Wäre das ein Kündigungsgrund, wenn sich ein Mc Donald´s-Mitarbeiter am Drive in-Schalter mit "Willkommen bei Burger King" meldet?

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6 Antworten

keiner der vor Gericht Bestand hätte, aber je nach Verschlagenheit des Filialleiters kann er es auch als fehlende Identifikation mit Firmengrundsätzen auslegen und dann wird's eng.

Genauso hab ich schon live erlebt, das ein Speditionsfahrer der bei Coca-Cola Ware abgeholt hat, nicht vom Hof fahren durfte weil sein LKW am Heck PEPSI-Werbung trug. Nachdem er mit etwas roter Farbe den Schriftzug unkenntlich gemacht hatte, durfte er weg fahren. (vier Stunden später!!!)

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ich denke nicht, dass damit einer durchkommen würde, wenn das überhaupt jemanden interessiert. Meistens identifizieren sich die Angestellten da nicht so sehr mit ihrem Lokal, das das bis zu irgendwem durchsickert, der was mit Kündigungen aussprechen zu tun hat. Eine Bekannte von mir hat in der Nachtschicht vor den Augen ihres Schichtleiters fast ne Prügelei angefangen und arbeitet da immernoch

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Ich denke nicht, denn es könnte unter einem Versehen verstanden werden. Zudem müsste erst eine Abmahnung erfolgen.

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Das Lautsprechergekrächze ist doch eh SO unverständlich, dass einen solchen Scherz keine Sau verstehen würde.

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Wenn er das regelmäßig macht, kann man ihn abmahnen.

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Gegenfrage: Ist es ein Kündigungsgrund, wenn ein Edeka-Mitarbeiter bei Rewe einkaufen geht?

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