Wäre die Welt friedlicher wenn Frauen an der Macht sind?

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19 Antworten

Schöne Frage, schwere Antwort. Da Politik auf einer abstrakten Ebene stattfindet, auf der "liebevoll sein" aufgrund der zunehmenden Distanz zum "Leben des einzelnen" kompliziert aufrecht zu erhalten ist, kann ich mir gut vorstellen, dass auch Frauen aufgrund der Sachzwänge im politischen System irgendwann denselben Sch..ß machen, wie die Männer jetzt.

Was wir demnach verändern müssen ist die Art und Weise, wie wir Politik machen, damit für "liebevoll sein" überhaupt genug Zeit und Raum bleibt. Da es auch liebevolle Männer gibt und viele Männer viel liebevoller sein würden, wenn sie nicht ständig in ein irres Konkurrenzverhältnis geschmissen würden, würde ich es nicht unbedingt an der Geschlechterfrage aufhängen.

Aber wo wir uns sicherlich einigen können: Schaden würde es nicht, wenn genausoviele Frauen wie Männer in der Politik aktiv wären (und nicht nur auf der Ebenen der Staatenlenker_innen), sondern auch in den vielen Gremien, Initiativen und Organisationen, die es auf lokaler und überregionaler Ebene so gibt.

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Schau doch einfach in die real existierende Vergangenheit: Margret Thatcher zum Beispiel, die ihrem Machterhalt zuliebe einen Krieg um die Falklandinseln mit Argentinien führte. Die Inseln haben weniger Einwohner, als der Krieg Opfer forderte. Solche Beispiele gibts viele.

Woher kommt eigentlich überhaupt die Idee, dass die Welt mit Frauen an der Macht friedlicher sein könnte? Behalte einen klaren Kopf und lass Dich von dem politisch korrekten Gesäusel nicht einlullen!

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Umgekehrt. Frauen sind wesentlch kompromissloser besonders wenn es um persöniche Vorlieben und Abneigungen geht, sind auch rücksichtsloser und brutaler gegenüber ihren Gegnern. Ich möchte keine Frau zum Feind haben.

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Man sagt, Gift sei die Waffe der Frauen, und dem stimme ich zu. Während bei Männern Konflikte häufiger offen ausgetragen werden, es zum "Clash" kommt und danach Schluss ist, gehen Frauen öfters verdeckt ans Werk. Spinnen Intrigen, denunzieren, verhalten sich passiv-aggressiv, sind extrem lange nachtragend. Man muss sich bloß mal den Redestil von Emanzen wie Alice Schwarzer anhören um zu begreifen, dass da ganz und gar nichts friedlich ist.

Ich weiß gar nicht, wieso du schreibst "was wäre wenn". Unsere Politik und Gesellschaft IST bereits weiblich geworden. Political Correctness, bloß ja niemandem auf die Füße treten! Die eigene Religion und Kultur darf man kritisieren, aber den Islam? Oh wei o wei das geht doch nicht! Über Probleme der Einwanderung reden? Lieber nicht, sonst könnte man ja schlecht über mich denken! 

Das sind alles Symptome einer Feminisierung der Gesellschaft, die schon seit Jahren abläuft, und das nicht nur in Deutschland. Während es in der Vergangenheit bei manchen Themen wie z.B. geopolitischen Interessen in Nahost zum offenen Konflikt gekommen wäre, werden heutzutage Stellvertreterkriege geführt, auf Kosten von völlig unbeteiligten Menschen. Ja klar, das ist natürlich sehr friedlich. Friedlich für uns!

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Kommentar von borriquito
19.12.2015, 11:21

Oh, der kleine Racker war auf Seiten von Maskulinisten und auf PI unterwegs und fühlt sich bedroht. Ist natürlich ziemlicher bullshit.

Jahrtausende war die politische Landschaft männlich geprägt - mit allen Vor-und Nachteilen, Irrungen, Wirrungen und Errungenschaften. Jetzt kommen wir der Gleichheit der Geschlechter näher und die historisch unbeleckten und wenig selbstbewussten Vertreter der Herren der Schöpfung bekommen das Gruseln. Lustig auch: Hier wird ausgerechnet Alice Schwarzer als Beispiel für eine Feminisierung angeführt, obwohl deren autoritärer Stil dem klassisch männlichen Stil sehr ähnlich ist und grade sie dem Lager der Islamophobiker, zu dem auch Du gehörst, durchaus zugeneigt ist.

Also: Deine Fakten sind schlampig und Du widersprichst Dir, wie das bei Rechtsauslegern und Fremdenfeinden nun mal so ist.

Um noch kurz auf Deine Islamfeindschaft einzugehen, die Du völlig unaufgefordert in Deinen rechtspopulistischen Post reingepackt hast: Der Islam ist eine Religion - also etwas was jeder aufgefklärte Mensch seit jeder kritisiert; ganz speziell in der politischen Linken. (K. Marx: Religion ist Opium fürs Volk.)

Über Probleme bei der Einwanderung reden wir natürlich auch, genauso wie über Frauenrechte, Gewalt in der Familie, Probleme mit Vergewaltigungen etc. - Nur dass wir das unter dem jeweiligen Aspekt betrachten und nicht als "Einwanderungsproblem" betrachten, denn die meisten Einwanderer machen nun mal keine Probleme. Das größte Problem bei der Einwanderung vielmehr die Ar...löcher, die mit ihren rassistischen Reaktionen und ihren nationalen Reflexen versuchen, anständige Menschen zu diskreditieren, nur weil nicht mehr alles so schön reindeutsch ist wie früher.

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Immer diese Vorurteile.

Frauen sind genauso radikal und agressiv wie Männer. Die Welt wäre keinen Deut friedlicher wenn nur Frauen an der Macht wären. Denn entscheidend ist immer noch welche Frau und welcher Mann an der Macht sind und nicht, welches Geschlecht sie haben.


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Nein, Frauen sind nicht friedlich. Männer neigen dazu, Konflikte auszutragen, während Frauen eher fiesen Tratsch über einander verbreiten, gemeine Kommentare machen, sich aus dem Weg gehen und so was.

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eine völlig absurde Annahme, dass die Welt friedlicher wäre, wenn überall Frauen an der Macht wären. Man denke nur an Thatcher, Frau Merkel, Frau Bhutto, Frau Marcos, US-Außenministerinnen usw. und schon wird völlig klar, dass es nicht einen Jota besser wird, wenn denn Frauen an der Macht sind.

Ich frage mich, Wer hat denn nur sich solch ein Hirngespinst ausgedacht, welcher Traumtänzer war`s? heraus damit!

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Kommentar von smily9800
18.12.2015, 15:16

😁 das hat meine Oma auf seniorbook gelesen ☺️

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Stell dir mal vor, die haben gleichzeitig ihre Tage... Das wäre das ENDE.

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Kommentar von smily9800
18.12.2015, 13:57

😂 ja stimmt 

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Schon mal was von Maggie Tatcher gehört? Oder Cleopatra? Die waren alles andere als friedliebend.

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Auf die Gefahr hin, dass ich ganz fürchterlich Prügel beziehe:

Zickenalarm !!!

Nein, natürlich nicht. Es gibt auf der Welt bereits viele Regierungen in denen Frauen die Richtung vorgeben.

Dadurch ist die Welt weder friedlicher noch gefährlicher geworden.

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Frauen sind ja auch meist in der Beziehung die die liebevoller sind

Klischee ahoi o_O

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Hm, bei manchen Indianerstämmen ist es Frauenaufgabe, Feinde zu foltern.

Findest Du Merkel und von der Leyen besonders liebevoll?

Ich nicht.

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Kann man so nicht sagen - Frauen sind im allgemeinen friedfertiger, allerdings gibt es solche und solche (wie bei Männern auch)!

LG

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Das ist ziemlich sexistisches Denken.
Nein, man kann das nicht pauschal sagen. Jeder Mensch ist verschieden, egal welches Geschlecht man hat.

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Da gabs doch mal diesen Spruch von dem einen Comedian... war es Mario Barth oder Michael Mittermeier?

"Wenn Frauen an der Macht wären, dann gäbe es auch keinen Krieg - nur ein paar Länder, die nicht miteinander reden".

Nein, das ist Schwachsinn. An die Macht sollte, wer die Kompetenzen dazu hat - das Geschlecht ist dabei egal.

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Unsere Mutti ist doch das beste Beispiel wie guuut das alles geht mit ihr oh wie schön sie das Geld verschwendet was wir alle verdient haben.. hinnaus zum Fenster.

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Es wäre ziemlich still ODE es würde Zickenkrieg überall geben

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Hi smily9800!

Gegenfrage: Ist die Welt frauenfreundlicher seit dem Angela Merkel an der Macht ist?

Das zentrale Thema ist Gerechtigkeit, die blüht weder unter Männern noch unter Frauen, leider... Es geht immer vorrangig um Macht!

Grüße von

Jason

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