Während der Arbeitszeit Knie verdreht, BG will den Fall nicht übernehmen!?

3 Antworten

Danke, aber wenn Verschleiss, dann hätt ich doch auch schon vorher "wehwechen " gehabt.. ?! und ich hatte bis zu dem Tag nichts.

Vermutlich wirst Du bei der BG nicht durchkommen mit dem Fall. Denn zur Anerkennung als Berufskrankheit bzw. Arbeitsunfall akzeptieren die nur Krankheiten/Schäden, die ausschließlich bzw. überwiegend durch die berufliche Tätigkeit oder einen während der Arbeitszeit aufgetretenen Unfall zurückzuführen sind. Und wenn selbst die Ärzte sagen: Verschleiß, dann war das Verdrehen nur noch der letzte Auslöser, aber für die BG nicht die alleinige Ursache.

Tut mir leid, aber ich habe etwas ähnliches mit der BG wegen eines Bandscheibenvorfalls auch schon hinter mir.

möglicherweise liegts am verschleiß

Arbeitsunfall von der BG abgelehnt,Chancen beim Sozialgericht?

Habe im September letzten Jahres einen Arbeitsunfall erlitten.Dabei erlitt ich einen Bänderriss im rechten Knöchel,einen Haarriss im Sprunggelenk und einen Kreuzbandriss im rechten Knie. Da ich vor knapp 11 Jahren schon mal einen Kreuzbandriss im rechten Knie erlitten habe gab da einige Schwierigkeiten.Nach der Verheilung des Sprunggelenkes und der Bänder im Knöchel konnte die Behandlung des Kreuzbandes erfolgen. Mir wurden die Schrauben vom Kreuzbandersatz entnommen und die Bohrkanäle mit Knochenmaterial aus dem Beckenkamm aufgefüllt. Die OP und der Heilungsprozess verlief wunderbar und so sollte ein halbes Jahr später,nachdem alles eingewachsen war,die Kreuzbandrereptur erfolgen.Die BG stellte sich allerdings quer und behauptet jetzt,da das Knie ja schon vorgeschädigt gewesen wäre könnte man dies nicht auf den Unfall zurückführen.Daraufhin lehnte man die Kostenübernahme ab und verwies auf die Krankenkasse.Diese gab jetzt die Freigabe für die OP. Meine Frage ist jetzt;lohnt es sich Einspruch vor dem Sozialgericht einzulegen?

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BG-Arzt will Arbeitsbelastungserprobung trotz Schmerzen

Hallo Zusammen,

ich hatte im März einen Arbeitsunfall als Gerüstbauer und zog mir dabei einen Meniskusschaden, welcher im April operiert wurde, zu. Bis heute habe ich trotz Physio- und Physikalischertherapie(Massage, Kühlung, Reizstrom, Magnetwellen, Muskelübungen) weiterhin Schmerzen im Knie und kann dieses nicht richtig belasten. Mittlerweile habe ich auch schon Schmerzen im anderen Knie, was nach Aussage meines HA an der Doppelbelastung liegt. Eine zweite Kernspin wurde durchgeführt mit folgendem radiologischen Ergebnis

  1. Postoperativ bei Zustand nach Innenmeniskusteilresektion noch zentraler Riß im Hinterhorn erkennbar, bis an die tibialseitige Basis reichend, hier ohne sichere Oberfläschendurchtrennung

  2. Spongiosaödem im medialen femorotibialen Kompartiment, tibiakopfseitig betont am ehesten reaktiv/überlastungsbedingt

  3. Diskrete fibrovaskuläre Reaktion um den Innenmeniskus mit Bursitis anserina. Reizerguß

Ich war bei meinem HA, welcher auch die OP durchgeführt hatte, der wollte die Diagnose der Radiologie nicht bestätigen. Ich habe mir dann in einem BG-Krankenhaus eine Zweitmeinung eingeholt. Der dortige Arzt wollte die radiologische Diagnose auch nicht bestätigen. Der BG-Arzt sagte mir daß ich in 1 Woche mit Arbeitsbelastungserprobungen beginnen soll, obwohl ich weiterhin Schmerzen habe.

Die Motivation der beiden Ärzte liegt für mich natürlich auf der Hand, der eine will natürlich seine Arbeit(OP) nicht schlechtreden und der andere Arzt ist natürlich als BG-Arzt in der Motivation mich schnell aus den Leistungen der BG rauszudrücken.

Was kann ich nun tun? Ich habe weiterhin Schmerzen und kann so sicher nicht als Gerüstbauer arbeiten

Danke für Eure Hilfe !

Der Malocher

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Hey. Mir wurde vor meiner Knie OP beim Vorgespräch Blut abgenommen. Hätten mir die Ärzte dann gesagt, wenn etwas nicht gestimmt hätte? Also zum Beispiel der Entzündungswert? Bei der ersten Visite nach der OP und auch danach, wurde kein Wort zu meinem Blut verloren.

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Hallo, habe auf der Arbeit im Rahmen meiner Tätigkeit ein Möbel auf eine Europalette stellen müssen. Um es transportsicher zu machen, habe ich es mit Stretchfolie umwickeln müssen. Dadurch das ich ganz oft um die Palette laufen musste, wurde mir schwindelig und ich stürzte, wobei ich mir den Ellbogen brach. Die Bg lehnt mit der Begründung ab, das es eine innere Ursache war, die den Unfall aulöste. Habe ich überhaupt eine Chance dagegen anzugehen?

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nach Verletztengeld Knie OP von gesetzlicher KK und Reha Rentenversicherung dannÜbergangsgeld von BG

Hallo, mein Verletztengeld von der Bg läuft bald aus, kann ich während dessen oder danach eine Knie OP (nicht unfallbedingt) machen lassen, also danach in Reha (über Rentenversicherung) und dann eine Weiterbildung machen, (da der alte Beruf seit dem Unfall nicht mehr ausgeübt werden kann), dann Übergangsgeld von der BG erhalten. Wie lange bekomme ich Übergangsgeld

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