Vorschläge für zweiwöchiges Schülerpraktikum

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe Ende März bis Mitte April ein dreiwöchiges Schülerpraktikum in einem Kindergarten gemacht und habe es nicht bereut. Auch wenn es für einen Jungen sehr ungewöhnlich ist, hatte ich sehr viel Spaß daran.

Ich habe mich Tag für Tag gefreut, in die Kindergartenstätte zu gehen, weil ich wusste, dass die Kinder sich auch auf mich gefreut haben. Es war einfach schön, zu sehen, wie die Kinder sich immer und immer mehr an mich gewöhnt haben und ich habe auch meine Fortschritte gemerkt.

Ich könnte dir noch soo viele gute Gründe nennen, warum es eine gute Wahl wäre, aber dafür würden die Über 430 Zeichen, die mir noch zur Verfügung stehen, lange nicht reichen.

Es gibt aber auch zwei Nachteile:- Es wartet oft Putzarbeit, Küchenarbeit oder andere Hauswirtschaftliche Tätigkeiten auf dich. Aber wie viel das ist, unterscheidet sich in den jeweiligen Betrieben. Mich hat es aber ein bisschen genervt, aber es hat sich gelohnt

  • Du hast am Ende des Praktikums große Probleme, dich von dien Kindern zu trennen, weil du sie schon übers Wochenende vermist :D

Ein Praktikum soll Klarheit für den Jugendlichen schaffen. Das kann auch bedeuten, das möchte ich nicht machen.

Mit Menschen umgehen, kann bedeuten: ErzieherIn, Lehrkraft (Grundschule, Förderschule - Sonderpädagigik), Altenpflege, Sozialpäadagigik (z.B. in der offenen Jugendarbeit), Ergotherapie (Heilberuf), Krankenpflege Krankenhaus).

Jedes Feld hat gute und schlechte Seiten. Nicht zu lange Nachdenken, sondern im Internet die Berufsfelder ansehen und dann für einen Berufsbild entscheiden.

Nun vor Ort die entsprechenden Einrichtungen im Internet ansehen und eine Auswahl treffen und sich dort bewerben: Lebenslauf, Zeugnis, Gründe für die Wahl (Motive aus dem Berufsfeld - Schwepunkte der Einrichtung) und um eine persönliche Vorstellung bitten.

Sich dort die Einrichtung zeigen lassen und dann entscheiden, wenn eine Zusage kommt.

Sollte es sich in den zwei Wochen zeigen, dass es eine falsche Wahl war, ist das auch hilfreich - dann muss man ganz neu sich ausrichten.

Jedes Praktikum ist hilfreich, wenn man pünktlich und zuverlässig ist, sich alles zeigen lässt und aktiv mitmacht und nicht nur still beobachtet.

Ich habe mein Praktikum auch in einem Kindergarten gemacht und es war einfach großartig. Es hat mir richtig viel Spaß gemacht. :)

Ich möchte später auch in einer Grundschule oder einem Kindergarten arbeiten. Ich hätte nur mein Praktikum vllt. zuerst in einer Grundschule machen sollen. Denn man kann immer noch irgendwann in den Ferien ein Praktikum in einem Kindergarten machen, falls man das auch noch ausprobieren möchte. Jedoch in einer Schule nicht.

Also denk darüber noch einmal nach, ob du beides gerne ausprobieren möchtest, dann solltest zu zuerst in eine Grundschule gehen :D

Ich war im Kindergarten und es war wunderbar. Aber ich bin genau deiner Meinung: Ich hätte auch gerne ein Praktikum in einer Grundschule machen wollen.

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@Florian23

Schön dass es dir gefallen hat. Ja das ist das doofe, das fällt einem immer erst hinterher auf. Ich hab irgendwie auch gar nicht gesehen dass du die Frage schon vor über einem Jahr gestellt hast ^^

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Wenn du gerne mit "kleinen" Menschen arbeitest ist Kindergarten o. Grundschule ist genau richtig! Ich habe meiner Tante im Kindergarten immer ein bisschen geholfen, man braucht aber wirklich ein gutes Händchen für kleine Kinder, sonst wird es nichts. Man findet auch so schnell kleine Freunde und es machen ein riesen Spaß mit ihnen zusammen Bilder zumalen & Co ;D

Grundschule ist auch nicht schlecht... aber da sind die Kinder schon etwas "reifer". Also versuchen gerne ihre Meinung überall durch zusetzten.... wenn sie sehen das du noch nicht erfahren bist, können sie schon ganz schön "gemein" werden....(Natürlich lässt sich das nicht verallgemeinern)

Was auch noch ein Vorschlag wäre: AltersheimDie älteren Menschen lieben jede Art von Unterhaltung und Freuen sich über jede noch so kleine Aufmerksamkeit (hier spreche ich wirklich aus Erfahrung!) Außerdem ist ein schönes Gefühl dieses Menschen eine Freunde zumachen.

Ich hoffe ich konnte dir etw helfen. Jetzt liegt es an dir :)

Ich war im Kindergarten und rate jedem davon ab, wenn er sich nicht 100% sicher ist, dass machen zu wollen. Wenn du gerne im Sozialen Bereich arbeiten möchtest, versuch es doch mal im Pflegeheim?Hast du noch andere Interessen?

Was war denn so schlimm im Kindergarten?

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@Florian23

Es ist ein harter Job.Du musst dir wirklich im klaren sein, dass du im Kindergarten nicht nur mit den Kindern spielst.Du musst in der Küche helfen, den Kindern die Nase putzen, sie aufs Klo begleiten und dir teilweise beleidigungen der Eltern anhören.Ich persöhnlich bin froh das ich es nicht weiter gemacht habe.

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@Florian23

Das hab ich probiert zu erklären, du brauchst wirklich ein Händchen für die Kleinen, sonst wird es nichts....Wenn du dich nicht durchsetzten kannst, verlieren sie schnell den Respekt und es kann sehr nervig werden

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@Florian23

Also... ich denke Kindergarten ist abgehakt, warum versuchst es nicht wirklich mit einem Pflegeheim/ Altersheim ? (siehe meine obige Antwort)Alte Menschen wären dir dankbar.

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