Wäre Deutschland im Falle eines 3. Weltkrieges ein nukleares Schlachtfeld geworden?

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6 Antworten

ja sehr wahrscheinlich da wir damals im osten und westen strategisch wichtige stützpunkten der russischen und amerikanischen seite gehabt haben deshalb hätte russland irgendwann bestimmt ne a-bombe in den westen geworfen um den nachschub zu stoppen so hätten die amerikaner jedesmal direkt aus den usa angreifen müssen und nicht gleich von deutschland aus

und selbst wenn sie keine nucklearwaffen hier eingesetzt hätten wäre deutschland auf jedenfall ein kriegsschauplatz für nato und warschauer pakt truppen geworden

ne a-bombe

Und wir hätten die gleichnamige Karte gehabt.

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Wieso geworden? Wir haben nun mal AKW in diesem Land. Muss nur eine normale Maschine eines Linienfluges reinfallen und schon macht es Peng. Von Waffen ganz zu schweigen. Neben den AKW haben wir sogenannte Forschungsanstalten die auch nicht ohne sind.

Wir müssen nur so weiter machen. Dann stehen wir auch noch alleine da auf der Welt und haben also die besten Voraussetzungen um wieder loszulegen. Also bedenke bitte: Gestern ist gewesen und lässt sich nicht ändern. Heute recht gelebt erfüllt und sorgt für eine gute Zukunft. Am Morgen können wir heute nur dadurch etwas ändern dass wir es voll leben.

Zunächst schafften USA und UdSSR Langstreckenraketen mit Atomsprengköpfen ab, dann Mittelstreckenraketen. Und als nur noch Kurzstrecken-Raketen übrig warem,

entfuhr sogar Honecker:"Dieser Dreck muß weg" - Pershing und SS20 -

denn "seine" DDR wäre zum Teufel gewesen, aber auch sein Gebiurtsort Wiebelskirchen im Saarland...

In einem "Zinnsoldaten-Krieg" a la GF-8.Klasse

wäre Deutschland willkommene BEUTE gewesen, im Atomkrieg  verstrahlte ASCHE....

"Feld" ist nicht ganz zutreffend. Da wäre jetzt eher ein tiefes Loch. Woanders übrigens auch.

Das wäre es - und nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa.

Höchst Wahrscheinlich

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