Wälder zum Pilze sammeln.

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3 Antworten

Gute Wälder sind Fichten, Kiefern oder Buchen-Kiefern-Mischwälder. Speise-Pilze sind in jedem Wald zu finden. Nur schwanken sie von Gegend zu Gegend. Das hat mit verschiedenen Umwelteinflüssen sowie der Waldbewirtschaftung zu tun. Versuche an einen nahen Ort wo du heimisch bist einen Pilzverein ausfindig zu machen. Die helfen dir immer weiter Pilze zu finden zu zu erkennen.

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Hallo,

Pilze wachsen überall. Giftige, ungenießbare und essbare. Manche sind an gewisse Pflanzen gebunden - der gute Goldröhrling an die Lärche, beispielsweise - manche sind nahezu überall zu finden. Marone, Pfifferling - nur als Beispiel - sind häufiger in Nadelwäldern, Steinpilze meist in Laub- und Laub-Mischwäldern zu finden. Allerdings der Fichtensteinpilzt eben auch in dunklen Fichtenpflanzungen.

In NRW - ich habe lange in Bad Godesberg gewohnt - ist mir der Wald oberhalb von Bad Neuenahr als Steinpilz-Revier in guter Erinnerung, aber das wird schon Rheinland Pfalz sein.

Hilft das?

Gruß

W.-D. Wrack

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Die grobe Richtlinie hat PilzePassau schon gegeben und das zählt auch hier in NRW.

Die zweite Frage wird Dir keiner beantworten, denn Pilze wachsen nicht jedes Jahr gleich viel und Wälder, die im letzten Jahr top waren, können in diesem Jahr der Flop sein. Zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein ist für Laien immer ein Zufall.

Die Großwetterlage entscheidet hier in NRW die richtigen Standorte. Südwestliche Berghänge würde ich gezielt absuchen und erst später im Jahr die anderen Bereiche.

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