Vorteile einer Fondgebundenen Lebensversicherung im Vergleich zum Kauf von Fondanteilen

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7 Antworten

Die meisten fondsgebundenen Lebensversicherungen sind ohne Todesfallschutz und sind fondsgebundene Rentenversicherungen. Also die bisherigen Antworten gehen ins Leere.

Ich zeige hier kurz den Unterschied zwischen einer fondsgebundenen Rentenversicherung und einem Fondssparvertrag auf. FRV = fondsgebundene Rentenversicherung, FSP= Fondsparvertrag.

Man muss sich erstmal über die normalen Dinge im Klaren sein die so im Leben eines Sparvertrages egal ob FRV oder FSP passieren. Man entscheidet sich für einen Fonds. Nach ein paar Jahren ändert sich die Welt und die Meinung also werden Neuanlagen in einem anderen Fond angelegt. Vielleicht auch alte Fondsanteile verkauft und andere Fonds für das Geld gekauft. Jedes Jahr kommen Ausschüttungen, die unterliegen der Steuer (oder eben nicht) und Im Rentenalter will man eine Rente von seinem Geld oder alle paar Jahre mal einen größeren Betrag für eine Reise, die Dachreparatur oder ein neues Auto.

Was wirkt also auf mein Ergebnis (gleiche Fondsentscheidungen zur gleichen Zeit vorausgesetzt) ein:

Die Gebühren: (1)

Bei FRV fallen alle Gebühren in den ersten Jahren an. Sie sind meist nicht höher als der Ausgabeaufschlag bei einem FSP. Wenn aber z.B. 100 Euro für 30 Jahre jeden Monat gespart werden sollen fallen etwa 5% auf 36.000 Euro an (100x12x30). Dafür fallen später bei einem Fondswechsel keine Gebühren mehr an.

Bei eine FSP fallen die Gebühren jeweils beim Kauf auf die Kaufsumme an.

Vorteil FSP - es fallen am Anfang weniger Gebühren an.

Die Gebühren (2)

Alle paar Jahre müssen die Anlageentscheidungen überprüft werden (heutzutage eigentlich halbjährlich) und es werden Fonds verkauft und dafür neue Fonds gekauft. Beim FRV fallen keine Gebühren an beim FSP wieder voller Ausgabeaufschlag.

Vorteil FRV - es fallen auf Dauer mehr Gebühren beim FSP an.

Die Steuer (1)

Beim FSP unterliegen alle Ausschüttungen und die beim Wechsel von Fonds erzielten Gewinne der Abgeltungssteuer. Beim FRV fallen zu diesem Zeitpunkt keine Steuern an. Wenn also ein Gewinn von 1000 entstanden ist und der Fonds gewechselt wird werden beim FSP lediglich 700 Euro wieder angelegt. Beim FRV dagegen die kompletten 1.000 Euro.

Vorteil FRV

Die Steuer (2)

Im Rentenalter wird das Geld nach und nach verbraucht. Aus einer FSP entnehme ich das Geld und muss dann die normale Abgeltungssteuer auf Gewinne zahlen. Bei der FRV habe ich zwei Möglichkeiten: 1. Ich wandle es in eine laufende Rente um - Steuern sehr gering, vernachlässigbar. 2. Ich entnehme je nach Bedarf einen Teil meines Geldes. Sofern das nach dem 60. Lebensjahr passiert und die Laufzeit mindestens 12 Jahre war werden Gewinne mit 50% Rabatt versteuert (persönlicher Steuersatz). Also im Normalfall deutlich geringer als bei einem FSP.

Vorteil FRV

Zusammenfassung:

Wenn ich durchhalte bis zum Rentenalter und alle 2-3 Jahre meine Anlage neu ordne wird ein RLV günstiger im Gesamtergebnis sein. Wenn ich nicht durchhalte kann ich aufgrund der hohen Abschlusskosten einen hohen Schaden erleiden.

Und dann muss noch berücksichtigt werden: Ist der Anleger sein eigener kompetenter Berater oder nicht? Wenn er sich selbst gut und ausreichend berät ist er mit einer FRV gut beraten. Ansonsten hat er ein Beratungsproblem. Wenn er nach 2-3 Jahren professionellen Rat für die Umschichtung seiner Sparraten sucht trifft er nur auf Berater die keinerlei finanziellen Vorteil von einer guten Beratung haben, es fallen für die Umschichtung keine Gebühren an also erhält der Berater kein Honorar. Denn der ursprüngliche Berater hat alle Abschlussgebühren bereits kassiert. Also steht eigentlich nur der für die Folgeberatung zur Verfügung.

Deswegen stehe ich einer FRV trotz aller steuerlichen und gebührenmäßigen Vorteile skeptisch gegenüber. Meist trifft der Kunde dann nach 5 Jahren auf einen neuen Berater der vollkommen zu Recht einen Wechsel der Fonds anmahnt. Aber aus eigenem Provisionsinteresse dann den altern Vertrag kündigen lässt und dem Kunden einen neuen empfiehlt. Und damit wird der eigentliche richtige Rat: Wechsle Deine Fonds in bessere ins Gegenteil verwandelt weil die Kosten doppelt anfallen.

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Kommentar von Schokikiki
13.07.2011, 14:02

Meine Fondgebundenen Lebensversicherungen haben eine Todesfallleistung. Nämlich 100% des Fondguthabens + 5%. Das war Standard.

Vielen Dank für den interessanten Gedanken die Fonds zu wechseln. Habe ich es richtig verstanden, dass die Steuerfreiheit dadurch nicht entgeht??

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Hallo Schokikiki,

erst einmal tut es mir leid, dass deine Anlagen nicht wirklich erfolgreich laufen.

Für einen ordentlichen Anlageerfolg mit Wertpapieranlagen (Einzeltitel oder Fonds) braucht man schon eine gute Qualität und ein antizyklisches Verhalten - entweder von einem selbst (wenn man selbst managt) oder den "Vermögensverwaltern".

Es scheint so, als ob in deinen Produkten eher keine wirklich erfolgreichen Fondsbausteine genutzt werden. Da sollte man überprüfen, was das Fondsspektrum deiner Versicherer hergibt und ggf. kostenfrei einen Fondswechsel vornehmen! Wenn du magst, schauen wir uns deine Bausteine im Details an und erarbeiten gemeinsam eine Lösung dafür!

Grundsätzlich ist Anlageerfolg keine Frage ob FLV oder Depot, sondern eine Frage der Qualität der Anlagebausteine/Fondsmanager. Es gibt auf dem Markt teilweise eine sehr hohe Qualität bei den Vermögensverwaltern/Fondsmanagern, bedauerlicherweise muss man sehr lange danach suchen und auch immer wieder nachjustieren.

Hie rnoch etwas Grundsätzliches zu deiner ersten Frage: Eine fondsgebundene Lebens-, oder Rentenversicherung kann man grundsätzlich mit oder ohne staatliche Zuschüsse einrichten. Ein Fondsdepot, in dem man sich die Fonds auch selber aussuchen und nach eigenem Gutdünken wechseln kann, gibt es meines Wissens nach immer nur ohne staatliche Zuschüsse.

Zuallererst würde ich also die Frage klären, inwiefern es für dich sinnvoll ist, staatliche Zuschüsse zu nutzen. Das hängt vor allem von deiner Einkommenssituation bzw. -struktur im Alter ab.

Weiterhin hängt die Antwort auf diese Frage an deinen Zielen und deiner Disziplin, für ein bestimmtes Ziel angespartes Kapital nicht zwischendurch auszugeben.

Ich hoffe, dass ich dir schon mal etwas helfen konnte.

Viele Grüße Problemlöser21

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Hier eine pauschale Antwort oder Lösung anzubieten wäre gut. Die fondgebundene LV hat den Vorteil, das im Todesfall Geld bereitsteht. Ich selbst mache Fondsparen bei einer klassischen Volksbank. Außerdem überlege ich, Anteile bei einem Immobilienfond einer gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft zu kaufen. Rendite über mehrere Jahre, etwa 4 % Man sollte sich sehr gut informieren, Finanztest hinzuziehen und bei größerem Anlagekapital mehre Banken ansprechen.

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Kommentar von Schokikiki
12.07.2011, 11:58

Danke tieftag88.

Also wenn ich das jetzt richtig reflektiere, dann zahle ich für die Leistung im Todesfall und dafür, dass ich bequem eine Einzugsermächtigung gebe und die Versicherung die Fondanteile kauft.

Das ist aber ein teurer Service. Und was nach meinem Tod passiert, ist mir egal. Ohne Kinder....

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Du hast bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung Vorteile in den Anlagemöglichkeiten und kostenlose und steuerfreie Flexibilität der Änderungen zwischendurch. Weiterhin hast Du am Ende eine bessere steuerliche Behandlung, was meist bares Geld bringt. UND Du hast den Aspekt der lebenslangen Rentenzahlung. Ein Depot mit gleicher Entnahme ist irgendwann leer (so ca. mit 85-87). Der Fondsmanager macht das, was Du sowohl zeitlich als auch fachlich nicht leisten kannst: sich den ganzen Tag mit dem Fonds und dem Markt beschäftigen und den Fonds darauf ausrichten. Und kein Normalbürger hat die Fähigkeit, das mit einem Monsieur Carmignac oder einem Herrn Kaldemorgen auf Augenhöhe zu tun. Das würde nicht einmal ich schaffen, und ich investiere seit 15 Jahren privat und beruflich.

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Der Vorteil einer Fondsgebundenen LV/RV liegt halt darin, dass die Provisonen für die Vertreter höher sind; gegenüber dem verkauf von Investmenfonds deshalb werden diese produkte auch am liebsten verkauft.

Dazu hat man noch meistens teure fonds mit horrenden ausgabeaufschlägen und laufenden hohen Verwaltungskosten, so dass das ganze grundsätzlich schon mal nichts werden kann.:

Zu den teuren fonds kommt noch der teure versicherungsmantel mit nicht nachvollziebaren Kosten bzw. abrechnungen.

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Kommentar von Candlejack
16.07.2011, 23:38

Schwachfug ! Die Provision ist nicht höher. Nur bei der fondsgebundenen wird sie einmalig gezahlt und bei einem Fondssparplan ratierlich über die Laufzeit. Ich verkaufe auch fondsgebundene Renten lieber als Fondssparpläne. Das hat aber rein fachliche Gründe, die Vorteile für den Kunden darstellen.

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Die Frage ist einfach , ob Du eine Lebensversicherung brauchst.

Brauchst Du keine ist es natuerlich Unsin, dafuer Geld auszugeben, denn das wird nur im Todesfall ausbezahlt, wovon Du selbst natuerlch nichts hast.

Also kannst Du natuerlich viel guenstiger direkt Fondanteile kaufen.

Du musst Dich ausserdem nicht an eine feste Laufzeit binden und kannst einfach per Dauerauftrag einzahlen, aussetzen, jederzeit abheben, auf eine Laufzeit festlegen musst Du Dich definitiv nicht..

Ausserdem muss bei dieser Variante nicht die Verkaufsprovision " erwirtschaftet @ werden, sondern nur der Ausgabeaufschlag.

Wenn Du den passenden Fonds weisst, googelst Du nach den verschiedenen Anbietern und sparst gegebenenfalls den gesamten Ausgabeaufschlag und oft auch die Depotgebuehren

Allerdings sind bei einer langen Analgedauer auch die 5 % Ausgabeaufschlag nicht immer verkehrt, wenn Du Dich in der Folge gar nicht mehr darum kuemmern willst und Du einen Bank Beater findest der seine Kunden auch mal von Zeit zu Zeit anruft.

Vergessen wuerede ich bei demGanzen nicht, dass Du zwar keinen LV - Bedarf hast, aber unbedingt gegen Berufsunfaaehigkeit abgesichert sein sollte.

Vielleicht lassen sich deine Altanlagen da besser verwerten

Aber auch da kann man das eine und das andere separat abschliessen

Mit freundlichen Gruessen

Nasdaq

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Kommentar von Schokikiki
12.07.2011, 13:00

Danke für die Antwort. Ich komme der Sache näher ;-) Nein, mein "Leben" muss ich garantiert nicht versichert wissen. Die Menschen in meinem Umfeld sind selbst finanziell abgesichert.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte ich definitv mal in Betracht ziehen.

Ich habe das Gefühl, ich schmeiße jeden Monat Geld zum Fenster raus. Da macht ja ein festverzinstes Tagesgeldkonto mit 5% viel mehr Sinn.

Wo kann man sich am besten unabhängig beraten lassen?

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Kommentar von Tritur
14.07.2011, 00:40

Gute Antwort!

Hinzuzufügen wäre noch, dass ein einziger Fonds als Anlage ausreicht, wenn man sich einen flexiblen international anlegenden Mischfonds bester Qualität aussucht. Diese Fonds nehmen einem wirklich alle Arbeit ab und man braucht auch keine anderen Fonds zur Streuung der Anlagen. Es ist ja schon ein "Mischfonds".

Einen passenden Fonds findet man z.B. bei www.morningstar.de indem man unter der Rubrik Mischfonds sich einen der Fonds mit dem bestmöglichen Rating von 5 Sternen ausählt. Dieses Rating erhalten nur die 10% besten Fonds.

Das einzige was dann noch zu tun bleibt, ist einmal im Jahr bei Morningstar nachzuprüfen, ob das Rating des gewählten Fonds immer noch gut ist. Sollte es unter 4 Sterne fallen, ist ein Wechsel des Fonds angebracht.

Diesen minimalen Aufwand kann jeder selbst erbringen und man spart sich so jedes Geld für eine Fremdberatung.

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Kommentar von Candlejack
16.07.2011, 23:31

@Nasdaq14 Ähm, der Ausgabeaufschlag IST die Verkaufsprovision und ob Du nun 5% AA oder 5% Lebensversicherungskosten bezahlst, ist ja nun schnurz. Es gibt tatsächlich Konzepte mit guten Kostenquoten ! Jederzeit abheben ist bei einem Fondssparplan stets mit Abgeltungssteuer verbunden, bei der findsgebundenen nicht.

@Schokikiki Ein Tagesgeldkonto mit 5% macht Sinn. Sag mir in 3-6 Jahren Bescheid, wenn das Tagesgeld wieder dort ist. In der Zeit mache ich dann lieber 4,5% (mit Berücksichtigung AA) mit mündelsicheren Fonds. Die Steuerfreiheit ist nicht nur an 12 Jahre, sondern auch an Alter 60 gebunden. Und da gibts keine Steuerfreiheit, sondenr nur das Halbeinkünfteverfahren. Steuerfreiheit gibts seit 2005 nicht mehr.

@Tritur Ein einziger Fonds, auch Mischfonds, widerspricht der Portfolio-Diversifikations-Theorie, für die Mr. Markowitz immerhin den Nobelpreis erhalten hat. Die Zeiten mit DEM richtigen Fonds sind schon lange vorbei.

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Nachteile einer fondsgebundenen Lebensversicherung:

  • Kombination von Versicherung und Sparvorgang, die nie sinnvoll für den Kunden ist
  • hohe Kosten belasten den Vertrag: Neben Abschluss- und Verwaltungskosten fallen Provisionen und Fondsgebühren an; Kosten für jede Veränderung usw.
  • noch immer oftmals intransparent, denn der Versicherte weiß vorher nicht wie hoch der eigentliche Sparanteil ist; für den Laien unverständliche Klauseln in Fachsprache
  • Steuervorteil der Lebens- und Rentenversicherungen ist weggefallen seit 2005
  • sehr langfristige Anlage: Sie müssen über Jahrzehnte im Voraus absichern, dass Sie die Beiträge auch tatsächlich immer übrig haben werden
  • unflexibel, denn viele Möglichkeiten haben Sie nicht; bei einer eigenständigen Kündigung der Police machen Sie wahrscheinlich sehr große finanzielle Verluste

Vorteile einer fondsgebundenen Lebensversicherung:

  • Risikoabsicherung ist inkludiert

Der einzige Vorteil einer Kombination der Fonds und der Lebensversicherung ist, wie Sie sehen, die Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall. Diesen Schutz können und sollten Sie jedoch separat und zudem viel kostengünstiger abschließen (reine Risikolebensversicherung), wenn Sie eine Familie ernähren.

Unser Rat: Investieren Sie direkt in Fonds ohne eine Versicherung dazwischen zu schalten. So sparen Sie sich nicht nur die versteckten Kosten für den chicen Firmenwagen und den adretten Markenanzug, sondern auch die verheimlichten Kosten für gewissen Incentiv-Reisen…

Sollten Sie bereits bestehende Lebens- oder Rentenversicherungen vorzeitig beenden wollen, dann tun Sie dies nicht eigenständig, sondern lassen diese professionell kündigen. So umgehen Sie die (großen) finanziellen Verluste, denn allein durch eine fachgemäße Kündigung erhöht sich der Rückkaufswert um durchschnittlich 7%. Daneben haben Sie so die Chance alle Ihre eingezahlten Beiträge plus Zinsen zurück zu bekommen und damit auch für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Gewissen Anbieter klagen bereits erfolgreich gegen die konsequent zu niedrigen Rückkaufswerte der Versicherungen. Auch steuerliche Vorteile können Sie auf diesem Wege möglicherweise geltend machen.

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Kommentar von Candlejack
16.07.2011, 23:37
  • es gibt auch Fondssparpläne im Versicherungsmantel, wo der Versicherungsnateil nahe 0 ist
  • Abschluß- und Verwaltungskosten liegen bei guten Konzeoten auf Höhe des Ausgabeaufschlags. Provisionen sind in den Abschlußkosten mit drin (wie oft denn noch) und Fondsgebühren sind bei fondsgebundenen Konzepten idR nicht mit drin, weil die bankenintern nicht verlangt werden
  • in vielen Konzepten sind inzwischen Kosten genau aufgeführt
  • der Steuervorteil ist seit 2005 NICHT komplett weggefallen, er ist nur geschrumpft und reicht gegenüber der Abgeltungssteuer meist immernoch als Vorteil
  • eine Altersvorsorge wird, egal ob als Fondssparplan oder fondsgebundene, stets langfristig geplant. Aussetzen der Raten ist bei beiden ohne Probleme möglich
  • eine fondsgebundene ist in Anlage und Veränderung flexibler als ein Fondssparplan

Bitte erst vorher über aktuelle Möglichkeiten und Konzepte informieren und dann posten !

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