Vorstellungsgespräch verlegen am Besten wie formulieren?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also ich würde das so formulieren dass du darum bittest das Vorstellungsgespräch auf einen möglichst zeitnahen Termin zu verlegen, da du bedauerlicherweise auf Grund einer Verletzung, entstanden durch einen kleineren Unfall, dein Bein im Zeitraum von ... bis... nicht belasten darfst um größere Komplikationen zu vermeiden und deshalb den ersten Termin nicht einhalten kannst

Das sollte eigentlich kein Problem sein :)

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Prima Danke! Hoffe auch das eskein Problem darstellt.

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Ein verdrehtes Knie ist doch kein Grund, ein Vorstellungsgespräch abzusagen. Es ist ein Gespräch (im Sitzen, bei einem Orthopäden - also wohl mit Aufzug etc.), keine Prüfung in Audauersport oder so was. Am Montag ein Vorstellungsgespräch für denselben Tag verschieben kommt auch sehr sehr schlecht an.

Geh also einfach hin. Kaputt machst du dabei nichts. Schonen und Kühlen ist die übliche Empfehlung bei allen leichteren Verletzungen, weil man den Patienten ja irgendwas sagen muss, damit sie zufrieden sind. Ein Orthopäde hat wohl keinerlei Verständnis, wenn du wegen einer Knieverletzung ein Vorstellungsgespräch absagst.

Hallo! Du solltest am Montag zum Vorstellungsgespräch und das wirst Du auch können - notfalls mit Krücken. Wird sogar einen besonders guten Eindruck machen, alles Gute.

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Da sieht man mal das du null Ahnung hast. Daher lieber um eine Woche verschieben was schon geschehen und keine Verschlechterung riskieren. Bei Verschlechterung hat keiner was davon. Im Gegenteil dann würde ich länger ausfallen da ich operiert werden müsste.

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@Carlystern

Ich bin hier nicht ohne Grund Experte Knie aber lassen wir das.

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Arzt glaubt einen nicht - wird sogar unverschämt, wie geht man am besten damit um?

Hallo Leute,

ich suche selten Euren Rat aber Heut ist es mal wieder soweit. Vorab vielleicht ein paar Informationen von mir aus. Bin weiblich, 23 Jahre alt und mache gerade eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in Leipzig. Wohnen tue ich noch zuhause in nähe Hannover. Lebe in Leipzig also in einen Internat und fahre alleine gute 3-4 Stunden alles zusammen gerechnet nach Leipzig.

Jetzt zu meinen eigentlichen Problem/Frage. Bin jetzt schon gute 4 Wochen krankgeschrieben. Zuerst wusste keiner was ich habe nur das aufeinmal sehr hohe Entzündungswerte hatte. Herz war supi nach Kontrolle und Blase auch. Hatte nur recht hohen Blutdruck dank der Werte.

War also eins bis zwei mal bei meiner Hausärztin. Seit Dienstag hab ich ein dickes Knie, welches laut Orthopäde wohl gereizt/entzündet ist. Bin von dem aber nicht weiter krankgeschrieben worden, er war der Auffassung das sollte mein Hausarzt oder mein Stamm-Orthopäde machen, wenn der Montag wieder da ist.

Laufe also seit Dienstag mit krassen Schmerzen rum und musste heut wegen Krankmeldung zur Hausärztin wieder, diese meinte nur, ich müsste doch nicht soviel laufen, das meiste sei doch Zugfahrt und ich soll mir in Leipzig dann ein Taxi nehmen...und das Knie ist blau und dick. Ich hätte keine Arbeitseinstellung. Sie schiebt das jetzt alles auf meine Psyche, da ich seid Oktober auch öfters an Panikattacken leide. Hat mich krankgeschrieben und weggeschickt.

Ich war natürlich danach mehr als durch. Verstehe nicht, wie man einen nicht glauben kann. Und wenn Sie es nur auf Seele schiebt dann verbessert Sie das mit solchen Aussagen bestimmt nicht..

Habe jetzt daran zu knabbern und hab Sorge, das es nächstes mal, wenn ich zu Ihr muss wieder genau so wird. Sicher, mache ich mir Sorgen um meine Ausbildung, gefehlt hab ich letztes Jahr auch schon viel.

So und nach so vielen Text endlich die eigentliche Frage. Habt Ihr mit sowas auch schon Erfahrungen gemacht? Wie geht Ihr mit sowas um?

Mit freundlichen Gruß

Vampchan

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ich habe mir im Dezember 2012 mein linkes Knie verdreht. Das MRT-Bild war durch die massive Schwellung im Knie nicht aussagefähig und mein Orthopäde war sich sehr sicher, dass nichts gerissen ist, zumal ich auch keine Schmerzen hatte, aber massive Probleme beim Gehen durch die Schwellung im Knie.... Fakt: außer 18x Krankengymnastik ist nichts passiert von seiner Seite. Meine Physiotherapeutin hat mich zum Kniespezialisten geschickt, der sofort feststellte, dass das vordere Kreuzband durch sein muss und bei der folgenden OP wurde auch festgestellt, dass der Außenmeniskus durch ist...OP "Rekonstruktion vorderes Kreuzband mit Semisehnenentnahme posterior und Aussenmeniskus-Resektion" durchgeführt Anfang April ´13. Trotz Reha bei Physiotherapeutin und folgenden Gymnastikeinheiten zu Hause und bei erfahrener Therapeutin, samt intensiven Training von 6 Wochen an Bewegungsschiene, schaffe ich Ende Juni gerade mal 95 Grad Beugung. Die Streckung ist immer noch problematisch, was ein deutliches Kumpeln mit sich führt und Probleme beim Treppen steigen ohne Geländer. Jetzt habe ich 5 mal 20 min. Power Plate hinter mir und merke keine wesentliche Verbesserung..in der kurzen Zeit, außer eine kurzfristige Gelöstheit beim Gehen von ca. 30 min. Hat jemand positivere Erfahrung mit Power Plate nach einer Kreuzband OP gemacht??...zumal die Power Plate-Aktion nicht gerade kostengünstig ist, wäre ich über eine Antwort von "Kreuzband OP-lern", die das Gerät im Heilungsverlauf tatsächlich gesetzt haben, sehr dankbar.

S.

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