Vorlage für eine Unterschriftenaktion gegen eine Nachbarin die minimum 15Katzen hält

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2 Antworten

Hatte ein ähnliches Problem. Eine Nachbarin hat in einer Mietwohnung die mal ihre Tochter(!) gemietet hatte, über 16 Jahre lang ca. zehn Hauskatzen gehalten. Ihre Freundin, geboren 1918, hat seit dem letzten Krieg nur Katzen eingesammelt und dann allerdings kastriert. Beim Angriff auf unsere Stadt sind auch jede Menge Hauskatzen obdachlos geworden und haben sich dann unplanmäßig vermehrt. Die ältere hatte dann so 30- ca. 40 Katzen bei sich und war auch die letzte Mieterin in dem betreffenden Haus. In beiden Fällen halfen nur Räumungsklagen. Auf alle Fälle schulden euch die Katzenhalter Schadensersatz. Euch bleibt offenbar nur der Klageweg.

Eine Unterschriftenaktion braucht ihr da nicht, was ihr braucht ist 100-200€ und dann geht ihr mal zum Anwalt und lasst euch beraten ob man da irgendwas machen kann.

"Könnt ihr euch vorstellen täglich einen 10Liter Eimer Fäkalien aufzusammeln und wenn man auf der Terrasse sitzt muß man fast brechen?" Das mindert ja eure Lebensqualität ich weiß nicht ob ihr das so sang und klanglos mitmachen müsst. Das kann gut sein das sie euch dafür entschädigung zahlen muss. Aber wie gesagt zum Anwalt gehen und sich da mal beraten lassen.

Du hast recht, falls die Unterschriftenaktion bei der Gemeinde nichts hilft, gibt es nur noch diese Option mit dem Anwalt!!

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