W konntet ihr aufhören zu rauchen?

10 Antworten

2-3 Päckchen am Tag 35 Jahre lang geraucht. Zähne wurden das Opfer, keine Puste mehr, konnte nicht weiter laufen als 100 Meter. Hatte vorher alles versucht, Pflaster, Hypnose etc.

Werde dir bewusst, dass Rauchen sehr schädlich ist, ausserdem stinkst du aus dem Mund (denke mal an deine Partnerin), Schauer dir die Bilder an von geschädigten Lungen, Kehlkopfkrebs etc. Den Schritt musst du gehen. Denke auch daran, dass dein Sexleben auf Dauer negativ verläuft, du sogar impotent werden könntest. Dann fasse den Entschluss aufzuhören, und zwar jetzt. Nicht die Schachtel noch zu Ende rauchen oder morgen damit anfangen, nein jetzt, auf der Stelle. Ich rauche seit 10 Jahren nicht mehr. Bedenke auch, dass deine Lunge ca. 15 Jahre benötigt um einigermassen wieder in Ordnung zu kommen. Viel Glück.

Bei mir hat es durch einen kleinen Trick geklappt. Ich bin nun seit fünf Jahren rauchfrei (Wenn man von ein paar Ausnahmen absieht, vielleicht zwei Zigaretten im JAHR!) 

Ich habe mal eine Geschichte gelesen, über Soldaten die in Kriegsgefangenschaft kamen und nur überlebt haben, weil sie eine Zigarette am Tag bekommen haben, das war die einzig gute Sache, die ihnen widerfahren ist und da sie sich in ihren Quallen, von Zigarette zu Zigarette gehangelt  haben und somit von Tag zu Tag, haben sie überlebt. 

Diese Geschichte habe ich für mich umgedreht. Ich habe damals über 30 Zigaretten am Tag geraucht....also widerfuhr mir am Tag 30 mal "was Gutes", da habe ich mir gedacht, wenn mir "nur" 29 mal was "was Gutes" widerfährt, werde ich es auch überleben...

Und so, schränkte ich meinen Konsum erstmal so weit ein, das ich von 30 Zigaretten auf 5, runter kam. 

Und diese gewöhnte ich mir dann auf einmal ab, der erste Tag, ohne eine Kippe war die Höhle, aber ich habe es doch irgendwie geschafft, und nun fing meine Hangellei an. "Du hast es geschafft 25 nicht zu rauchen, du schaffst bestimmt auch 26....30....35...usw. 

Es wurde von Tag zu Tag leichter, da ich nicht in Tagen sondern in Stunden gerechnet habe und für mich war es leicht noch "eine Stunde" ohne Kippe auszukommen anstatt einen Tag. Nach zwei Wochen hatte ich kein Verlangen mehr...aber die erste Woche, ich gebe zu, ich hätte Menschen fressen können XD 

Einfach alle Rauchutensilien wegschmeißen.

Aschenbecher, Streichhölzer, Feuerzeuge und selbstverständlich auch Zigarettenvorräte.

Und dann sich darüber im klaren sein, daß der körperliche Entzug ein paar Tage dauert und recht unangenehm sein kann. Aber: das geht vorbei. Einfach aushalten. Ohne irgendwelche Hilfsmittelchen wie Pflaster oder Kaugummi.

Die sind ja nur Rückfallgarantien.

Was die Psyche angeht muss man sich auch austricksen. Wer sich nicht bewußt macht, daß er Nichtraucher ist wenn er nicht raucht, wird auf Dauer auch keiner sein.

Wenn der Rückfall an die Tür klopft einfach nicht öffnen. ;)

warehouse14

hört sich doof an ,aber mein größtes problem war nicht der körperliche entzug....nee...etwas ganz anderes.

ich hatte plötzlich zeit und wußte die nicht wirklich zu nutzen. jedesmal wenn  ich mir früher ne lunte angesteckt habe,hatte ich plötzlich ein zeitfenster.das war das schlimmste für mich.

übrigens,ich hab nur den einen ascher versenkt ,alles andere gibts noch, selbst angefangene schachteln existieren noch von mir. und als krönung qualmt mir meine frau noch einen vor. also hardcore der feinsten art bei mir das  aufhören.

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@catweasel66

Mein "Problem" war anfangs tatsächlich der Geldüberschuß am Ende des Monats. XD

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