozu sollte der gut sein?

Wennsum gesellschaft für den Ersthund geht, dann vergiss es. Der Hund muss von seinen Menschen beschäftigt werden.

Virgilia 11.10.2015, 22:44

Sie wird von uns beschäftigt. Es geht mir eher darum, dass sie sehr unsicher ist und sich stark an anderen Hunden orientiert.

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Turbomann 12.10.2015, 00:40
@Virgilia

@ Virgilia

Hier gebe ich User Georg63 recht.

Einen Zweithund finde ich selber unter bestimmten Bedingungen nicht schlecht.

Aber wenn der erste Hund sehr unsicher ist, sollte man erst daran arbeiten, dass er sicherer wird. Das könnte dauern und dann wenn das klappt, dann würde ich über einen zweiten Hund nachdenken.

Man sollte sich auch Zeit lassen mit dem suchen und der erste Hund muss sich den Hund aussuchen. Draussen sieht alles gut aus, da können sie sich toll verstehen. Aber wenn dann ein Zweithund in die Wohnung kommt, wird der erste sein Revier verteidigen. Wenn der erste lange alleine wäre, dann wären zwei Hunde lange alleine.

Bei einem unsicheren Hund muss man u.U. länger suchen, bis man den gefunden hat. wo es auch wenn sie alleine sind klappt.

Du hast deine Kurzfassung mehrmals einkopiert. Aber die User hier wollten mehr über euren Tagesablauf wissen, wie groß die Familie ist, berufstätig und und.

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Virgilia 12.10.2015, 01:37
@Turbomann

Leider wurde mein Ursprungstext nicht mit abgeschickt, da bin ich auf Viel mehr eingegangen. Sch*** Handy <_< 

Wir arbeiten an ihrer Unsicherheit, aber laut der Trainerin (die leider weggezogen ist), kann es sein, dass sie immer ein wenig unsicher sein wird. Aber sie hat bereits große Fortschritte gemacht (am Anfang ist sie bei jedem lauten Geräusch in Panik geraten).Sie ist ein ehemaliger Straßenhund und wir wissen nicht, was sie durchmachen musste... 

Sie würde den Zweithund selber 'aussuchen'. Wir wollen auch nicht sofort einen zweiten Hund, wir spielen nur mit dem Gedanken ^^ Wenn wir den "richtigen" erst in einem Jahr finden, ist das halt so.

Und ich glaube nicht, dass sie ihr Revier verteidigen würde ^^ Sie weicht eher zurück und ordnet sich unter, als die Konfrontation zu suchen. Als der Hund unserer Bekannten oder meine Terrier-Hündin für ein paar Tage bei uns waren, gab es keine Probleme.

Da mein Freund Schichtarbeit hat, haben wir nicht unbedingt einen festen Tagesablauf. Grob sind die Gassizeiten: ca. 7 Uhr - erste Runde (ca. 30-90 min.); ca. 15-16 Uhr - 2. Runde (ca. 90-180 min.); ca. 20 Uhr - 3. Runde (ca. 30-90 min.) dazwischen gibt es Futter + geistige Auslastung  (jeden Tag anders), die Länge der Runden hängen von der jeweiligen Schicht, der Zeit und dem Wetter ab. 

Aber wir achten darauf, dass unsere Hündin nie länger als drei Stunden allein ist! (Wenn es mal länger werden sollte, kümmert sich eine Freundin in der Zeit um sie).

Wir sind zu zweit und es sind keine Kinder geplant. Unsere Wohnsituation ist nicht unbedingt perfekt für die Hundehaltung, aber es geht schlimmer. (relativ kleine Wohnung ohne Garten, erdgeschoss, 5 min. Fußweg bis ins "Feld"). Finanziell sind wir es auch schon mehrfach durchgegangen.

Erfahrungen mit der Mehrhundehaltung haben wir auch beide. Er lebte vorher mit zwei, ich mit drei Hunden zusammen. 

Ich hoffe mit diesen Informationen kann man mehr anfangen. Ansonsten einfach fragen  :)

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