Vorstellungsgespäch: Frage: Was für Stärken und Schwächen haben Sie? Antwort:?

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8 Antworten

Schade, dass du nicht dazu schreibst, für welche Art von Job du dich beworben hast.
Was auch immer an Fragen auf dich zukommt: Ohne den Beruf zu kennen, kann fast jede Eigenschaft positiv oder negativ wirken.

Beispiele: In Berufen mit Kundenkontakt ist Kontaktfreudigkeit ein absolutes Muss. Das heißt, du hast keine Scheu davor, auf Kunden zuzugehen und sie zu beraten. Dort, wo du alleine konzentriert arbeiten musst, ist sie eher negativ zu sehen, weil dir unterstellt werden könnte, dass du gerne plauderst, statt zu arbeiten.
Handelt es sich um einen Einzelkämpfer- Job, dann ist Teamfähigkeit nicht so wichtig. Bist du darauf angewiesen, mit anderen zusammen zu arbeiten, dann ist deine Sturheit und Dominanz sicher sehr negativ.

Zielstrebigkeit ist insgesamt gut. Dass dir noch Techniken fehlen, wie du das Ziel dann auch ökonomisch erreichst, wird dir niemand übel nehmen, denn du möchtest ja den Job lernen. Voraussetzung ist, dass du wirklich lernen möchtest. Flexibilität ist ein hoher Wert: Du musst aber lernen, diese da einzusetzen, wo es sinnvoll ist, also dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Ein gesundes Maß an Egoismus ist normal, das würde ich also gar nicht erwähnen.
Zuverlässigkeit kannst du gleich beweisen, indem du pünktlich erscheinst. Wer zu spät kommt, sich aber als zuverlässig bezeichnet, hat vorn vorneherein verloren.

Lasse dich also nicht von unterschiedlichen Meinungen verwirren, sondern überprüfe dich und deine Fähigkeiten bewusst auf das, was in deinem zukünftigen Beruf gefordert wird.
Viel Glück!

großartige Antwort, sehr hilreich, DH!!!!

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also an schwächen in vorstellungsgesprächen solltest du immer positive sachen umformen: wie z.B wissbegierig, überpünktlich, neugierig und bei deinen stärken kannst du sagen das du dir diese stärken angeeignet hast, weil du das für das leben wichtig findest um weiterzukommen und du gemerkt hast das man nur mit disziplin aber auch mit offenheit für neue dinge und einstellungen weiterkommst... diese schwächen die du aufgezeigt hast solltes du auf keinen fall anwenden...denn ich gehe davon aus dann nehmen sie dich nicht... viel glück für dein vorstellungsgespräch ;-)

Deine Aussage verwirrt mich etwas. Zeilstrebigkeit und Planungslosigkeit widerspricht sich nämlich. Zielstrebig bedeutet: Auf direktem Wege, einem klaren Weg folgend. Planungslosigkeit: Auf's Geratewohl, Versuch und Fehler. Dies solltest du unbedingt vermeiden. Deine Schwächen erwähnen oder umschreiben, nicht betonen, und sagen, dass man daran arbeitet. Bitte nicht lügen (wie thebrain vorschlägt) denn das kommt schnell raus, und man ist noch in der Probezeit weg vom Fenster. Das mussten wir bei vielen Bewerbern schon oft erleben :-( Bestimmt gab es schon Situationen, in denen deine Schwächen ein Vorteil waren. So kann dich z.b. die Planlosigkeit auf neue Ideen gebracht haben.

die stärken solltest du je nach vorstellungsgespräch mehr in den vordergrund drängen bzw nach hinten stellen... die schwächen ehrlich zugeben aber erwähnen, dass man an deren beseiotigung arbeitet... vielleicht kannst du ja auch hinweislich dessens schon von erfolgen berichten???

Hauptsache ist doch, dass Du nicht versuchst, Dich zu unrealistisch darzustellen - das glaubt dann sowieso niemand.

Sei offen und (einigermassen) ehrlich bei Deinen Antworten - das macht immer noch den besten Eindruck, denn bei dieser Frage geht es ja nicht primär darum, wirklich Deine Schwächen zu erfahren, sondern einen Eindruck davon zu bekommen, ob und wieweit Du Dich selbst realistisch betrachten kannst.

Na gaz so direkt würde ich die von Dir selbst erkannten und dargestellten Schwächen nicht hausieren gehen. Vielleicht lässt sich die Klippe (wenn diese Frage überhaupt gestellt wird..eigentlich macht das niemand) so umschiffen, dass ja niemand frei von Fehlern ist, Du Deine eigenen kennst und beharrlich immer an der Beseitigung arbeitest

natürlich macht das jemand - ich selbst wurde auch schon im Bewerbungsgespräch nach Stärken und Schwächen gefragt!!

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@Watson

Von wegen macht niemand! Diese Frage gehört heute fast zu jedem Bewerbungsgespräch dazu. Deshalb ist die Frage von zitronenkuchen gar nicht abwegig.

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Stell ruhig deine Stärken in den Vordergrund. Du darfst auch ruhig ein bischen auftragen. Die Leute kennen dich nicht und wollen wissen was du kannst und wer du bist. Zum Ende dieser Frage, solltes du auch ein oder zwei Schwächen andeuten. Denn niemand ist perfekt und hat nur Stärken.

schwächen: bei dir muss alles perfekt sein, du gibst nicht auf bis du ein ziel erreicht hast.

Das ist ganz fatal. Da es glatt gelogen ist, käme das früher oder später raus, meist in der Probezeit. Und das war's dann. Wir haben bei uns des öfteren solche Fälle gehabt, die meinten dass Perfektion ihre Schwäche sei. Aber davon war nichts zu sehen - also tschüss...

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