Wäre Bambus eine gute Brennholzalternative?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Beteiligung an einer Pelletsanlage in Vietnam gesucht. Mehr als nur eine Alternative zu Holz-Pellets - sind Bambus-Pellets !!! Sehr schnell wachsender Rohstoff - nach 3 Jahren erntereif !!! Baureifes Grundstück in der Provinz Hanoi 20. 000 m2 vorhanden. Unglaubliche Rendite - ohne jegliches Risiko !!! Wer zu spät kommt - den bestraft das Leben !!!

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@Flieger12345

Na gottlob! :-)

Es gibt kein Geschäft ohne Risiko. Wenn ich als Unternehmer investiere, und sei es nur in eine Rostwurstbude, trage ich automatisch auch ein unternehmerisches Risiko.

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warum in die Ferne schweifen, liegt das Gute doch so nah, nämlich überall ungenutzt in den Wäldern. Da gibts Restholz in Hülle und Fülle, Käferholz, Windbruch, besorge dir einen Leseschein beim zuständigen Forstamt - der kostet nicht viel - dann bekommst das Holz billig, musst es eben selbst sägen, kürzen und abtransportieren, dann 2-3 Jahre lagern bis es trocken ist. Das Forstamt nutzt dann die gerodeten Flächen für Neupflanzungen und wird dabei mehr und mehr auf Laubhölzer umsteigen, da diese CO2 bindet und ein großer Laubbaum Sauerstoff für 2-3 Leute produziert. Bäume sind also Leben. Babmus wächst zwar schnell, aber es ist hohl, hat keinen so hohen Brennwert. Solarzellen schön und gut - aber ohne die staatlichen Zuschüsse könnten die hier nicht auf dem Markt bestehen, ebenso Photovoltaik. Und die Produktion der Zelen verbraucht auhc massenhaft Energie - die müssen die Zellen erstmal produzieren um als neutral zu gelten. Und die Entsorgung nach der Nutzung verursacht auch wieder Kosten. AUßerdem zu beachten: Immer mehr Zellen werden in China produziert - und die müssen eine lange Reise antreten. Von der Fertigungshalle zum Hafen in China, Schiff beladen mit riesigen Kränen,dann per Containerschiff (steuerlich subventioniertes Abschreibungsmodell!!) zum Hafen in Hamburg, dort Ladung löschen mit Megakränen, ab auf Laster in Lagerhalle, von dort per Spedition zum Händler, der prüft dann die Qualität und sortiert aus - oder auch nicht da ja eine fette Rendite entstehen soll und er natürlich die faulen Zellen auch mit verbaut - dann vom Händler zum Endverbraucher aufs Dach. da muss so eine Zelle erstmal 20 Jahre Energie produzieren um neutral zu sein........und bis dahin kostet dank der Subvention der Strom bereits den dreifachen Preis wie heute - wobei der Staat zu dieser Zeit mehr als die Hälfte als Steuern und Abgaben kassiert um die perverse Subventionspolitik der letzten 30 Jahre bezahlen zu können - also vollkommen irrsinnig.

Klar hast du damit recht, Solarzellen sind keine gute Lösung, aber man muss ja irgendwas finden, da unsere Wälder in Zukunft immer weniger werden. Die Bäume können nicht so schnell nachwachsen, wie wir verbrauchen werden. Alternative Energien wie Wind und Solaranlagen sind schön und gut, aber insgesamt nicht gerade sehr naturfreundlich, wenn man sich die Entsorgungskosten usw. anschaut. Also was in Zukunft tun?!

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@Jule278

Naja bei den Alternativen ist Windkraft noch die bessere und wirtschaflichere Lösung,der Wind unterscheidet auch nicht zwischen Tag und Nacht-im Gegensatz zur Photovoltaik. Solar-wärme sind eine akzeptable Lösung,bringen aber eigentlich nur im Sommer ausreichend Energie um das Brauchwasser zu erwärmen-ist auch relativ kostengünstig und vor allem nutzt der Betreiber das Wasser ja selbst. Photovoltaik ist in den hiesigen Breitengraden ohne die riesigen Subventionen vollkommen unwirtschaftlich-und die Anlagen sind auch viel zu teuer. Gerade jetzt im strengen Winter hab ich viele Anlagen gesehen, die wochenlang vom Schnee abgedeckt waren, da ist der Leistungsgrad ja seeehr dürftig. Sicherlich eine interessante, aber eben nicht wirtschaftliche ALternative. Nachwachsende Rohstoffe sind die bessere Alternative. Die Zukunft ist ein Mix aus allem, denn wenn wir uns auf einen Energieträger abhängig machen, ist das Risiko extrem hoch und man wird auch erpressbar - siehe Gas. Wir Deutschen zahlen momentan an Russland den doppelten Weltmarktpreis, bedingt durch die Langzeitverträge der Schröder-Regierung. Das mag zwar bei steigenden Preisen einen gewissen Vorteil haben weil der Preis fix ist. aber was machen wir wenn die Gaspreise die nächsten 5 jahre auf dem heutigen Niveau bleiben? Wir zahlen treudoof den doppelten Preis. Und so uneigenützung waren diese Verträge ja auch für den Schröder nicht.. er kassiert von der Gasprom 250000 im Jahr. Und wenn ein Transitland querschießt, drehen die Iwans den Hahn zu. Und Gas wird - so wie auch Öl - auch in Hundert Jahren massenhaft da sein - einen großen Teil der Kosten sackt Vater Staat und die Spekulanten ein. Also ein mix aus Windkraft, Wasserkraft, Kohlekraftwerke, Gas und Öl, nachwachsende Rohstoffe - damit jeder Energieträger Konkurrenz hat. Atom ist unwirtschaftlich, da Entsorgung und Lagerung nicht gesichert -auch hinsichtlich der Kosten dafür.

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Babus wächst auch hier in Deutschland Kauf die einen Busch und du kannst ihm eigentlich so viel beschneiden wie du willst dass kommt immer wieder nach

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Solarzellen haben einen besseren Wirkungsgrad als alle nachwachsenden Rohstoffe.

Ob ein Weizen-, Raps-, Bambus- oder Siliziumfeld besser aussieht, ist reine Geschmacksfrage.

Noch dazu braucht Silizium keine Dünge- und Spritzmittel wie die anderen Monokulturen.

Noch besser ist natürlich Windenergie.

Dann denk mal an die Kosten beim Einkauf und Entsorgungskosten, die dabei entstehen.

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@Jule278

Welche Entsorgungskosten?

Du verwechselst Wind mit Atom.

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@Ostkurve
  1. Die Anschaffung ist sehr teuer und der Transport (was wieder CO2 in noch und nöchern produziert). 2. Irgendwann muss man die Windanlagen auch entsorgen. Denk mal daran, was das alles Kostet.
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@Jule278

Jule, ich denke daran, keine Sorge. Denk Du dann aber bitte an die Entsorgung konventioneller Kraftwerke.

Rein finanziell ist die Windenergie schon bald günstiger als Kohle oder Atom, offshore glaube ich jetzt schon.

CO2-mäßig ist Windstrom schon nach weniger als einem halben Jahr in der "Gewinnzone", Kohle nie, Atomkraft auch nicht.

Atomkraft emittiert pro kWh doppelt soviel CO2 wie Windkraft.

Rechnest Du diese (Gemeinschafts-) Kosten mit ein, ist Wind konkurrenzlos.

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tja, nur das Solar ohne Förderung keine Abnehmer hätte. Auch die Idee von unseren großen Konzernen und Versicherungsgesellschaften, mal schnell 400 Milliarden Euro in Sonnenkraftewerke in Afrika zu investieren, sind vollkommen irrsinnig. Das Risiko und die Leitungsverluste sind viel zu hoch, die Anlagen in Afrika einem extrem hohen Risiko ausgesetzt. Lass da mal einem durchgeknallten Buschnegerhäuptling Bomben schmeißen. Die werden massenhaft Schutzgelder kassieren, darf dann alles der Verbraucher mit löhnen. Dann das Risiko der Unterwasserleitungen von Kontinent zu Kontinent - Stichwort Erdbeben. Also für diese Investition könnte man nahezu alle Haushalte Europas mit Anlagen für die Selbstversorgung ausstatten - das würde Sinn machen

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@LeLLide55

stefvol, woher hast Du Deine Erkenntisse? Vielleicht sogar Zahlen?

Zu den Verlusten: über eine HGÜ sind die Verluste minimal. Das hätte den ollen Edison wieder gefreut, hätt er´s dem Tesla wieder gezeigt.

Erdbeben? Bei all den Kabeln, die durch unsere Ozeane gelegt werden, habe ich noch nie was von Erdbebenschäden gehört. Du?

Und lies mal in Wiki oder so nach, wieviele "Buschnegerhäuptlinge" es in Marokko oder Tunesien gibt. Eine etwas entspanntere Ausdrucksweise ohne rassistischen Unterton würde Dir auch gut tun.

Hegst Du diese Befürchtungen auch bei den Öl- oder Gaspipelines, die uns über tausende von km versorgen?

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Windenergie killt zuviel Vögel

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na die Pipelines sind genauso problematisch, und mit den Buschnegerhäuptlingen meine ich vollkommen unrassistisch die Obermacker dieser Länder, die Warloards die ihre Leute auspressen wie Zitronen und die Kohle dann in der Schweiz bunkern

Alles grosser Quatsch ! Bambus hat keinen schnelleren Stoffwechsel und bindet Co2 genauso schnell wie unsere Bäume. Bambus hat kaum Masse ist innen hohl und schiesst einfach nur schnell in die Höhe.

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