Wäre die Welt ohne Religionen besser ?

18 Antworten

Religionen sind vielleicht wirklich unnötig, da sie auf Werksgerechtigkeit basieren, indem Menschen durch selbst aufgestellte Regeln, Verhaltensweisen und Rituale versuchen, in den Himmel zu kommen oder ein besseres Karma zu erlangen.

Trotzdem bleiben die Fragen nach unserer Herkunft, dem Sinn und der Bedeutung unserer Existenz und wo wir nach unserem Tod sein werden. Die Antworten auf diese Fragen habe ich in der Bibel gefunden. Dabei geht es nicht um Religion, sondern darum, dass Gott uns in der Bibel seinen Willen verkündet, weil Er uns liebt und das Beste für uns will. Gott zwingt aber niemanden, sondern lässt uns unseren freien Willen...

Wenn die Bibel, die m. E. Gottes Wort ist, recht hat:

  • gibt es einen Gott
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Es ist nicht gerade so, dass diese Frage hier zum ersten Mal gestellt worden wäre, aber auch dass diese Frage erneut gestellt worden ist, ändert nichts an der Antwort, dass die Welt ohne Religionen auch nicht besser wäre. Die Menschheit hätte nur einen Vorwand (aber keinen Grund) weniger, einander die Köpfe einzuschlagen. An den Gründen, die entweder aus egoistischen Interessen nach Macht, Reichtum, Rohstoffen, Land und so weiter, würde sich dahingehend nicht das Geringste ändern. Folglich wäre die Welt, auch ohne Religionen nicht besser.

In der Antike - vor allem im klassischen Rom - lebten fie vielen Kulte und Religionen recht friedlich zusammen. Man sah das Gemeinsame und betonte nicht das Fremde.  

Vereinfacht gesagt: Man sah im Gott der anderen Religion den eigenen, er hatte nur einen anderen Namen und die Riten unterschieden sich. Das änderte sich (in Rom) erst mit dem Christentum, das sich als absolut ansah und nichts anderes akzeptierte. 

Der absolute wahrheitsanspruch der drei mosaischen Religionen ist das Problem, nicht die Religion an sich. 

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Würde mich sehr auf Antworten freuen LG Adolf69

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Hat das Leben überhaupt noch einen Sinn?
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Hätte es einen Sinn, etwas zu tun, mit all seiner Kraft, was im gleichen Moment vorbei sein könnte?

Es stellt sich die Frage, warum es überhaupt Menschen gibt? Durch Evolution oder durch einen Schöpfergott.

Während in Asien und in anderen reichen Teilen der Welt über das nachgedacht wird, was der Menschheit helfen könnte, wissen arme Menschen auf einer einsamen Insel, die noch in unseren Augen gesehen, im Mittelalter leben, nicht einmal, dass es Handy, Fernseher etc gibt.

Folgend daraus könnte man sagen, dass Leute, die nichts haben, nur sich selber und die Hoffnung an etwas besseres die glücklicheren sind.

Für uns Äußeren, scheint es nicht so zu sein.
Wir geben uns heute kaum mehr mit materiellen Dingen zufrieden. Es fällt auf, steigt der Konsum, steigt die Habgier und die Unglücklichkeit.

Und das sehen wir heute. Es gibt kaum mehr Leute, die sich um Menschen kümmern.
Die Menschen kümmern sich um materielle Dinge, die im Nachhinein nichts einbringen und unzufrieden machen.

Diese Ungleichheit zwischen Arm und Reich, wird in Zukunft noch erheblich mehr Schaden verursachen.

Aber jetzt nochmal zur Frage.
Warum greift Gott nicht ins Weltgeschehen ein?

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