vorläufiger Erstattungsanspruch eines Leistungsträgers

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Das heisst wohl das du denen geld schuldest und die sich das jetzt wiederholen indem die dir keine kohle geben. Kannst da aber sicher anrufen und das auf mehrere monate umschichten. Hatte auch mal son problem mit der familienkasse.

Das Ding is aber, meine Eltern haben nie Geld für mich bekommen.

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@MissErfolg

Dann geh da einfach mal hin und frag die warum die geld von dir haben wollen ganz einfach.

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Wenn man bis Ende Monats einen Mietvertrag hat, wann genau soll man umziehen?

Hallo! Ich hab einen Mietvertrag bis 31.07 geschlossen und meinen neuen Mietvertrag läuft ab 01.08 ab. Mein Vermieter fordert, dass ich spätestens am Abend des 31.07 ausziehe. Nun ist es fraglich für mich, dass ich sowohl am 31.07, als auch 01.08 einen Mietvertrag habe, und beide Vermieter, sowohl der neue als auch der letzter erwarten, dass ich nicht am 31.07 in Ihrer Wohnung bleiben bzw. übernachten. Wie ist jetzt die Rechtslage? Wo soll ich am 31.07 übernachten?

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Erstattungsanspruch Amt und Jobcenter

Ich habe im Fabruar einen Wegeunfall während der Probezeit gehabt, wesewegen ich gekündigt wurde. Da ich in der Probezeit war, zulässig, da keine Angabe eines Grundes notwendig war.

Da Verletztengeld erst nach abgschlossener Behandlung gezahlt werden kann beantragte ich beim Jobcenter ALG2 damit ich überhaupt Geld zum leben habe.

Folgende Zahlungen wurden mir vom Jobcenter in genannten Zeitraum überwiesen: 26.3: 469,21€ (Muss mit der AOK denke ich mal erstattet werden, da auch hier ein Erstattungsanspruch galt) 31.3: 367,75€ (ALG 2 Satz) 25.4: 1,98€ (Keine Ahnung was das sein soll..) 30.4: 367,75€ (wieder ALG 2 Satz)

Am 21.4 konnte ich endlich meinen ALG 1 Antrag abgeben, weil die einen Schriebs von der AOK wollten. Gemeldet habe ich mich am 13.3 SOFORT da ich ab diesen Tag nicht mehr Krankgeschrieben war.

Jetzt kam zum einen der Bewilligungsbescheid vom Amt und von Jobcenter ein Anlehnungsbescheid.

Im Bewilligungsbescheid steht das dem Jobcenter 1103,25€ für den Zeitraum 13.3 bis Mai einen Erstattungsanspruch geltend gemacht hat. Wie wir aber oben sehen, habe ich für MAI kein Geld erhalten zumal mir ja ALG1 zusteht im Monat MAI. Somit könnte doch lediglich ein Erstattungsanspruch von 735,50€ geltend gemacht werden.

Zum anderen bekomme ich vom Amt nur eine Rückzahlung vom 21.4-304 in Höhe von 277,57€.

Mein ALG1 ist in Höhe von 845,40€ Monatlich. Das Heißt im Zeitraum von März bis ende April sind das insgesamt 1690,80€. Da ich aber ALG 2 bekommen habe abzüglich 735,50€ (Erstattungsanspruch Jobcenter) wären das statt 277,57€ doch eine Nachzahlungvon 955,30€.

Meine Fragen sind nun: - Warum kann das Jobcenter in seinem Anlehnungsbescheid auch für den noch in der Zukunft liegenden MAI etwas Erstattet haben wollen, wenn bis dato ja nichts ausgezahlt werden kann und ich doch ALG 1 Empängerin bin? -Was ist mit den 955,30€? Warum bekomme ich denn den Differenzbetrag zwischen ALG2 und ALG1 nicht ausgezahlt? -Was sind meine Optionen nun?

ich war schon am Montag beim Amt, da ich mich ohnehin wieder Abmelden musste zum 15.5 da ich endlich wieder Arbeit habe (JUHUU). Da wurde mir jedoch als ich dies ansprach nicht weitergeholfen. Angeblich besteht keine Differenz und es wird halt geglaubt was das Jobcenter erstattet haben möchte.

Ich meine, wir reden hier nicht von mal eben 50€ die fehlen sondern es sind jetzt nun mehr 677,73€ (Abzüglich der 277,57€ die schon auf meinem Konto gelandet sind).

Ich hoffe ihr habt gute Ideen oder Tips oder könnt mir irgendwie helfen :)

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Erst Hartz4 und jetzt in Rente

Meine Bekannte hat Hartz4 bezogen und geht jetzt im August in Rente. Sie bekommt aber ihre Rente am 31.08. das erstemal ausgezahlt. Das jobcenter hat aber die Zahlung zum 31.07. eingestellt und Rücklagen hat sie nicht. Das heißt sie hat von 01.08.- 31.08. kein Geld und das Jobcenter ist dafür nicht mehr zu ständig. Sie kann kein Strom einfach nichts bezahlen. Was kann sie tun?

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Kann das Jobcenter einen höheren Erstattungsanspruch stellen, als es Leistung gezahlt hat?

Kurze Erklärung:

Von September bis November erhielt ich Leistungen vom Jobcenter. Im September ist meine zweite Tochter geboren und ich stellte Anträge auf Elterngeld und Kindergeld. Dieses wurde nach mehreren Wochen endlich genehmigt.

Doch in beiden Briefen stand der Satz: "Das Jobcenter hat einen Erstattungsanspruch in Höhe von ... € gestellt. Somit erhalten Sie keine Nachzahlung."

Ich verstehe völlig, dass das Jobcenter die zuviel gezahlten Leistungen zurück haben möchte. Doch können die mehr einbehalten als sie überhaupt gezahlt haben?

Z.B. habe ich im November 215,19€ vom Jobcenter erhalten. Diese haben aber das komplette Kindergeld von 188€ und 187,50€ vom Elterngeld von den jeweiligen Stellen zurück gefordert. Das geht doch rechnerisch gar nicht auf, denn es entsteht eine Differenz von ganzen 160,31€.

Ich beziehe seit diesem Monat keine Leistung mehr, dennoch bekomme ich erst ab Ende Februar Elterngeld ausgezahlt. Können die denn einen Erstattungsanspruch für die kommenden Monate stellen, wenn ich doch keinerlei Leistung erhalte?

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