vorzeitige Restschuldbefreiung - formloser Antrag?

4 Antworten

Also ich habe mein schreiben an das Amtsgericht so geschickt, wobei wenn man noch was an unpfändbaren auf das andernkonto des TH überweist damit man auf die 35% kommt dann nuss es erwähnt werden wie bei mir hier.

Sehr geehrte Damen, Herren

Ich stelle den Antrag, im oben genannten verfahren ( Oben dein Aktenzeichen) durch Beschluss die vorzeitige Erteilung der Restschuldbefreiung nach ablauf von 3 Jahren seit Eröffnung des Insolvenzverfahren gem. § 300 Abs. 1 satz 2 Nr. 2 Inso zu erteilen. Nach Rücksprache am 09.08.2017 mit der zuständigen Sachbearbeiterin, hier Frau xxx, wurde mir die Befriedigungsquote bestätigt.
Die Befriedigungsqote und die Verfahrenskosten wurden durch das eigene pfändbare Einkommen sowie von 670€ von unpfändbaren Einkommen was auf das Andernkonto überwiesen worden sind erreicht beziehungsweise bezahlt sowie resultierend aus Einnahmen aus der Insolvenzmasse.

Das hab ich an das Gericht per Fax geschickt und bekam dann ca. 10 Tage später bescheid das die gläubiger 4 Wochen zeit haben um ein versagungsantrag an das gericht zu schicken. Ich habe schon bescheid und nan hat mir nach 3 Jahren die RSB erteilt :-)

Ich nehme an, es handelt sich um einen Antrag nach § 300 Inso.

Der Antrag könnte wie folgt lautet:

In obiger Sache wird gem. §300 Abs..... (genauer Absatz in der Inso raussuchen und ergänzen) hiermit die vorzeitige Erteilung der Restschuldbefreiung beantragt.

Die Vorausetzungen hierfür liegen vor da..................(bitte ergänzen). Insoweit wird Bezug auf den Bericht des Treuhänders vom .............genommen.

Es wird gebeten antragsgemäß zu entscheiden.


"Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit beantrage ich vorzeitige Restschuldbefreiung nach 3 Jahren
MfG
Depart42"

Bedeutet also keinen Bezug auf einen Bericht des Treuhänders etc., sondern tatsächlich nur eine "Bitte" mit Bezug auf was ich bitte?

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HILFE! Alleiniges Sorgerecht bei außerehelichem Kind für den Vater?

Hallo zusammen,

die Situation ist etwas verzwickt, aber ich versuche Sie mal aufzuschlüsseln:

Ich bin seit über 2 Jahren mit meinem Partner liiert, aber nicht verheiratet. Er hat einen jetzt sechsjährigen Sohn, welcher bei der Kindsmutter lebt und welcher uns jedes zweite Wochenende besuchen kommt.

Nun ist es so, dass die Mutter (in meinen Augen!) nicht verstanden hat, worum es in der Kindererziehung geht. Der Kleine berichtet uns regelmäßig von Missständen und auch die KiTa hat uns schon mehrfach angesprochen, dass sein Benehmen zu wünschen übrig lässt. Das Kind berichtete uns u.a., dass der neue Partner seiner Mutter ihn schlagen & beleidigen würde und er von ihm vernachlässigt/nicht akzeptiert wird. Die Mutter spielt alles herunter und kriegt die einfachsten Sachen nicht auf die Reihe. Wir holen das Kind zum Beispiel IMMER(!) mit zu langen, dreckigen Fingernägeln; abgetragenen, alten, kaputten, dreckigen und stinkenden Klamotten (welche er lt. der Erzieherin tagelang auch bei hohen temperaturen tragen muss) und ungewaschen/ungebadet freitags von der KiTa ab. Ein Mal kam es sogar vor, dass wir Ihn im Hochsommer mit kaputten Gummistiefeln(!) abgeholt haben, weil er "keine anderen Schuhe mehr hat". Zudem vermuten wir, dass ihr neuer Partner kifft, da immer wenn er die Tür öffnet einem ein solcher Geruch entgegenströmt. In der Wohnung wird zudem geraucht. Auch die Gesundheitsvorsorge lässt deutlich zu wünschen übrig. In den zwei Jahren in denen sein Vater und ich ein Paar sind, habe ich dieses Kind noch nie gesund erlebt. Stets hat er eine Schnupfnase und Husten. Löcher in den Zähnen haben wir auch festgestellt, weil er "nur im Kindergarten Zähne putzen muss, zu Hause hat Mama keine Zeit um sich das anzugucken". Finanziell ist sie nicht so gut gestellt, was nicht schlimm ist. Doch das wenige Geld, was ihr zur Verfügung steht, gibt sie für sich aus. Für die Kinder (insgesamt 3) ist es immer nur das billigste vom Billigem. Auch unsere finanzielle Situation lässt keine großen Sprünge zu. Mein Partner befindet sich durch von ihr gemachte Schulden auf seinem Namen, in der Verbraucherinsolvenzund ich durch meinen Expartner in einem Schuldenbereinigungsplan - Wir geben aber alles was wir haben für Unternehmungen außerhalb mit dem Kind aus, da es bei uns nicht wie daheim vor der Spielekonsole geparkt wird.

Mehrfach waren wir wegen der Missstände beim Jugendamt, welches sich nicht in der Verantwortung sieht. Die Mutter lässt nicht mit sich reden und ihre Familienbetreuerin schiebt ständig uns den schwarzen Peter zu.

Mein Partner wollte nun das alleinige Sorgerecht einklagen, verdient aber trotz Insolvenz zu viel.

Gibt es noch andere Möglichkeiten an das alleinige Sorgerecht zu kommen? Das Jugendamt ist keine Hilfe. Mich macht die Situation einfach nur fertig, weil ich den Kleinen wirklich ins Herz geschlossen habe. Bitte helft mir/UNS!

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