Verblödet Berlin Tag und nacht und Köln wirklich Kinder-Jugendliche?

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2 Antworten

Dein Vergleich ist viel zu weit hergeholt und da besteht kein anständiger Zusammenhang.

Eine Sendung von RTL kann einem Abiturienten doch nicht seinen IQ oder sein Wissen 'rauben'. Das macht keinen Sinn.

Was du eigentlich meinst, ist das, was man bei der noch jüngeren Generation dann sieht. Die Jugendliche, die in der Pubertät sind und um die 12-15 Jahre alt sind, sind meistens dann davon betroffen. Auch wenn sie meistens wissen, dass das alles nur scripted reality und damit nur gespielt ist, nehmen sie das halt auf. Jetzt kann man behaupten, dass sie das dann auch unterbewusst als "normal" aufnehmen, weil uns das ja auch vorgegauckelt wird. Wie gesagt, es ist auch möglich, wenn der Jugendliche genau weiß, dass das nur gespielt ist. 

Das ist genau das Gleiche wie bei uns Zockern. Ständig wird uns vorgeworfen, wir töten einen Spieler nach dem anderen und empfinden das irgendwann bei der Masse als normal. Selbst meine Schwester hat das im Pädagogik Leistungskurs so gelernt. Ihr wurde genau so erzählt, dass man als Zocker dann irgendwann die Computerwelt nicht mehr von der Realität unterscheiden könnte und somit die Gefahr besteht, dass man dann Dinge im Reallife tut, die einem durch das zocken verharmlost vorkamen. Sprich, man würde z.B. einfach einen Mord oder Amoklauf begehen, weil einem die Folgen gar nicht mehr bewusst sind.

Dass das aus meiner Sicht der letzte Schwachsinn ist, brauche ich nicht weiter erläutern. Genau deswegen halte ich das auch bei Berlin Tag&Nacht für Schwachsinn. Es gibt immer Ausnahmen, aber diese bestätigen bekanntlich die Regel. 

Was ich mir vorstellen könnte sind eben so Aktionen, Verhaltensweisen oder Mode, die Jugendliche sich abschauen. Dass sie dann auch mal schneller rumschreien oder sonst etwas. Auch so Dinge, die man eben heutzutage immer mehr beobachtet. Dass Sex für sie etwas viel unbedeutenderes wird, was sie schon sehr schnell und im jungen Alter haben... Das passiert dann unterbewusst, aber enorm selten. Aber ein bisschen kann ich mir da vorstellen. Das ist wie eine Erziehung, nur eben nicht einmal im Ansatz so stark. Wenn mein Vater mich oder einen Verwandten auch damals immer angeschrien hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch höher als bei anderen, dass ich später oder bereits jetzt auch ähnlich handeln werde.

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Es besteht auf jeden Fall die Gefahr.

Die Protagonisten sind derartige Schwachköpfe, dass es schlimmer kaum geht.

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