Vorstellungsgespräch als persönlich angekündigt und dann doch nicht?

4 Antworten

Anscheinend ist dieses Unternehmen in der Situation, sich nicht viel Gedanken um ihr Image machen zu müssen. Du kannst dich beschweren, wie du willst. Dein einziger Protest wäre, abzusagen und damit wirst du ihnen vermutlich nicht sonderlich schaden.

Letztlich denke ich, dass so etwas immer auch negativ auf die Firmen zurückfällt, aber es liegt nicht an dir, sie zu erziehen. Kopf hoch und weiter machen.

Es ist eine seeeehr große Firma, die jeder kennt und mit der man fast jeden Tag zu tun hat. Musst nur deinen Briefkasten anschauen, dann weißt du, wen ich meine :-)

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Ja und jeder nennt es wie er es will.

Bei mir wurde auch mal persönliches Vorstellungsgespräch geschrieben. Dabei kam ein Eignungs-und Einstellungstest, Informationen über die Ausbildung und Gruppendiskusiin

Die Firmen machen doch eh meistens alle was sie wollen. Bei Bewerbungen sind die echt pingelig und teilweise unverschämt dreist, was die alles anfordern. Aber wenn man selber dann auf eine Zu- oder Absage hofft, lassen sie dich ewig Zeit oder melden sich gleich gar nicht mehr. Einmal erhielt ich erst nach 6 (!!) Monaten eine Absage und wusste schon gar nicht mehr, dass ich mich dort beworben hatte. Was auch gerne gemacht wird: Bewerbungsunterlagen nicht mehr zurückschicken. Okay, wenn man das per E-Mail macht, ist es eh unsinnig, dann wird das halt gelöscht. Aber es kam schon oft genug vor, dass man Bewerbungsmappen verschickte und man die nie wieder sah, nachdem einem abgesagt wurde.

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Sei froh ich habe selbst von Ärzten oft sogar garnichts gehört

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Man kann es auch so interpretieren, dass du persönlich dort vorstellig geworden bist, im Gegensatz zu einem bewerbungstelefonat.

War vielleicht etwas unglücklich formuliert, so dass man zu viel hinein interpretieren konnte.

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