Wäre die Privathaftpflichtversicherung nicht besser eine Pflichtversicherung?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo!

Die Idee mag berechtigt sein, aber ist so nicht umzusetzen, allein schon deswegen, weil sich das nicht jeder finanziell leisten kann.

Das Ganze müsste vom Staat dann auch in die Hand genommen werden, weil sonst unseriöse, windige Geschäftemacher das Zepter übernehmen und massenweise "Nepper, Schlepper und Bauernfänger" frei nach Eduard Zimmermann Leute abzocken, ähnlich wie bei Kfz-Haftpflichtversicherungen. Und wer sich nicht auskennt und ggf. mit dem Argument der Pflicht in die Mangel genommen wird, kann dann so richtig eingehen.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Interessanter und grundsätzlich guter Gedanke. Wie Hans aber shcon schreibt ist das als Pflicht nicht durchführbar. Bzw. wenn dann nur mit massivem Aufwand.

Eine Haftpflichtversicherung ist heutzutage schon für kleines Geld ab ca 40€ zu haben. Dann zwar nur mit Grunddeckung, aber besser wie keine.

Vernünftige Tarife für Singles mit Forderungsausfall und zugehörigem Rechtsschutz gibt es schon für ca 65€ im Jahr. Für Paare für ca. 80€.

Da sind Beträge die sich jeder leisten kann und sollte um sich im Schaden im schlimmsten Fall vor der eigenen Insolvenz zu schützen.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Dann müsste der Staat aber auch sicher stellen, dass der Versicherungsnehmer auch wirklich seine Prämien zahlt. Wie soll das gehen?

Wer seine KFZ-Versicherung nicht zahlt bekommt das Auto still gelegt.

;am kann sich aber wenigstens teilweise dagegen absichern, wenn man in die eigene PF "Forderungsausfall" einschließt. Da muss man zwar auch erst gegen den Verursacher vorgehen, ist aber wenigstens teilweise gesichert.

Genau das ist der Knackpunkt. Welche Sanktionen sollte es denn geben, wenn jemand dann keine PHV hat?

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