Vorname ändern lassen: müssen wirklich beide Elternteile dabei sein?

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7 Antworten

Also das ist jetzt zwar etwas was anderes aber bei uns war es so:

Ich brauchte dringend nen vorläufigen Perso für den Urlaub & dafür brauchte ich wohl beide Elternteile die mit kommen und Unterschreiben.
Allerdings war nur meine Mutter dabei, da mein leiblicher Vater weiter weg wohnt und kein Auto hat, außerdem haben wir nur wenig Kontakt mit ihn.

Meine Mutter hatte ihn dann angerufen und er hat uns eine Kopie seines Ausweises geschickt und auf einen Zettel geschrieben das er der leibliche Vater ist, er aber zu weit weg wohnt etc und deshalb nicht kommen kann etc...

Das wurde dann auch ohne Probleme angenommen.

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Kommentar von Sellima
15.08.2016, 10:57

Endlich eine gescheite und hilfreiche Antwort. Danke!

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Kommentar von djkskeb139
15.08.2016, 10:58

Bitte :)

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Deine Eltern sind als gemeinsame Sorgeberechtigte Antragsteller zur Vornamensänderung deiner Schwester. Wenn es deinem Vater partout nicht möglich ist, den Antrag im Standesamt zusammen mit deiner Mutter zu unterzeichnen, soll sie vorschlagen, eine Kopie des Antrags deinem Vater zuzusenden, auf dem er handschriftlich vermerkt, dass er ebenfalls diesen Antrag stellt, und darauf unterzeichnet. Eine Unterschriftsbeglaubigung halte ich nicht für erforderlich. Eine mögliche Unterschriftsfälschung tritt spätestens dann zutage, wenn er als (Mit-)Sorgeberechtigter die Mitteilung des Standesamts erhält, dass dem Antrag auf Namensänderung stattgegeben wurde.

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Ja, es müssen beide Elternteile dabei sein, wenn beide sorgeberechtigt ist. Deine Schwester wird eben warten müssen, bis die Mutter/Vater Zeit hat oder bis sie 18 ist.

Die Frau vom Standesamt hat dir das doch gesagt. Denkst du wirklich, wir würden jetzt sagen, nein, das ist nicht so? Weil wir es besser wissen als die Standesbeamtin?


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Kommentar von Sellima
15.08.2016, 11:12

1. Ich habe nie gesagt, dass ihr es besser wisst als die Standesbeamtin. 

2. Ich habe lediglich um RAT gebeten, weil beide Elternteile zustimmen, ABER nur EIN Elternteil mitkommen kann. Wie soll ich dir das Problem noch verdeutlichen, soll ich es dir in einer anderen Sprache sagen? 

Ist es verboten zu Fragen oder was? Hier liegt wohl ein Verständnis-Problem vor.

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Wie wäre es einen Namen dazu zu nehmen und dann diesen als Rufnahme einzutragen damit könnten beide Eltern leben. Beide Elternteile sind erziehungsberechtigt und so geht es nur zusammen und Namensänderung ist eine schwierige Sache!

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Eine beglaubigte einverständniss erklärung dürfte reichen.

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Kommentar von Bitterkraut
15.08.2016, 11:04

Nein, außerdem muß der Elternteil dann ja die Zeit finden, die Unterschrift beglaubigen zu lassen, das geht auch nur persönlich.

Eine Namensändeung muß aber beurkundet werden, das geht nur persönlich.

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Mein Gott, liest euch doch mal die Frage erst gründlich durch bevor ihr nur wegen Punkte (oder was auch immer) undurchdachte, NICHT hilfreiche und überflüssige Antworten von euch gibt. Das ist einfach nur lächerlich. Ich bin unter Zeitdruck und wollte hier nur die eine oder andere hilfreiche Antwort bekommen, aber das ist hier momentan leider nicht der Fall. Traurig, das auf einer Plattform wie diese so viele Leute nur auf Punkte aus sind. Und was bringt euch das im echten Leben? Garnichts. @Sciffo ich hoffe das ist dir eine Lehre und @KaterKarlo2016 von einem Experten hätte ich mir mehr erwartet.

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Kommentar von Bitterkraut
15.08.2016, 11:01

Du bist jetzt nur sauer, weil du nicht die Antwort bekommst, die du hören wolltest. Das ist kindisch. Hast du erwarten, wir widersprechen der standesbeamtin und dann kannst du wieder hingehen uns sagen: "Sie müssen das jetzt aber machen weil die GF-User gesagt haben, das geht auch ohne Mutter"?  Und die Beamtin sagt dann: "Oh, tut mir leid, wenn die GF-User das gesagt haben, ändern wir natürlich die Bestimmungen".

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Ohne Eltern keine Namensänderung. Und dann muss diese auch erst mal nach der Prüfung genehmigt werden.

KaterKarlo2016

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Kommentar von Amtsschimmel25
15.08.2016, 11:13

Ich muss Sellima recht geben. Für einen Experten sehr dürftig und auch nicht vollständig richtig. Denn nur der oder die sorgeberechtigen Elternteile sind nötig. Des weiteren hätte man als "Experte" erwähnen können, dass die Vornamensänderung nach den Regelungen des Namensänderungsgesetzes erfolgt und bei minderjährigen nicht dieser sondern dessen sorgeberechtigten Elternteile die Antragsteller sind. Schon daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Unterschrift der Eltern, sofern beide sorgeberechtigt sind.

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