Wände Katzensicher machen oder zweite Katze als Ablenkung.. Oder kann er mich einfach nicht leiden...?

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9 Antworten

Warum er das jetzt konkret gemacht hat, weiß ich nicht. Was mir aber (als Wellensittichhalter ;-)) auffällt: 

Du robbst vorsichtig zu ihm hin. Besser wäre es mMn, dass du dich etwas weiter weg setzt und wartest, bis die Katze zu dir kommt. Achte auf ihre Körpersprache: Möchte sie gekrault werden, hat sie noch Interesse oder nicht. Es gibt bestimmt Videos über Katzenkörpersprache. Es kann sein, dass das Kraulen zu viel für die Katze war und sie nach hinten ausgewichen ist und dort ihre überschüssige Energie (Frust oder wie immer man das nennen will) abgelassen hat. Lass ihr immer mehr als einen "Fluchtweg".

Ich würde empfehlen, mal mit der Katze zu clickern. Clickern hat den Vorteil, dass man mit der Katze interagieren kann, ohne direkten Kontakt zu haben, dass man die Katze sehr gut auslasten kann und dass man ihr sogar beibringen kann, wo sie kratzen soll (sehr langfristig gesehen). Schau mal bei youtube nach Katzenclickertraining; es gibt dazu auch mehrere Bücher (die Bücherei wird sicher auch ein paar haben). 

Mit meiner WG-Katze (also nicht meiner eigenen) habe ich immer Jagtspiele mit Papierbällchen gemacht - das fand sie klasse und danach war sie gut ausgelastet, also müde. Papierbällchen die Treppe hochwerfen, in die Ecke, unter den Tisch usw. - so dass sie dem nachjagt. Wir hatten einen Teil eines abgesägten Baumstamms im Wohnzimmer, der der Katze völlig als Kratzbaum gereicht hat.

Kratzen an Wänden verhindern wäre über Clickertraining:

Clicker konditionieren, ein paar einfache Übungen machen, damit die Katze weiß, wie das geht (z.B. Targettraining). Dann clicken, wenn sie an den dafür vorgesehenen Stellen kratzt oder auch nur sich dort aufhält (in der Nähe reicht schon). Sie wird dann immer öfter dort sein, weil sie dort belohnt wurde und auch, um zu signalisieren, dass sie clickern will. Wenn dort das Training immer anfängt, ist der Platz für sie außerordentlich positiv besetzt und sie wird sich gern dort aufhalten. Was die Katze im Training lernt, macht ihr aufgrund der Belohnung (Lieblingsleckerli) und Aufmerksamkeit auch mehr Spaß, so dass sie das auch in "ihrer Freizeit" lieber macht.

 Zusätzlich kann man der Katze ein "komm da weg"-Signal beibringen. Man wartet immer, bis sie sich von etwas abwendet, belohnt das dann, und wenn sie es regelmäßig macht, setzt man es auf Kommando. Also man würde z.B. auch clicken, wenn sie von den Kratzwänden weggeht, aufgehört hat zu kratzen etc. und sie dann z.B. per Targetstick zu den Kratzbäumen etc. führen und dort mit ihr trainieren.

 Man kann auch hin und wieder besondere Leckerlis oder Spielzeuge, die begehrt sind und die es sonst nicht gibt, in der Nähe der Orte verstecken, an denen sie sich aufhalten soll. Immer nur ganz kurz anbieten. So werden diese Orte extrem positiv besetzt und weil es immer nur kurz dort etwas interessantes gibt, wird sie öfter dort mal nachschauen (das Interessante muss immer spontan dort liegen, nie vorhersehbar).

 Achte auch darauf, womit sich die Katze evtl. alleine länger beschäftigen könnte und biete das nur an, wenn ihr weg geht oder die Katze mit dir alleine ist und du deine Ruhe willst. Was das sein kann, müsste deine Freundin wissen. Bei Wellensittichen wäre das z.B. ein großes Stück Korkrinde (Nagen) oder ein großer Weidenball gefüllt mit Papierstreifen (Streifen rausziehen) oder ein Bund nasses Möhrengrün (Baden). Überlegt mal, womit sich die Katze ausdauernd beschäftigen könnte, so dass sie danach müde ist und weniger Ansprache braucht.

 Passives Beschäftigen (Sache ist da und Katze entscheidet, was sie damit macht und wann) und aktives Beschäftigen (Spielen, Clickern) sollten sich abwechseln. Beim Clickern kann man noch auf Kreativität gehen (s. Hundevideos "101 things to do with a box" - Karton wird ausgelegt, Hund wird für alles belohnt, dass er kreativ mit dem Karton macht, also für jede NEUE Handlung - das ist für den Hund und auch für Katzen sehr anstrengend und interessant. Statt des Kartons kann man diverse andere Gegenstände nehmen).

Allg. muss das Tier beim Clickern nachdenken und das erschöpft schon ziemlich. Wenn man parallel noch die Fitness anspricht, sollte das Tier hinterher erst mal längere Zeit Ruhe geben.

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Kommentar von Tasha
18.05.2017, 09:57

PS

Wenn es Tapete sein muss, frag mal deine Freundin, ob man etwas als Kratzgelegenheit basteln kann, bei dem etwas tapetenähnliches vorhanden ist, z.B. mehrere Papp- oder Papierlagen. Es gibt wohl auch viele Kratz- und Spielgelegenheiten, die man aus einfachen Materialien wie Pappe und Kork selbst bastlen kann und die für die Katzen aufgrund der Gestaltung interessanter sind als Wände. Dafür gibt es diverse Bücher und Videos über selbstgebasteltes Katzenspielzeug.

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Zunächst muss ich sagen, dass ich den Argumenten deiner Freundin, was eine zweite Katze angeht, durchaus zustimmen muss. Der Kater verbringt die meiste Zeit des Tages alleine, natürlich ist ihm langweilig und ihm fehlt der Sozialkontakt mit einem gleichartigen Wesen. Möchtest du vielleicht als Mensch allein unter Katzen leben ? Erkundige dich mal bei Mehrfachkatzenhaltern, wie ihre Tiere untereinander agieren, spielen, kuscheln, gegenseitig Fellpflege betreiben. Natürlich gibt's ab und zu auch mal Rambazamba, aber das gehört bei uns Menschen ja auch dazu.....

Das Problem: möglicherweise wird das mit seiner Kratzerei besser, möglicherweise aber auch nicht. Normalerweise sollte man sich davon jetzt nicht beeinflussen lassen, was die Entscheidung für eine zweite Katze angeht. Allerdings verstehe ich durchaus, dass man genervt ist und die Befürchtung hat, dass es mit zwei Katzen quasi auch doppelt schlimm wird.

Was dein Verhältnis zu dem Tier angeht, so würde ich raten: versuch nicht, dich bei dem Kater "lieb Kind" zu machen. Katzen haben ihren eigenen Kopf. An deiner Stelle würde mich nicht zur Katze begeben, sondern lass die Katze zu dir kommen. Viele Katzen stehen total auf solche Spieleangeln mit einem Fell/Federball am Ende der Leine. Damit aber nicht ZUR Katze gehen und vor ihr herumwedeln, sondern dort sitzen bleiben, wo DU möchtest und dann mal ein bißchen damit spielen und mal gucken, ob der Kater neugierig ist, was du da hast.

Ansonsten würde ich auf "freundliche Ignoranz" setzen. Die meisten Katzen kommen dann, wenn sie bereit zur Kontaktaufnahme sind, von ganz alleine. Gerade wenn der kleine Kerl ein rechter Schisser ist, fühlt er sich wahrscheinlich von "direkter" Ansprache zu sehr bedrängt und sucht sein Heil in der Flucht. Unsere beiden Katzen waren immer direkt unsichtbar, wenn wir bestimmten Besuch hatten, und dass, obwohl meine Schwiegermutter immer versucht hatte, sie zu sich zu locken. Bei Besuch, der die Katze nicht beachtet hat, waren sie meistens sofort nach kurzer Zeit da und haben geschaut, wer uns da so besucht... Du musst ihn deshalb nicht komplett links liegen lassen, aber selbst als "geneigter Katzenbesitzer" weiß man, dass die Katze normalerweise nicht vor lauter Freude ausrastet, wenn der Dosenöffner beschließt, dass es Zeit für eine Runde Kuscheln oder Spielen wäre. Das entscheidet die Katze vorzugsweise selbst. Und natürlich oft auch, ohne die Wünsche seines Dosenöffners dabei zu berücksichtigen. Gerade wegen ihrer Eigenständigkeit und ihrer - muss ich leider zugeben - "huldvolle" Art ihrem Menschen gegenüber liebt man Katzen ja. Also ich würde durchaus sagen, dass es insofern noch Hoffnung für ein friedliches Miteinander von euch gibt. Akzeptier ihn, ignorier ihn und lass dich auf ihn ein, wenn er sich dann doch zu dir wagt. Der Tag kommt mit Sicherheit!

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Du musst das so sehen. Es ist sein Zuhause und Du bist hier der neue Eindringling.

Aber wenn ihr wirklich beide den ganzen Tag nicht da seid, würde ich doch mal überlegen, eine zweite Katze dazu zu holen.

Da man sich nie sicher sein kann, ob die sich vertragen, besser nicht aus dem Tierheim. Das ist für diese Tiere zu schlimm, wenn sie wieder zurückmüssen, haben eh meist schon eine unschöne Zeit hinter sich.

Guckt mal, wer gerade junge Katzen anbietet, sollten mindestens 12 Wochen alt sein und wenn das nicht klappt, das muss man vorher vereinbaren, wieder zurückbringen.

Ich hatte auch mal eine Katze, habe ich halb verhungert auf der Landstraße gefunden, die auch stark die Rauhfasertapete bearbeitet hat (trotz Kratzbaum und Kratzbrett), wir waren zum Teil verkratzt, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen. Wir haben ihr dann Gesellschaft geholt und dann kehrte glückselige Ruhe hier bei uns ein.

Wenn er nicht von selbst zu Dir kommt, lass ihn einfach mal in Ruhe. Vielleicht müsst Ihr Euch erstmal anfreunden - er muss von sich aus kommen. Wahrscheinlich hat er das als Bedrohung angesehen, dass Du Dich da auf dem Boden "angeschlichen" hast, er hat das mit Sicherheit so empfunden.

lg Lilo



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Er kratzt an der Wand? Ist das eine bestimmte Stelle? Irgendwas, was markant ist wie ein Sockel oder eine Ecke? Solche Stellen werden gern genommen um das eigene Revier zu markieren, das ist normales Katzenverhalten. Wenn du ne Matte ran machst, dann ist wenigstens die Wand sicher. Sonst wirdst du ihn kaum davon abhalten. Sei froh, dass er nicht an das Sofa geht...

Langweilig könnte ihm aber auch sein. Stell dir vor du bist den ganzen Tag allein in der Butze kannst nicht an den PC, Telefonieren, Fernsehen etc...


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Kommentar von FloFlo8989
18.05.2017, 08:39

Auf dem Flur egal wo, Hauptsache Tapete... In den räumen auch aber da nur vereinzelt.

Ans Sofa geht er auch -.-" das hab ich schon mit Alufolie eingewickelt.. juckt ihn aber auch nicht wirklich, er kratzt durch die Alufolie

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Hallo Florian,

so einen Malermeister hatten wir auch. Die Tapete lag noch zum Einweichen auf dem Boden und er musste erst einmal sein Kennzeichen drauf machen.

Wir hatten vor der Renovierung aber auch nicht richtig zugehört: Er wollte lieber Rauhputz. Hat er dann später auch bekommen.    ;-)

Unser Malermeister war jedoch vollkommen anders. Der setzte sich bei jedem Besuch auf dem Schoß und wollte gekrault werden.

Andere (zu anderen Zeiten) waren jedoch scheuer. Und da ist Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt.

Erst einmal solltest Du das Füttern übernehmen. Damit zählst du in den Augen der Katze "zu den Guten". Sollte die Katze auch Trockenfutter bekommen, würde ich das dann auch nur aus der Hand füttern. Entweder zunächst auf der flachen Hand mit ausgestreckten Arm - um Abstand zu gewähren - und dann immer näher bis sie einzelne Stücke zwischen den Fingern nimmt.

Zum Thema spielen: die besten Erfolge hab ich mit einem dünnem Seil gehabt. Ein Ende in den Raum werfen - das andere in der Hand halten.

Und dann ganz langsam ab und wann 1-2 cm ziehen - nicht mehr! Das bewegt sich dann ähnlich einer Maus. Alles was sich so von einer Katze wegbewegt kann für sie nur heißen: Beute. Somit bewegt sie sich aber auch auf Dich zu. Und das ist wichtig! Bei der Gelegenheit ein Stück Trockenfutter  geben ... Nicht wundern, wenn die Katze nach der ersten Bewegung nicht sofort lossschießt. Die Katze ist ein Lauerjäger. Erst einmal ist beobachten angesagt. Manchmal habe ich 2 Meter gezogen - und dann wenn das Ende aus ihrem Sichtbereich kam, schoss sie los. Da must du ein wenig testen worauf sie anpringt.

Und eine ganz dringenden Hinweis: Niemals an dem Seil ziehen, wenn die Katze es im Maul hat - Bei einem entsprechend dimensionirtem Seil nicht das Problem - Aber wie oft habe ich gesehen, das kleine Kinder ein Bindfaden in die Hand bekommen und dann daran reißen, wenn die Katze es im Maul hat - das gibt böseste Verletzungen !!!

Ist die Katze in deiner Nähe - halt den Handrücken hin - lass sie auf dich zukommen. Nie von oben fassen! Die Katze ist auch Beute - das könnten die Krallen eines Raubvogels sein... (zumindest in der Phase wo sie dich noch nicht kennt und Vertrauen hat)

Noch eine Bitte: wenn Zweitkatze - zu der ich auch nur anraten kann - nicht jetzt wo sie sich erst einmal an dich gewöhnen soll. Und dann würd ich auf keinen Fall ein Kitten nehmen. Eine ca. gleichaltrige. Wenn man sich im Tierheim ein wenig damit beschäftigt, weis man was man bekommt. Kann das Wesen erkennen - und meist auch, wie zutraulich zu einem selber  ist. Und dann mit dem Tierheim vereinbaren, dass man die Katze in einer gewissen Zeit zurückgeben kann, falls die Katzen sich nicht vertragen sollten.

Vielleicht trägt das dazu bei, daß Eure Katze ein wenig ausgeglichener ist und nicht mehr aus lauter Langeweile oder Frust rumkratzt.

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Ich würde ebenfalls schätzen, dass ihm sehr langweilig über den Tag ist. Katzen sind zwar generell "Einzelgänger" aber wenn sie den ganzen Tag alleine in der Wohnung hocken, wird es doch irgendwann ziemlich fad.

Ein "Kumpel" ist also nicht die schlechteste Idee.

Was das Kratzen an den Wänden betrifft: ich hatte auch so eine Spezialistin dafür zu Hause. Trotz, dass ich noch einen Spielgefährten für sie hatte, trotz Feliway und was es nicht alles für Blödsinn gibt, sie hat sich eine Ecke damals ausgeguckt, und die Tapete hat sie halt regelmäßig kaputt gemacht. Irgendwann habe ich mich ehrlich gesagt damit abgefunden.

Man sieht das dann auch mit der Zeit nicht mehr. Und ich war froh, dass es "nur" ein kleines Stück Tapete war und nichts anderes.

Jedenfalls wäre es mir nie in den Sinn gekommen, sie wegen sowas wegzugeben oder so. Katzen haben nun mal ihren eigenen Kopf. Und über sowas muss man sich einfach vorher klar sein...

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Kommentar von FloFlo8989
18.05.2017, 08:46

Nein weggeben ist keine Option, eher muss ich ausziehen :D

Hmm.. ne zweite kann ich nachvollziehen, wenn das aber dann noch schlimmer wird.... schwierig

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Musste ziemlich grinsen als du das mit dem hinlegen geschrieben hast und 'was der Typ wohl fürn Problem hat' :D

Wir haben auch zwei Katzen welche viel Spielzeug haben, überall liegt etwas von den Katzen. aber so ist das wohl nun mal bei den meisten Katzenbesitzern :)

Versuch doch einfach mit der Katze zu spielen. Da musst du wohl nicht mal ein Spielzeug kaufen (meine eine Katze spielt am liebsten mit zusammen geknülltem Klopapier). Oder versuch, ihm irgendwas bei zu bringen, zb Pfötchen geben, oder Männchen machen um ein Leckerli zu bekommen :) Hat bei meinen super funktioniert.

Ich denke auch dass die Katze spielen wollte als sie sich zur Wand gedreht hat. Wart nur ab, ihr werdet euch schon nach an einander gewöhnen :) Viel Glück und LG

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Kommentar von mik163
18.05.2017, 08:45

Kannst ihm auch ein Haus aus einem alten Karton basteln, oder einfach ein stück Karton ans Sofa dran binden vielleicht? Einfach irgend etwas zum kratzen am Karton.

Katzen + Karton = ewige Liebe

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Wie wärs, ihr lasst das Tier einfach mal raus? Eine Katze, eine Freiheitstier mit  im Falle eines Katers noch verschärft, Kater beanspruchen zuweilen ein Revier von vielen Quadratkilometern, in einer engen Wohnung, das arme Viech muss ja knapp am Durchdrehen sein.

Weitere Möglichkeit, Kastration. Ich halte da zwar nichts von, rein persönlich finde ich es als Schweinerei, einem Tier rein aus Haltungsbequemlichkeitsgründen seinen Schwengel totzulegen, jedoch rein faktisch werden die von dieser grausamen Methode leider betroffenen Tiere anschmiegsamer, ruhiger und verlieren auch ihr Katergehabe, ihr Revier deutlischst markieren zu müssen - denn nichts anderes ist sein Herumgekratze.

Als Erziehungsmethode, eine Wasserpistole kann auch Wunder wirken. Immer, wenn der Gute herumkratzt, ein kurzer Spritzer gezielt auf die Katze abgeben. Das hassen sie und merken sich das auch.

Eine weitere Katze halte ich eher für Unfug, zumindest deswegen, denn eine Katze wird der Gute bespringen und Nudeln, was das Zeug hält, was soll er sonst auch machen den ganzen Tag (wenn die sich nach einer Weile riechen können, die Eingewöhnung ist eher schwierig zuweilen), einen Kater dazu, dann habt ihr sowieso Krieg im Haus, die mögen sich überhaupt gar nicht, weil ein Revier, ein Kater. Zwei sind einer zuviel, dann gehts ab, bis einer weg ist.

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Kommentar von FloFlo8989
18.05.2017, 09:32

Kastriert ist er schon, war er auch schon als meine Freundin mit ihm alleine gelebt hat... 

Raussetzen, schon probiert, öfter.... will er nicht bzw. Bekommt Angst und rennt wieder rein. 

Er ist allgemein total der schisser... sie hat ihn schon mit 13 Wochen bekommen... denke nicht das da iwas schlimmes passiert ist. 

Die Wohnung hat über hundert Quadratmeter... ich denke da gibt's viele Tiere die kleinere Wohnungen bewohnen..

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du darfst dich erlicht gesagt nicht wundern

man sollte sich nur Tiere anschaffen wenn man wirklich zeit hat, eine Katze braucht auslauf im Freien und Artgenossen ansonsten sind sie arm

du würstest es auch nicht aushalten wenn du die ganze Zeit in einen Raum gesperrt wärst

darum Verhält sich auch die Katze so

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Kommentar von FloFlo8989
18.05.2017, 09:26

Ich würde mir auch nie Tiere anschaffen, wie schon gesagt, meine Freundin hat den Kater mitgebracht. Und versuche aus der Situation das Tierfreundlichste zu machen wie nur möglich 

Wir wärs mit konstruktiven Vorschlägen wie ich die situation für das Tier verbessere anstatt die Situation auf mich zu beziehen.... hilft nicht wirklich. 

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