Vorstrafen, Gericht, als Kläger / Angeklagter.

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Also wenn Person B angeklagt wird, und A vorbestraft ist, kriegt B es nicht heraus. Nur wenn A angeklagt wird. Weil hierfür das Vorstrafenregister von A wichtig für die Urteilsfindung wäre. Jede Straftat hat eine Spanne von Strafen.

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Ah danke, macht Sinn.

Falls es jemand ganz genau weiss mit Quellenangabe, ich bitte darum!

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da vorstrafen nicht beachtet werden dürfen (sollte es sich nicht im direktem zusammenhang befinden)wird es auch nicht angesprochen egal wierum kenn ich jedenfalls so

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Du meinst wenn man wegen Mord vorbestraft ist/war (Vergangenheit) und es in einem neuen Verfahren um Diebstahl geht als Angeklagter, wird nicht bekannt gegeben, dass man ein Mörder ist/war?

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@Abacero

Ja alles andere wäre ja auch vollkommen unlogisch. Nur weil jemand vorbestraft ist, heißt dass doch nicht, dass seine Anklage weniger Wert ist oder so.

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in der verhandelung ist Person B das thema nicht Person A. es werden die vorstrafen von person B gesagt, weil es in dem moment zu profil beiträgt und zur Urteilsfindung.

Ist ein Richter verpflichtet Vorstrafen bei Gericht zu verlesen?

Person A (Angeklagte) wurde wegen Körperverletzung zu einem Gerichtstermin geladen.

Person A wurde in der Vergangenheit wegen mehrfachen Delikten beginnend im Jahr 1989 - 2008 jeweils zu Geldstarfen und Bewährung verurteilt.

Aus dem jahr 2006 und 2008 Schwarzarbeit Arbeitsamt

Polizeilichen Führungszeugnis 4 Vorstrafen, 2 x vom Amtsgericht

1 x AG ....und 1 x AG .....

2 davon Straßenverkehrssachen, einmal Nötigung in Tatmehrheit mit Unterschlagung (aus 1998) und einmal Unterschlagung und Gründungsschwindel aus 2001.

Person A hat saftige Geldstrafen zahlen müssen und stand definitiv bis Ende 2006 noch unter Bewährung.

Letze tat bestand aus einem Betrug aus dem Jahr 2008.

Für mich verwunderlich, wie der Richter bei der Verlesung sagte:

"Die angeklagte war zu keinem Zeitpunkt vorbelastet"

Geht das überhaupt, oder ist ein Richter verpflichtet?

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