Vorteil Median im Gegensatz zum Durchschnitt (Äquivalenzeinkommen)?

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Für den Median ordnest du alle Werte in aufsteigender Reihenfolge an. Am Beispiel:

Gegeben seien die Zahlen 1,10,12,14,15,17,12,11,10,40,32. Dann schreibst du dafür:

1,10,10,11,12,12,14,15,17,32,40

Der Median ist nun der mittlere dieser Werte, also im Beispiel (wir haben 11 Werte, wählen also den 6ten) die 12. Insbesondere sind Randwerte mit großen Abweichungen, wie die 1, 32 oder 40 hier nicht mehr so stark berücksichtigt.

Der Vorteil liegt also darin, dass hier keine Berechnung stattfindet. Dadurch fließen auch nicht alle Werte in das Ergebnis ein.

Der Median ganz trivial der Wert in der Mitte, er ist resistent gegen extreme Werte. Beim AM werden diese extremen Werte (in einer Verteilung ganz links oder rechts) in die Rechnung mit einbezogen.

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