Vorsätze von Donald Trump?

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2 Antworten

Der kommende Freitag (20.01.2017) könnte als bedeutsamer Tag in die Geschichte eingehen: Dann nämlich wird ein gewisser Donald Trump als 45. US-Präsident vereidigt – und nach allem, was man von ihm weiß – und vor allem angesichts dessen, was er bislang von sich gegeben hat – kann man sich auf heiße bis turbulente Zeiten einstellen. Insbesondere Politiker vom Schlag einer Angela Merkel oder eines Frank-Walter Steinmeier. Die jetzige Bundeskanzlerin und der künftige Bundespräsident an einem Tisch im Diskurs mit dem rumpligen Milliardär? Da kann man nur hoffen, dass der eher jungen Damen mit entsprechenden Proportionen zugeneigte Donald in einem Überschwang von Gefühlen nicht auf die rein weiblichen Qualitäten von Angela zu sprechen kommt. Die hat zwar auch schon mit einem italienischen Ministerpräsidenten namens Silvio Berlusconi zu tun gehabt, der unter anderem seine Leidenschaft für „Bunga-Bunga-Partys“ mit sehr jungen Damen frönte. Der Unterschied zu Trump: Zumindest politisch wusste man in etwa, woran man mit ihm ist.
Dass aus allen Herren Ländern namens der Regierungen Emissäre gen Washington ausschwirrten, um im Umfeld des künftigen Präsidenten nach irgendwelchen klaren Konturen dessen zu forschen, was von diesem zu erwarten ist, lässt nichts Gutes erahnen. Vor allem, weil bei diesen Recherchen nichts Genaueres rausgekommen ist.
Offenbar ergeht es den Amerikanern selbst – insbesondere den von Trump gescholtenen bis verhohnegepipelten Medien – nicht anders. Eine im Wahlkampf vollmundig angekündigte Anti-Immigranten-Mauer zu Mexiko und falls, wer soll das bezahlen? Im Wahlkampf ebenfalls angekündigte Abschaffung der von Obama unter heftigen Wehen eingeführten allgemeinen Krankenversicherung oder doch eine teilweise Beibehaltung? der künftige Us-Präsident – so scheint es – sagt etwas zu solchen und anderen Themen gerade so, wie ihm just der Schnabel gewachsen ist.
Wie er mit jemanden auf rein menschlicher Ebene zurechtkommt, scheint ihm besonders wichtig – zum Bespiel mit Blick auf seinen russischen Kollegen Wladimir Putin. Das – so viel immerhin deutete Trump bei seiner ersten Pressekonferenz an – könnte entscheidend sein für die Russland-Politik.
Da müssen sich beispielsweise Merkel und Steinmeier aber anstrengen. Sicher mehr als bei Berlusconi. Der beschränkte seine „Bunga-Bunga-Partys“ aufs Private. Mit Trump besteht eine „Bunga-Gefahr“ für die Us- und damit auch Weltpolitik.

Als friedlicher Mensch wirst du nach wie vor in die USA einreisen können . Trump möchte den Radikalen Islam verbannen - und illegal eingereiste. Jedenfalls hoffe ich das, wenn er allgemein den Islam auslöschen möchte, haben wir alle ein Problem ; ) 

dilwa123 16.01.2017, 22:35

Aber auch wenn ich friedlich und moslem bin darf ich in die USA reisen habe gar keine plan davon

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