Vorzeitig Verkürzen?

1 Antwort

Verkürzen kannst Du grundsätzlich nur, wenn der Betrieb und die Kammer zustimmt.

Die Handwerkskammer sagt, dass ich den Antrag trotzdem stellen sollte und der Chef das begründen muss, wenn der Grund nicht schwerwiegend ist oder sogar gar nicht stimmt, würde es trotzdem funktionieren.

 

Das halte ich für ein Gerücht. In dem Antrag muss der Ausbilder nachweisen, dass er die Ausbildungsziele in kürzerer Zeit vermitteln kann.

Folglich kann er auch hineinschreiben, dass er die Ziele nicht schneller beibringen kann.

der Beruf macht mir auch keinen Spaß.

 

Warum willst Du dann überhaupt verkürzen? Such dir einfach eine Ausbildung, die Dir gefällt.

Ich möchte ja eben verkürzen, dass ich schneller mit dem fertig bin, was ich nicht mag.

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@kathariisi

Und was hast Du davon, diesen Berufsabschluss in der Tasche zu haben und niemals diesen Beruf auszuüben?

Such Dir einen Beruf der Dir gefällt und überbrücke die Zeit bis zum nächsten Ausbildungsbeginn mit entsprechenden Praktika.

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Es wäre dumm von mir nach 2 Jahren eine Ausbildung abzubrechen. Ich habe da schon länger überlegt, das würde in jedem Lebenslauf drinnen stehen, das kommt bei den zukünftigen Arbeitgebern nicht gut. Und ich möchte das halbe Jahr weniger lernen, um die Zeit mit Praktika zu überbrücken. Dann habe ich wenigstens eine Ausbildung in der Tasche.

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@kathariisi

Es ist deine Entscheidung. Ich empfinde es als "dumm" noch ein weiteres Jahr zu verschenken.

Zwei verlorene Jahre sind schon schlimm genug.

das würde in jedem Lebenslauf drinnen stehen, das kommt bei den zukünftigen Arbeitgebern nicht gut.

 

Wie kommst Du darauf? Eine abgebrochene Ausbildung ist nichts schlimmes. Heutzutage lese ich das (leider) in fast jeder zweiten Bewerbung.

Hast Du übrigens gewusst, dass eventuelle Ansprüche aus Bafög, BAB und Unterhalt entfallen, wenn Du die Ausbildung beendest?

Wenn Du abbrichst und etwas neues beginnst, hast Du ggfs. weiterhin einen Anspruch.

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