Vorladung von der Polizei als beschuldigt er (Unschuld)?

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4 Antworten

Du musst einer Vorladung der Polizei grundsätzlich keine Folge leisten ... Du kannst auch hingehen und nur Deine Personalien angeben und wieder gehen ... vor der Vernehmung (nach der Aufnahme der Personalien) muss man Dich ohnehin über Deine Rechte als Beschuldigter belehren ... Du kannst schweigen, aussagen oder enen Anwalt einschalten ...

Du kannst aber auch mitteilen, dass Du nicht die Absicht hast zu dem Termin zu erscheinen ... dann geht die Sache ohne Deine Angaben zur Staatsanwaltchaft zur Entscheidung

oder Du machst schriflich Angaben

oder Du schaltest einen Anwalt ein

.... egal was Du machst der Vorgan ggeht letzten Endes an die Staatsanwaltschaft ...

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Wenn du das nicht warst, was man dir vorwirft, brauchst du dir überhaupt keine Sorgen zu machen. Nicht du musst deine Unschuld beweisen, sondern dir muss deine Schuld bewiesen werden. Geh hin, sag, dass du es nicht gewesen sein kannst, weil du nicht zum angegebenen Zeitpunkt am Tatort warst und wenn die Polizei etwas anderes behauptet, dann sollen sie es beweisen. Du brauchst absolut keine weitere Aussage zu machen, selbst die, dass du es nicht gewesen sein kannst, bräuchtest du nicht zu machen. Aber das kannst du ja aussagen und danach schweigen. Lass dich nicht in die Enge treiben und verstrick dich nicht versehentlich in Widersprüche, die andere missverstehen und zu deinen Ungunsten auslegen können. Deshalb zu dem Vorwurf sagen, dass du es aus objektiven Gründen nicht gewesen sein kannst und dann schweigen. So würde ich mich an deiner Stelle verhalten.

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du hast ein Alibi sprich gehe hin und mach Aussage dann dürfte die Sache vom Tisch sein

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Kommentar von GodblessHim
21.05.2016, 12:03

klar und ich habe eine einhornfarm, die legen aber keine eier, warum nicht?

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grundsätzlich geht man da eher nicht hin, sondern äußert sich schriftlich mit anwalt nach akteneinsicht, wenn man sich äußert

du kennst doch gar nicht die aussagen der anderen, wie will man sich denn da gescheit äußern?

man muss doch erst mal wissen, was die genau gesagt hatten, damit man nachher sich nicht noch mehr reinreitet

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Kommentar von newcomer
21.05.2016, 12:06

wer zahlt den Anwalt wenn man unschuldig ist ? Normal zwar der, der beschuldigt hat aber es hat schon viele Fälle gegeben dass man auf seine Kosten sitzen geblieben ist weil Anwalt übertrieben war.

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