Wähle zwischen zwei Vorschläge zum Entnahmeplan über 250.000€. Wöfür würdest Du Dich entscheiden?

11 Antworten

Amazon ist 10x so teuer wie Daimler und macht halb so viel Gewinn. Nur mal so als Einwurf, um die Größenverhältnisse zurechtzurücken.

Was bringt die Zukunft? Goldiges Wachstum und üppige Gewinnsteigerungen? Oder neue Wettbewerber aus Fernost, schlauere Besteuerung durch die EU, einen Einbruch, weil Amazon von Google aus den vorderen Suchergebnissen gekickt wird?

Ist übrigens nicht wenig, was die Händler beim Verkauf über Amazon berappen müssen. Da lohnt dann oft der direkte Kontakt zum Händler. Und je mehr direkte Kontakte wachsen, desto schwerer wird es für eine Verkaufsplattform.

Du hast hier ja schon viele Stimmen, die dich davor warnen, alles auf die eine Karte oder auf nur zwei. Vielleicht sollte ich es etwas prägnanter formulieren: Das ist absolut bekloppt!

Der "Amazon-Plan" eignet sich m.E. eher nicht. (1) Zum einen ist es extrem riskant, nur eine einzige Aktie im Depot zu haben. Dabei geht man ein Risiko ein, dem kein Ertrag gegenüber steht. Ein Depot sollte mindestens 12 verschiedene Aktien enthalten. (2) Ein Entnahme-Plan über Aktien sollte auf andere Aktientypen als Wachstumsaktien setzen. Die sind eigentlich eher angebracht, wenn man auf längere Sicht Kapital aufbauen will. Für ein regelmäßiges Einkommen sind eher Aktien mit hohen Dividenden sinnvoll. Die haben durch die hohen Dividenden schon mal eine gewisse Ausschüttung und sind im Kursverlauf wesentlich stabiler.

Leider haben Unternehmen mit hoher Dividende kaum Wachstumsfantasie.

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@christl10

Du willst ja aber auch eher einen laufenden und recht sicheren Ertrag als ein hohes Wachstum. Das sind zwei ganz grundlegend unterschiedliche Strategien, die sich auch nur schwer miteinander vereinbaren lassen.

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Wenn ich nur zwischen den beiden Varianten wählen darf, dann Variante 2, da nur diese Vermögenswerte darstellt. Beachte: Du setzt hier alles auf eine Karte.

Alle geldbasierten Anlageformen sind kein Vermögen, es sind schuldbasierte Wetten auf die Zukunft, die nicht in Erfüllung gehen müssen.

Ich persönlich würde eher ein breit gestreutes Aktienportfolio mit mindestens 30 Werten wählen, aus dem ich zu bestimmten Marktphasen einzelne Titel ganz oder teilweise veräußere.

Günter

Es steht in den Vorschlägen nicht, von welchem Kapital entnommen wird. Es können auch Aktienfonds sein und dies sind auch Sachwerte.

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@Niklaus

Nein - Aktienfonds scheiden bei Punkt1 aus, da diese nicht verzinsen.

Günter

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