Vorurteil zum Thema Optiker?

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4 Antworten

Meist sind es bereits brillenträger, die diese berufswahl treffen, weil sie einen bezug dazu haben. Und in der regel haben optiker vom arbeitgeber jährlich gratisbrillen zugute. Oft wird es aber auch vertraglich vorgeschrieben, bei der arbeit eine zu tragen, das ist kein geheimnis. Zumindest ist es aber vom arbeitgeber sicherlich ausdrücklich erwünscht, eine zu tragen, denn in vielen fällen erleichtert dies die beratung, man kann daran vieles demonstrieren, man ist gleichzeitig eine werbeplattform, man wirkt glaubwürdiger, usw... Und wer keine bräuchte, trägt halt eine mit fensterglas, ist aber die grosse ausnahme. Denn geschätzte 95% der bevölkerung haben eine messbare und korrigierbare fehlsichtigkeit, wenn auch noch so gering, und daher werden in den meisten optikerbrillen auch zumindest minimale korrekturen enthalten sein, schliesslich sind die angestellten an der quelle und wissen um den nutzen ihrer korrektur

Huhu,

ich war mal genauso Neugierig und habe meinen Optiker gefragt: Er meinte, nicht alle brauchen eine Brille, tragen trotzdem eine (mit Fensterglas, ohne Stärke), aus ästhetischen Gründen, und, wer könnte, rein aus psychologischer Sicht, besser beraten: Die, die Brillen tragen und die damit verbundenen Probleme kennen oder die, die keine tragen? Da würde ich auch dem Brillenträger eher glauben.

Hey,

ich habe mal bei einem Optiker Praktikum gemacht und da hat JEDER eine Brille angehabt ! Der Chef und die Angestellten, nur der Sohn des Zweitchefs hatte keine, aber der war auch nur vorübergehend da, Praktikum wahrscheinlich. Ich hatte auch keine, jetzt habe ich eine.

Bei Fielmann hatten die Mitarbeiter auch alle eine Brille als ich da war.

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