Vorwurf, obwohl ich nichts gemacht habe?

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2 Antworten

Du hast dieses Geld nicht genommen! Fertig! Behauptet diese Kollegin das weiterhin, ohne irgendwelche Beweise dafür vorbringen zu können (wie denn auch) ist sie es, die sich auf "dünnem Eis" bewegt und der die fristlose Kündigung droht. Neben falscher Verdächtigung kommt hier noch der Vorwurf des "Mobbings" ins Spiel....

Selbst wenn die Chefin Dir nicht glauben sollte: Nicht nachgeben, nicht aufgeben! Weder eine Abmahnung noch eine Kündigung deswegen akzeptieren, sondern dagegen angehen! Danach brauchst Du vielleicht wirklich einen neuen Job, weil das Vertrauensverhältnis (ohne Deine Schuld) zerstört ist. Aber dann hast Du Deine Schuld nicht anerkannt (was bei einer Kündigung Deinerseits so ausgelegt werden könnte)und hast evtl. Anspruch auf Abfindung/Schadensersatz.....

Und es spricht sich rum, dass es ein Nachspiel haben wird, Dir auf kriminelle Weise kommen zu wollen. - Ein absolut nicht unwesentlicher Punkt. 

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wenn du nichts getan hast, dann mußt du dir auch keine Gedanken machen. Im übrigen sind Trinkgeldkassen sogenannte schwarze Kassen und dürfen bzw. sollte nicht geführt werden. Ich glaube nicht, daß sie mit einer Anzeige durchkommen wird. Trotzdem ist es eine schwere Anschuldigung von deiner Kollegin. Sag ihr doch, sie solle das erst einmal beweisen.

Ich wünsche dir alles Gute und grüße dichherzlich, bienemaus63

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