Wäre die Welt einfacher / besser wenn sie einheitlicher wäre?

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11 Antworten

Ich denke nicht, dass bei einer größeren Einheitlichkeit die Welt besser (aggressionsfreier) wäre.  Das liegt an der Tatsache, dass es um Güter, die von weit mehr Menschen in gleicher Weise begehrt werden, dann eine viel größere Konkurrenz gäbe, und Konkurrenz führt meist zu Wettbewerb, der sehr schnell auch in aggressive Aktivitäten einmünden kann. 

Wenn Menschen unterschiedliche Interessen haben, wenn sie voneinander abweichende Partner/Partnerinnen bevorzugen, wenn sie sich in unterschiedlichen Landschaftstypen wohl fühlen, dann führt das alles zu einer Auffächerung der darauf gerichteten Aktivitäten. Einer sammelt Briefmarken, der andere züchtet Neufundländer, wieder ein anderer reitet oder fährt Rennrad. So bilden sich tausende von kleinen Zellen der Aktivität, wodurch wiederum Konkurrenz, Verdrängungskampf und die Ausbeutung bestimmter Ressourcen vermieden wird. Auch dass die Leute unterschiedlichste Berufe wählen, ist ein Segen. Nur so werden alle notwendigen Tätigkeiten in einer pluralen Gesellschaft abgedeckt. Selbst eine einheitliche Währung wäre von entscheidendem Nachteil, wie man bereits jetzt am Euro sehen kann, der für Länder mit geringer Wirtschaftsleistung ein großes Übel ist. Selbst eine einheitliche Sprache ist ein großer Nachteil, wie man aus der Tatsache erkennen kann, dass alle Bemühungen in dieser Hinsicht bisher fehlgeschlagen sind (Esperanto). Über die Sprache definiert sich eine Kultur, wird Identität und Zusammenhalt gestiftet und kann sich der Durchhaltewillen bei großen Belastungen (Verfolgungen oder Naturkatastrophen) stabilisieren (z.B. im Judentum).

Auch die Natur macht es uns vor, indem sie Millionen von Tier- und Pflanzenarten durch die Evolution hervorgebracht hat. Alle haben unterschiedliche Ansprüche, jeder versucht seine "ökologische Nische" zu finden, um nicht mit dem Nachbarn in direkte Konkurrenz zu treten. 

Ein globaler Humanismus mit wechselseitiger Rücksichtnahme, mit Kooperation statt Wettbewerb und der Gleichbehandlung aller Menschen ist eine reine Illusion, die nicht funktionieren kann, weil die Menschen nach den Gesetzen der Evolution entstanden sind, und damit ewig der Kampf um Macht, Geltung, den attraktiven Partner, die Ausweitung der eigenen Einflusssphäre, die Dominanz der Werthaltungen und der unerbittliche Kampf um Ressourcen und Lebensraum bleiben wird.

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Deine fiktive Vorstellung.. Ja, was soll man sagen.. Nach einsetzen dieser ang. Flüchtlingskrise ( Da haben welche ein paarmal zu oft hinterfragt, was ein komplett globalisierter Arbeitsmarkt für einen wirtschaftlichen Nutzen hat..) habe ich mir die "Weltsituation" mal "etwas näher" angeschaut. Dazu wurde ich irgendwann Mitte/Ende der 90er mal ausgebildet.. Welthandel/Weltwirtschaft.. Und ganz ehrlich gesagt.. Mich hat der Schlag getroffen, weil es Dinge gibt, die nie hätten passieren dürfen und doch passiert sind. Das "Wirtschaftsverhalten" ausgehend von "ehemals deutschen Firmen" ist nun mal so, dass auch der Begriff "Globalisierung" in der Ursprungsform.. quasi "vergewaltigt" wurde. Man muss folgenden Tatsachen ins Auge schauen: Die "soziale Marktwirtschaft" wurde als einzigste FUNKTIONIERENDE Alternative zwischen puren Kapitalismus und dem Sozialismus eingeführt, dass seinerzeit unter strikter Kontrolle durch die Amis, weil die "freie Marktwirtschaft" die ersten beiden Weltkriege ausgelöst hat ( Bundeszentrale für politische Bildung.. Kennt Frau Merkel wohl nicht ) - Jetzt hatten wir ja nicht nur einen switch zur "freien Marktwirtschaft" ( Unter anderem ist das auch ungut, wenn es keine echten Produktprüfungen mehr gibt.. Wenn man früher in einen Nagel reingebissen hätte.. Hätte man das Produkt nicht mehr gekauft.. Beisst man jetzt in ein Amiprodukt das in 3 Jahren Krebs auslöst.. Jaja.. Das ist keine Fiktion, dass ist schon.. ) .. Globalisierung heisst in Deutschland "Reiner Spekulationskapitalismus" und hat somit mit Humanität nichts zu tun, zumal ein "Exportland" per Definition seine Einwohner nur als Produktionstiere sieht ( Mexico wäre ein klassisches Exportland.. Und auf solche Zustände bewegt sich D zu ). Kauf was beim Konzern.. Und das Geld verbufft.. Diese Multinationalen Konzerne nutzen nur noch Billigstlöhne und Infrastrukturen.. Lass nirgends mehr Steuern liegen.. Es ist ganz einfach so: Die Welt wird gerade finanziell ausgelutscht. Was unterm Strich auch der Grund dafür sein dürfte, warum "der Westen" da hinten die Russen bedroht.. Die Russen irgendwie der böse Feind sind.. Zeitgleich möchte man den Russen ein Freihandelsabkommen aufs Auge drücken, um dort alles Kapital rauszuziehen, dass noch vorhanden ist. Kurz gesagt: Die Nummer MUSS und SOLLTE zusammenbrechen.. Und so blöd das klingt.. Es gibt kein Nachfolgesystem.. Es wird zu einer "zwweckmässigen Selbststrukturierung" kommen, die östliche Länder einfacher bewältigen können, als "der Westen". Die Webseite von DEAGLE spricht von einem unglaublichen Bevölkerungsschwund in den USA und in D und ab Ungarn wird so gut wie gar nichts dramatisches passieren.  In sofern kann man nur sagen: Wir werden etwas erleben.. Das schon recht bald.. Und die Frage ist eher, ob wir das überleben, was eine Wirtschaft im globalisierten Selbstzerstörungsmodus anrichtet. 

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Kommentar von Vienna1000
21.06.2016, 19:12

Ein einziger Punkt ( Nur ein einziger, der in der Gesamtheit der Abläufe noch eher undramatisch erscheint.. ) ist: Deutschland hat glatt EU subventionierte Butter über ein erpresstes, kleinere Freihandelsabkommen nach Afrika geliefert. Die Menschen dort kauften logischerweise diese Billigprodukte.. Die KLEINSTBAUERN in Afrika sind daraufhin auf Ihren Produkten sitzengeblieben.. Und wir reden da nicht von etwas in der Richtung "dann bekommen die halt Hartz IV".. Nene.. Die gehen einfach drauf.. Genauso wie die Bevölkerung, wenn das Umlaufkapital immer weiter entzogen wird. "Und da wundert man sich über Flüchtlingsströme".. Nein, wenn man genau hinsieht stellt man fest, dass Deutschland schon wieder im "3. Reich Modus" ist.. Massenmord durch Entzug der Lebensgrundlagen in alle Richtungen..

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Die Welt wird einheitlicher, das ist unvermeidbar.

Beispiele: Internet und Telekommunikation, Zahlungsmittel (Kreditkarten), globale Transport- und Reisemöglichkeiten, es ist unaufhaltsam.

Ob das gut ist - ethisch gesehen - ist eine völlig andere Frage.

Aber ohne die Vorboten: Völkerwanderungen und Völkerdurchmischungen, säßen wir alle auf unserer kulturellen Inseln und wüssten NICHTS!

Die Globalisierung ist unaufhaltsam und aufgrund der ungerechten Verteilung von Kapital und Ressourcenausbeutung wäre die Welt, und sie wird, durch Vereinheitlichung besser handelbar.

Kein Hunger = kein Krieg = keine religiösen Konflikte.

Das Bevölkerungswachstum ist da nicht zu unterschätzen, bevor wir wieder zu Kannibalen werden.

Es gibt nur noch eine große, nämlich die globale Herausforderung, die Welt gemeinsam zu managen. Meine Meinung!

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Kommentar von Vienna1000
21.06.2016, 20:21

Ganz ehrlich.. Und das ist jetzt nicht nur "meine Meinung".. Wir ( und im reinen Spekulationskapitalismus gibts kein wir mehr.. Da zählt nur noch die Kapitalbeschaffung und höhe Produktivität um jede Preis.. ) können verschiedene Begriffe schon gar nicht mehr definieren.. "Globalisierung" genau so wenig wie den Begriff "Arbeit" hinsichtlich "Sinn und Zweck" letzterer. Vor allem in Deutschland. Wenn ich nach Ungarn fahre, dann fühle ich mich dort wohl. Die Menschen haben "kaum Geld", aber Sie haben ein gewisses Kollektiv, dass Ihnen hoffentlich auch so erhalten bleibt. Ich bin Fachausbilder u. a. auch im Bereich "social Diversity" ( Diversity Management ) - Seit dieser "Flüchtlingskrise" fehlt mir jegliche Grundlage irgendwas in dieser Richtung "zu unterrichten". Unter anderem ist auch ein wichtiger Punkt, die "Schnittstelle" zwischen gesellschaftlichen/politschen Ansichten ( Schwierig genug,.. ) und "Wirtschaftsdenken" darzustellen. Die Wirtschaft hinterfragt alles AUSSCHLIESSLICH mit dem Satzbeginn "WAS bringt mir...." die Herkunft eines Menschen.. Feststellung: Wir können das gesellschaftliche/politische zwischenzeitlich vergessen.. Es geht nur noch um dieses "Wirtschaftsdenken" und u. a. um einen "komplett globalisierten Arbeitsmarkt"... Nichts ist schöner, als wenn man sich seine Billigstarbeiter fürs Fliessband u. a. nach den Kriterien "Jung, kräftig.. Hochproduktiv und somit für diese Art der Tätigkeiten HOCHQUALIFIZIERT" aussuchen kann.. Und kommen sie nicht von selbst, dann tritt man das halt los. ( Schon mal aufgefallen, dass wir generell nur "unsere" Ansichten diskutieren? Die wenigen Syrer die tatsächlich interviewt wurden wissen weder was von diesem ganz ganz schlimmen Krieg noch haben Sie etwas gegen diese Art der Diktatur, weil sowas - richtig gemacht - durchaus erfolgreich sein kann.. ) - Mit anderen Worten: Wir quasseln irgendwie zwischenzeitlich ALLE aneinander vorbei, weil es in D - unter anderem - auch gar keine Mitte mehr gibt. Irgendein "gemeinsames Management" gabs in diesen Strukturen nicht und wird so nie geben. Einfaches "lokales" Fallbeispiel: Die Ungarn misshandeln NIEMANDEN. Die lassen an den Grenzen auch Menschen "Gruppenweise" durch, die offensichtlich wirklich Hilfe brauchen. Dazu brauchts AUGEN IM KOPF.. VOR ORT und keine Merkel in Berlin und keinen Juncker in Brüssel, deren einzigste Sorge ist, dass bei einer Grenzschliessung LKWs im Stau stehen könnten und somit die Gewinne der Wirtschaft etwas einbrechen könnten. Deutsche Ansichten sind zum Glück auch nicht die "Ansichten der Welt".. "Nationalismus" in Form von "regional bedarfsgerechten Handlungsmöglichkeiten" ist nichts schlechtes, die Abhandlungen in D dazu sind nur "unter aller Würde".. Objektiv ist es so: Der Ursprung der Probleme, die die Welt gerade hat, ist in Deutschland zu finden. Dieser sinnbefreite Kapitalstaubsauger geht auf alles los, dass irgendwie noch Geld in der Tasche hat. Ganz Europa schleicht ratlos um dieses Deutschland herum. Frankreich wurde jetzt quasi "in die Knie gezwungen".. Und "irgendwer" wird sich das bald nicht mehr bieten lassen. Merkel hat uns bereits "zum beten geschickt".. Auf den Punkt gebracht: Beten wir darum, dass diese "globalisierte Weltwirtschaft" zusammenbricht, bevor Sie uns alle umbringt, dass am besten "im Sommer".. Ich spreche davon, dass man "auf uns pfeifft".. Eine Bundesregierung im Exportwahn.. "Weltherrschaft des ehem. deutschen Konzerns". (?).. Im Gegenzug Amis, die uns vergiften wollen um an unser Umlaufvermögen zu kommen. Ein 3. Weltkrieg in dem es nichts mehr zu gewinnen gibt. Schön, wenn man am Ende auf irgendwelchen Ressourcen sitzt die man nicht vermarkten kann, weil Bedarf sicherlich da ist.. Aber sowas von.. Nur dummerweise kein Geld. Zu erwarten sind "schlimmste Unglücke" in den deutschen "Kampfproduktionen" um diese lahmzulegen ( Dieselgate ein kleiner Vorgeschmack von einem Warnschuss.. ).. Noch nicht Irre genug? Ein russischer Militärsatellit befand sich bereits 5 Monate zwischen normalen Kommunikationssatelliten.. Kein Mensch weiss, was das für ein Ding ist.. Ein "neuer" wurde jetzt erst ins All befördert. Hoffen wir darauf, dass es sich um "Killersatelliten" handelt, die in der Lage sind, die "weltweite wirtschaftliche Vernetzung" "zu beenden".. Die Globalisierung KANN aufgehalten werden. 

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Wenn "besser" sich auf besser zu handeln bezieht sicher. Aber wie wenig bunt und wie statisch, wenig wandelbar!

Ein naturprinzip zum nachdenken: erst vielfalt ermöglicht dort flexibilität und dynamik, es gehört zu dem was für uns "leben" bedeutet!

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Kommentar von opti1908
21.06.2016, 20:36

Die Anpassungsfaehigkeit der Natur steht im Gegensatz zu einer gewinn-optimierten Verbrauchergesellschaft mit der wir taeglich zum sinnlosen Konsumenten werden ohne unsere wahre Faehigkeit als denkende Wesen an den Tag legen zu duerfen. 

Es ist hoechste Zeit, die politische Realitae der Welt auf Grund unserer intellektuellen, wissenschaflichen & socialen Gegenbeheiten  grundlegend zu verbessern .... die Zeit is reif!


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Zuerst mal:
kommt Sozialismus von "sozial" und meint gut geplante, hilfreiche Organisation für Alle - basis-demokratisch mitbestimmt und nicht das, was  Einheitsparteien im Osten (oder Westen?) so alles gemacht haben, obwohl die Menschen dort (etwa in der DDR) subjektiv teilweise besser lebten als im "goldenen Westen"., .. und ökologischer, ..

Das Bildungsniveau war höher, die Betriebe haben alle Arbeitnehmer  versorgt, vernünftige Arbeitsplätze für alle geschaffen, soziale Betreung veranlasst, Bibliotheken begründet, die Freizeit organisiert, Urlaube miteinander gemacht, das ganze Spektrum gemeinschaftlichen Schaffens abgedeckt und die Leute nicht auf die Strasse geworfen, wenn es mal "nichts" zu tun gab., ..etc.
also weitab von kapitaLISTischer Effiziensdenke

Ausserdem gibt es derzeit auch im "Westen" keinen ernsthaft "freien Markt " oder kannst du auf die Strasse gehen, dort irgendwas "frei" verkaufen?

Das ganze Markt-System ist von Gewalt/ Herrschaft und Monopolen kontrolliert, die wiederum  mit  Hilfe von Staatssubventionen ihre "persönliche" Freiheit ausbauen, etc. Freie Märkte gibt es auf dem Blumenmarkt, aber sonst nirgendwo,...!

Vereinheitlichung ist keine Lösung:
Vielfalt ist wichtig und verschiedene Anschauungen verschiedene Kulturen, verschiedene Systeme,  auch verschiedene Denksysteme,  die sich in  diversen Sprachen ausdrücken  und miteinander relativ  harmonisch koexistieren können, aber wenn industrielle Ausbeutung, und  Überproduktion Ressourcen abbau, Verschwenung, Vermüllung, sonstige Zerstörung an Lebensräumen und  bisheriger Artenvielfalt weiter fortschreiten, wird es irgendwan zu einer Einbahnstrase mit Sackgasse führen,

Vielfalt und regionales Denken sind wichtig,  in Kommunikation mit anderen, etwa, die ebenso denken und  autonomer handeln, ohne Zentralversorgung, ZentralreGIERung, zentrale Kontrolle und Einheitssprache und Denke, etc






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Kommentar von Vienna1000
22.06.2016, 21:26

Vielfalt ist nicht wichtig. Sonst stimme ich dir in vielen Teilen schon zu. Regionales denken, dass erweiterbar ist ( = soziale Marktwirtschaft ) WÄRE die Lösung gewesen.. Ansonsten: Lasst andere Kulturen endlich in Ruhe und lasst sie sich selbst entwickeln. Ein paar Leute nach Europa knuddeln ist alles mögliche. Pervers. Nur keine Weltlösung.

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Eine Sprache, eine Währung, das würde Manches vereinfachen.

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Ob Betonwüste oder überall "Blumenparadies"  --

- ohne Abwechslung wäre die Welt unerträglich

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Dein Modell würde die Auflösung und Auslöschung der Völker und Kulturen bedeuten: alle sprechen englisch, essen McDonalds und trinken Cola, sehen die gleichen Hollywood-Schinken.

Das ist inhuman.                                                                                         Denn die essentielle Eigenschaft des Menschen ist die Fähigkeit zu geistiger Kreation. Die Gesamtheit der geistigen Schöpfungen eines Volkes ist seine Kultur. Die Kulturen sind jedoch jeweils "Gemeinschaftsveranstaltungen". Nur wenn ausreichend viele Menschen eine Sprache und die übrigen Elemente der Kultur teilen, ist die Kultur schöpferisch.

Das Extrembeispiel für diese Erkenntnis stellt Australien dar. Die Sprachen der Aborigines sind außerordentlich zahlreich und unterschiedlich und werden jeweils nur von recht wenigen Menschen gesprochen. Als das Parlament vor Jahren Delegationen der Aborigines zu einer Stellungnahme über ein Industrieprojekt eingeladen hat, hat ein Mann vor dem Parlament in seiner Muttersprache eine dreistündige Rede gehalten. Nur, kein anderer Mensch hat ihn verstanden, erst recht nicht die Weißen! Denn er war der letzte Vertreter seines Stammes, seiner Kultur.

Allerdings ist genau das Modell, das Du beschreibst, das Ziel der Befürworter eine "Neuen Weltordnung" (NWO). Die Befürworter der NWO wissen genau, daß sie dabei sind, die Kulturen, die Völker zu vernichten. Das ist ihnen jedoch gleichgültig, ja, es stellt sogar einen wesentlichen Punkt ihres Projektes dar. Denn wenn die Menschen mit "Brot und Spielen" ruhiggestellt sind, keine höheren Interessen (Kultur) verfolgen, dann sind sie für die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft manipulierbar.

Schon jetzt findet eine Umverteilung von Wohlstand in gigantischem Ausmaß von den Arbeitenden (und Konsumenten) auf eine Oligarchie von Superreichen statt. Etwa werden auf jede beliebige Ware mindestens 30 % des Prieses aufgeschlagen, weil der Produktionsprozeß weitgehend auf Kredit beruht. Der Anteil der Kreditkosten für Miete, Gas, Strom, jede beliebige Ware, nuß vom Verbrauchergetragen werden und stellt direkte leistungslose Einkünfte der Banken dar.

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Hast du schon ueber die Zeitgeist Bewegung was vernommen? 

Eine bessere Welt durch groessere Schoepfung unserer wissenschaftlichen Kapaziaeten, ohne Ausbaeutung und Zwang der manipulierten Maerkte, der Dominanz des Geldes & der Banken die keine realen Werte leisten, den Kriegen die nur jene bereichern die an der enormen Ungleichheit am meisten verdienen, den Gehirnwaeschern die mit Religionen aller Art den klahren Menschenverstand trueben, die Nationalisten die von einer internationalen Einigkeit durch bloede Fahnen und Hymnen einen kuemmerlichen Wert empfinden, der durch Kommerzialisierung und Propaganda noch weiter voran getrieben wird .... vieles waere mach bar!

Wirklich hoechste Zeit fuer uns alle einen regeren Dialog mit guten Argumenten darueber zu fuehren!

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Kommentar von LebenderToter
21.06.2016, 19:52

Durchaus! :D
Habe schon ca. im Jahre 2009 mich in die Konzepte von Jacque Fresco eingelesen.

Habe auch öfters schon hier Antworten mit den Vorschlag einer ressourcenbasierte Wirtschaft gegeben. Meistens auf taube Ohren, weil es wohl bisher zu utopisch für viele wirkt und es viele Menschen gleich mit Zwang, Gewalt und Sozialismus gleichsetzen.

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Die Menschen würden immer wieder was zum Konkurrieren, das liegt in ihrer Natur

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Kommentar von YukiHatori
21.06.2016, 18:53

finden*

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Kommentar von LebenderToter
21.06.2016, 18:55

Ja, das ist klar. Auch Kriege etc. würde es weiterhin geben. Es war ja nicht von einer perfekten bunten fröhlichen Idealwelt die Rede, sondern ob die Welt sich in diversen Aspekten wie z.B. der Kommunikation vereinfachen würde. ;)

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Vielleicht wäre sie einfacher, doch wäre sie bestimmt auch viiiiel langweiliger, weniger lebendig, zu eintönig, fast schon steril!

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