Vorteile vom Kommunismus und sozialismus?

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7 Antworten

Also das Allerbeste am Sozialismus ist, das

  1. die Motivation für Kriege weggefallenen (keiner verdient am Krieg),

  2. man muß nicht für die Unmengen an Villen, Yachten, Privatflugzeuge, Lamburginis etc. der Asozialen, die noch nie gearbeitet haben, ackern

  3. wer eine gute Idee hat oder gerne gut arbeitet verschenkt das nicht an Kapitalisten, sondern die ganze Gesellschaft

  4. die Menschen müssen nicht mehr so roh, dumm; pervers, eigennützig, individualistisch erzogen werden und werden nicht mehr gegeneinander gehetzt, im Gegenteil je mehr Wissen desto besser - nicht ausschließlich Fach- oder Herrschaftswissen wie im Kapitalismus

  5. die Menschen können demokratisch zwischen mehr faulenzen/Freizeit oder mehr Waren haben entscheiden

  6. Es besteht kein Zwang zum endlosen Wachstum und in der Konkurrenz tötlichen Wettbewerb - was es möglich macht umweltgerechte Entscheidungen zu fällen

  7. es entstehen keine systemimmanenten Wirtschaftskrisen, die Arbeitslosigkeit, Armut, Angst, Unsicherheit hervorbringt und meist durch Kriege "Gelöst" werden, (kriege machen lenkt vom Kapitalismus abschaffen ab und haut alles kaputt, sodaß wieder Waren gebraucht werden und Menschen in Not zur Arbeit gezwungen werden können.

  8. Menschen sind solidarischer, freundlicher, hilfbereiter etc. - obwohl viele auch durch Neid, Produktgeilheit, Stautusgeilheit, Luxus-/Musterfamilien etc. das durch das überall in der DDR empfangbare WEST-TV +Werbefernsehen beeinflußt waren.

  9. die Menschen sind frei von feindlich gesinnten sie ausbeutenden Herren, sondern regieren sich demokratisch selbst - im Kapitalismus ist Demokratische Herrschaft immer gesteuert durch Leute mitGeld/Kapital alleine schon weil die Wirtshcaft eines Landes immer wichtig ist, auch wenn sie in der Hand von Kapitalisten ist bzw. in der kapitalistischen Weltkonurrenz lebt, weil große Firmen aussenpolitische und innenpolitische Interessen haben, die denen der Bevölkerung widersprechen

Kommunismus ist ja dann noch mal ganz anderes, weil es zusätzlich zum abgeschafften Kapital auch kein Geld mehr gibt (was hat gewaltige (!) Auswirkungen hat !) und der Staatsapparat ziemlich weit abstirbt bzw. absterben soll durch die Selbstverwaltung der Menschen

usw.

denk selber mal nach - muß Schluß machen.

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Kommentar von Nicky7
17.10.2011, 19:23

wow danke

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Kommentar von martinzuhause
31.01.2014, 14:11

deswegen sind diese gesellschaftsformen ja auch utopie.

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Die beste Beispiele wurden hier bereits genannt,doch das wichtigste ist: Es gibt keine Obdach/Arbeitslosen denn die Firmen/Fabriken sind alle staatlich und wenn du arbeitslos bist,wird dir eine Arbeit zugewiesen,das gleiche gilt auch für wohnungen (die ja auch staatlich sind) Wenn du jemanden kennst der in der DDR gelebt hat,frag ihn ob er irgendwelche Obdachlosen gesehen hat. Lg Hoffe ich konnte dir helfen ;D

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Kommentar von martinzuhause
31.01.2014, 14:15

auch in der DDR gab es obdachlose. die wurden dann aber assoziale genannt und meist eingesperrt.

keine arbeitslosen gab es nur offiziell. selbst in den betrieben gab es genug leute die mussten nur anwesend sein. gearbeitet haben sie nie.

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Kommentar von eka45
16.07.2015, 21:52

Ich war öfters in der DDR und habe nie Obdachlose gesehen dort.

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beide gesellschaftsformen sind nur utopie und haben nie funktioniert.

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Kommentar von eka45
16.07.2015, 21:48

Sie haben von 1917 bis 1990 in der UdSSR funktioniert und bis heute in China, Kuba, und  weiteren meist unbekannten Ländern.  Meistens hat aber die USA Umstürze dort gemacht. Chile Libyen, Syrien, Afghanistan ...

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Du hast (teilweise zu Recht) "Schlechtes" über das gehört, was sich selbst als Sozialismus/ Kommunismus bezeichnet hatte, oder was schmierige Politiker und quotengeile Medien als solches bezeichneten und bezeichnen.

Was Kommunismus sein und werden soll, kannst du u. a. im Kommunistischen Manifest von Marx/ Engels nachlesen (oder dir erstmal einen Überblick darüber bei Wikipedia verschaffen). Beachte dabei bitte, dass das vor reichlich 150 Jahren geschrieben wurde.

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Kommentar von eka45
16.07.2015, 21:54

Wikipedia ist aber für Politisches keine gute Quelle, weil der übliche Antikommuismus dort herrscht und deshalb keine unmaniplulierten oder zumindest verwässerte Infos, die man nicht richtig versteht dort findet. 

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Im Kapitalismus wird logischerweise der Sozialismus verteufelt. Die Leute sollen Angst bekommen und im Kapitalismus verharren und sich verschulden. Man sieht aber aus der Geschichte heraus dass der Kapitalismus sich selber demontiert aber immer noch sich seine weltweiten Feinde selber finanziell generiert. Es gibt auch Leute / Experten die sehr klar erläutert haben dass zB die USA bzw der Dollar nur überleben kann durch Lug, Betrug und Krieg. Ebenso ist der EURO am Ende. Der EURO wird zur Zeit künstlich durch Rettungsschirme und den Einbezug der Schattenwirtschaft stabilgerechnet. Deutschland will den EURO aufwerten, alle anderen Länder aber müßten ihn abwerten weil sie die benötigte Wirtschaftsleistung niemals erreichen können.

Ich lach mich immer kaputt wenn jährlich Experten feststellen daß es zur Zeit keine Alternative zum Kapitalismus gibt. Erlicherweise aber sind alle Natoländer einschließlich der USA komplett pleite. Sämtliche Schulden sind nicht mehr rückzahlbar. Mutmaßlich folgt daraus die erfolgreiche Lobbyarbeit der Privatwirtschaft auf die Politik. Man wird auch deshalb sich von freien und fairen Wahlen in Deutschland verabschieden müssen. Fakt ist dass der Sozialismus die nächst höhere Gesellschaftsordnung ist. Man wird uns aber immer neue Märchen von Ausserirdischen oder Terroristen oder Armutseinwanderer auftischen damit wir uns damit beschäftigen sollen und nicht mit der Warheit über die westliche Welt.

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Hey,

Erstmal der Kommunismus und sozilismus sind an sich weder gut noch schlecht. Die Idee die dahinter steckt ist gut(meiner Meinung)

Man möchte eine Gemeinschaft bilden in der jeder jedem hilft und in der niemand niemanden ignoriert . In der es keine Reichtum und keinen Armut gibt.

Das Problem und merk dir das ist dass der Kommunismus nie als regierungsform benutzt wurde und es wird ihn nie als regierungsform geben. Es ist nicht machbar und die Machthaber müssten ihren Staat abgeben . Denn im Kommunismus gibt es keinen Staat. Den Kommunismus kannst du aber vergessen selbst Marx sagte dass er nicht machbar sei. Es gab nie ein kommunistischen Staat und es wird ihn nie geben. Das waren einfach Leute die den Begriff nicht kannten und ihn benutzten meistens im Zusammenhang mit China oder Russland.

Zum sozilismus: er ist die Vorstufe zum kummonismus . Nur ist dieser bisher immer gescheitert (DDR, UdSSR usw. ) Man meint er sei schlecht da wir im nicht mehr bestehenden westblock Leben in dem es Republiken gibt . Der Ostblock war eine Bedrohung für den westblock (kubakriese usw.) Und umgedreht . Wo anders empfindet man ihn als nicht so schlecht.

Heutzutage ist Russland übrigens eine scheindemokratie die in wirklichkeit eine Diktatur ist . In China besteht das einparteiensystem .

Was in Nordkorea Ost versteh ich selbst nicht

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Kommentar von gfnetnerft
31.01.2014, 15:01

hey Danke :)

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Kommentar von eka45
16.07.2015, 21:43

Noch wichtiger als dass "Die Idee die dahinter steckt gut ist" ... ist, dass sie richtig ist !  Damit meine ich den historischen und dialektischen Materialismus.

Allerdings tendiere ich aufgrund der modernen militärischen Möglichkeiten Zivilisten in Schach zu halten, kombiniert mit den totalen Überwachungsmöglichkeiten heute eher dazu, dass weltweiter Faschismus wahrscheinlicher als Sozialismus geworden ist.

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es gibt kein unterschied zwischen arm und reich

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Kommentar von Nicky7
15.10.2011, 17:19

das ist doch so das alle das "gleiche" verdienen oder irre ich mich da?? Wikipedia drückt das immer so kompliziert aus

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Kommentar von PatriceKongo
16.10.2011, 23:49

also arm = reich? Was ist, wenn es keinen Unterschied zwischen weiß und schwarz gibt ?

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Kommentar von eka45
16.07.2015, 21:45

hi hi genau genommen falsch: Wenn es Arm und Reich gäbe, gäbe es auch ein Unterschied, aber es gibt keine Armen und Reichen mehr.

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