Wäre ein Kontrastmittel von MRT schlimm bei einer herzentzündung?

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4 Antworten

Das Kontrastmittel, das beim MRT eingesetzt wird ist natürlich sicher. Im Grunde haben fast 100% der Patienten keine Nebenwirkungen.

Wenn es Nebenwirkungen gibt sind das meistens allergische, aber wenig schlimme Reaktionen oder bei einer stark eingeschränkten Funktion der Niere.

Das MRT-Kontrastmittel ist wohl in etwa 10-mal besser verträglich als das Kontrastmittel beim Röntgen.
Wenn du Angst hast oder unsicher bist, frag deinen Arzt.

Das Kontrastmittel hat keine Allergene oder septische Wirkung.Allerdings....das spritzen des Kontrastmittels,je nach dem wohin es genau gespritzt wird,und wie geschult und erfahren der Arzt ist,kannst Du im Zweifelsfall jahrelange Schmerzen haben,bei Wetterumschwüngen,wenn ein feiner Nerz getroffen wird.Ich habe mal in den Fuß ein Kontrastmittel bekommen,wegen einem Verdacht auf Trombose im Bein.Ein Versuch vom Chefarzt.Sonst geh lieber.Das rate ich Dir.Eine Lernschwester die Vene auffädelt und alles flutscht wieder weg,das brauchste net.Also bei Dir sehe ich kein Problem,außer es wird falsch gespritzt,oder zu feine Venen genommen.LG

Eine Thrombose wird durch eine Röntgenuntersuchung festgestellt, also gab da ein Röntgenkontrastmittel....Lernschwestern gibt es in der Radiologie nicht.... und in meinen mehr als 30 Jahren als Röntgenassistentin ist mir noch nie jemand untergekommen, der nach einem Kontrastmittel jahrelange Schmerzen vom Kontrastmittel hatte.... 

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Beim Herz-MRT nimmt man auch Kontrastmittel. Keiner wird Patienten absichtlich in Gefahr bringen... also keine Angst!

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