Vorstellungsgespräch während der Arbeitszeit

4 Antworten

Ganz ehrlich? Ich bin zwar sonst üüüüberhaupt nicht der Typ dafür - aber in so einer Situation würde ich mich wohl krank melden...

Urlaub bekommst Du nicht und die Wahrheit in Deinem derzeitigen Ausbildungsbetrieb kannst Du ja schlecht sagen, falls es mit der neuen Stelle doch nicht klappt. Bei der neuen Stelle die Wahrheit zu sagen...hm.... finde ich auch schwierig, denn man könnte Dir diese schnellen Job-Wechsel auch negativ auslegen (Interessen schwanken, könnte sich auch aus der neuen Stelle schnell verabschieden...).

Ich habe bereits angerufen, ob ich mir frei nehmen kann.. leider nicht.. und wenn ich jetzt krank mache dann fällt das auf.., :/ soll ich doch lieber bei der Firma wo ich ein Vorstellungsgespräch habe, die Wahrheit erzählen, oder einfach nur um eine Verschiebung des Termins.. die können mich dann im.Vorstellungsgespräch fragen was ich zurzeit mache..

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@MezzoMix234

O.k. - das wäre wirklich zu auffällig. Dann wohl doch besser die Flucht nach vorne und mit offenen Karten beim neuen Arbeitgeber spielen!

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@Allyluna

Genau das habe ich soeben gemacht :) .. wie erleichtert ich bin - danke

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Das Problem kenne ich allerdings geht es bei mir um einen Arbeitsplatz. Ich würde die Firma anrufen und sagen wie es ist und dann um einen Termin Abends bitten.

Ich bin der selben Meinung wie Huntington. Lieber von vornherein ehrlich sein. Das jemand in der Probezeit merkt, dass der Lehrberuf, den er erst angefangen hat, nicht der richtige ist, ist bestimmt kein Einzelfall. Dafür ist die Probezeit da. Bitte um einen Termin nach Feierabend.

Langweiliges leben - ohne Freunde - mit vielen Gedanken (viel Text)

Hi! Ich bin 17 Jahre alt und befinde mich derzeitig in einer Ausbildung. Es ist etwas schwer den Text anzufangen..es mag eventuell schwer sein dem Ganzen zu folgen, aber ich probiers mal.

Leider bin ich ein Mensch, der nicht mehr sonderlich Kontaktfreudig ist. Damit meine ich aber nicht, das ich unhöflich bin zu Fremden oder so was, sondern eher, dass es mir sehr schwer fällt / dass es so gut wie unmöglich ist, mich Fremden Menschen anzunäheren oder sie an mich ran zu lassen. Ich habe seit 4 Jahren eine feste Freundin, sonst aber keine Freunde. Dazu muss ich sagen, habe ich ziemlich Angst vor Fremden und deren Reaktion auf mich und versuche sie deshalb zu meiden. Letzteres kommt eventuell auch davon, dass ich oft von irgendwelchen Typen (oder Freunden von alten "Freunden") wegen meiner Statur (eigentlich normal, allerdings nicht wirkliche Muskeln) als "Lappen" oder "Knecht" abgestempelt werde. Ich selber habe an sich kein Problem nicht so ein kantiger Typ zu sein, da ich es selbst nicht als notwendig empfinde und mich auch so mag.

Jedenfalls wie ich schon sagte, habe ich keine Freunde und das ist recht schlimm für mich - besonders wenn ich mal wieder zu viel Zeit habe über mein Leben nachzudenken.

Ein alter Freund fragt mittlerweile öfter, ob wir nicht mal wieder was machen wollen...wir haben einmal wieder was gemacht, allerdings habe ich mich sehr unwohl dabei gefühlt, weshalb ich eher immer nein sage, indem ich Ausreden erfinde.

Ich jammere meine Freundin auch schon seit zwei Jahren damit voll..sie versucht ja zu helfen aber es ist nicht so einfach, da ich mich nach 2-3 Freunden sehne, allerdings extrem Probleme habe

  1. welche zu finden (da ich nicht viel draußen bin, oder gar nicht)

  2. wie im Beispiel oben, mich dann doch gar keinem nähern kann

Es scheint irgendwie echt hoffnungslos...in Momenten wie diesen denke ich immer wieder darüber nach, wie schön es doch eigentlich wäre mit 2-3 Freunden zusammen irgendwas zu machen, während ich allerdings doch alleine vor dem PC oder irgendeiner Konsole hocke und einfach nur den Tag verzocke, sinnlos im Internet rumirre und immer mehr und mehr Zeit verstreichen lasse...

wie sinnlos es eigentlich ist, die Ganze Zeit alleine zu sein und jedem Tag sturr seiner Arbeit nachzugehen und dann wieder sinnlosen, nicht erfüllenden Kram zu tun...ist so ein Leben wirklich Lebenswert?

Wie kann ich mich denn mit Leuten anfreunden bzw wie kann ich meine Angst auf Leute zuzugehen denn verdrängen? Wie gesagt ich selbst sehe überhaupt keine Lösung und habe echt Angst davor, dass es für immer so bleibt! (Mein Vater ist leider genauso und ist Alkoholiker (ich denke vll deswegen)

Abschweifung: Ich habe auch überlegt zum Bund zu gehen, da ich es einfach extrem..naja wie soll man es sagen .. "toll" finde, wie sich da aufeinander verlassen wird..jeder ist ein Kamerad und jeder passt aufeinander auf. Die Vorstellung finde ich doch faszinierend, sollte doch aber kein Grund sein, dorthin zu gehen...oder?

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Wie wisst ihr, dass der Arbeitgeber, bei dem ihr euch bewerbt, euch auch das gewünschte Gehalt zahlt?

Hallo, ich bin gerade in der Situation, dass ich nur knapp über dem Mindestlohn bezahlt werde, trotz 3-jähriger Ausbildung in diesem Unternehmen.

Bei jedem weiteren Vorstellungsgespräch werde ich nach dem Gehalt gefragt und jeder kommt mit dem Kommentar "wenn iIhr Arbeitgeber, der Sie schon 3 Jahre lang kennengelernt hat, so einschätzt, dann müssen wir das als Basis nehmen. Wir kennen Sie schließlich nicht"

Ich hatte mir schon überlegt nächstes Mal zu lügen. Dann wurde ich aber sowohl nach dem brutto, als auch nach dem Nettogehalt gefragt. Mit dem Verweis, man würde das nachrechnen. Zu sagen, dass Vertraulichkeit vereinbart wurde, traute ich mich dann nicht, weil sie mich so unter Druck gesetzt hatten. Ich wäre gern generell ehrlich bei diesem Gespräch. Ich würde mir eine Steigerung um 800€ brutto wünschen.

Jetzt aber zur eigentlichen Frage : Mein Ziel ist es, in eine Firma zu kommen, wo nach Tarif gezahlt wird. Da ich in der Verwaltung arbeiten würde, weiß ich nie, ob die Firma auch die Verwaltungskräfte nach Tarif bezahlt. Bei Verhandlungen stelle ich mich generell sehr ungeschickt an.

Ich weiß auch nicht wo sich eine Initiativbewerbung lohnen würde... Die großen Firmen bekommen doch eh jede Woche hunderte und haben dann auch Anforderungen ohne Ende... Ich verfüge eben über kaum Berufserfahrung, mein Lebenlauf, Zeugnisse und Zertifikate hingegen sind 1A. Alles ca. 2er Niveau. Keine Lücken. Sprachlich (auch Englisch) alles top. Ich bewerbe mich seit 3 Monaten auf alles infrage kommendes, nehme mir für jede Bewerbung 2-4 Stunden Zeit, studiere Unternehmensseiten, Auftritte in Social Media usw. Wenn mich jemand nehmen würde, dann nur für 200€ mehr, was sich für mich dann nicht rentiert. Ich würde gerne weniger Bewerbungen schreiben und dafür nur da, wo ich weiß, dass ich mein gewünschtes Gehalt auch bekomme. Ich will ja nicht 4x den Arbeitgeber wechseln, bis ich da bin, wo ich eigentlich einsteigen wollte. Andere aus meiner ehemaligen Berufsschulklasse bekommen teilweise noch mehr, als ich versuchen will, zu bekommen.

Meine Bewerbungen scheinen gut zu sein, wenn ich nach Gründen für Absagen frage, kommt oft, dass sie die Bewerbung erhalten hätten, als sie sich schon für jemand anderen entschieden hätten usw. Nichts, was mit mir zu tun hätte. Der persönliche Kontakt ist eher mein Problem. Ich hasse es mit fremden Menschen reden zu müssen und so tun zu müssen, als wäre ich der beste Mensch der Welt, während ich genauso meine Fehler habe, wie jeder andere.

Habt ihr Tipps für mich? In meinem Leben spielt Geld leider eine viel zu große Rolle und ich erhalte auch keine Unterstützung von Familie oder Freunden. Da ich meine eigene Wohnung zu bezahlen habe und bald ein neues Auto her muss, drängt die Zeit immer mehr. Ich möchte dann allerdings nicht nur eine Übergangslösung sondern gleich einen AG, der mit mir glücklich ist und auch andersrum.

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