Vorstufe einer Psychotherapie?

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5 Antworten

Ein Erstgespräch kriegst Du auf jeden Fall bezahlt, dafür muss man sich nicht "qualifizieren". Besser aber vorher nachfragen, da es auch einige gibt, die nur privat abrechnen.

Du kannst aber auch vorher mal zum Hausarzt, wenn da eine gewisse Vertrauensbasis besteht, und dich evtl beraten lassen, wo man in der Gegend so hingehen kann..

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Du kannst zuerst zu deinem Hausarzt gehen, der kann dich an einen Psyschotherapeuten ueberweisen.

Du kannst aber auch direkt zu einem Psyschotherapeuten gehen und dort musst du dann ihm deine Krankenkassenkarte vorlegen. Ein Erstgespraech ist immer moeglich und es werden auch weitere Gespraeche von der Krankenkasse bezahlt.

Sollte allerdings eine Psyschotherapie erforderlich sein, muss der Psyschotherapeut einen schriftlichen Antrag an deine Krankenkasse stellen. Erst wenn dann die Genehmigung vorliegt darfst du mit einer Therapie beginnen.

Es werden von den Krankenkassen bis zu 25 Therapiestunden genehmigt. Eine Therapiestunde dauert jeweils 45 Minuten.

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Ruf einfach mal einen Verhaltenstherapeuten an. Oder auch mehrere, die haben wenig Zeit und Warteliste. Musst vermutlich eine Überweisung mitbringen von einem Arzt ( Hausarzt oder Nervenarzt). Die ersten fünf Stunden sind zum Kennenlernen und Beschnuppern. Der Therapeut wird dann einen Antrag bei deiner Krankenkasse stellen, die entscheidet ob eine Kurzzeittherapie genehmigt wird.

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten: 1. Arzt über weist an Psychologen, 2. Besuch bei einer psychologischen Beratungsstelle der Stadtmission oder Caritas (keine Gebühren)

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Hausarzt Überweisung zum Psychiater -> Psychiater Überweisung zum ambulanten/stationären Fachkrankenhausaufenthalt -> Fachkrankenhaus

Irgendwer in dieser Kette wird wissen, wie er dich behandeln kann und die sollten alle problemlos von der Krankenkasse bezahlt werden.

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