Vorladung nach Trunkenheitsfahrt, was erwartet mich?

10 Antworten


Da Du vorgeladen wurdest scheint die Sache doch nicht so klar zu sein.

Du bist sehr wahrscheinlich unter den 1,1, sonst wäre das gleich bei der Staatsanwaltschaft gelandet. Ich würde nun vermuten dass es darum geht ob Du beim Fahren Ausfallerscheinungen hattest oder nicht. Hattest Du die bist Du ab 0,3 im Straftatbereich, hattest Du Keine war es eine Owi.

Du musst nicht erscheinen, aber gewöhnlich ist Sowas die Chance noch einigermaßen glimpflich aus einer Sache zu kommen, also solltest Du sie nutzen.

Du kannst natürlich auch einen Anwalt einschalten der erstmal Akteneinsicht hat und dementsprechend Dir rät was Du tun sollst. Aber erfahrungsgemäß ist es besser einfach reuig hinzugehen.

Die Zeit wird Dir angerechnet.

Ich muss Deine Hoffnungen leider enttäuschen, die Sache sieht objektiv sehr viel schlimmer aus als Du es annimmst.

Deine Fahrerlaubnis wurde vorläufig entzogen.
Das deutet ganz klar darauf hin das es zu einem Strafverfahren kommen wird an dessen Ende die Entziehung der FE und die Verhängung einer Sperrfrist von mindestens 6 Monaten steht.
Dazu kommt eine Geldstrafe im Bereich von 1-2 Nettolöhnen.

Wenn man Dir vorwirft Schlangenlinien gefahren zu sein reichen schon 0,3‰ aus damit man im Straftatbereich landet. Dann ist es auch völlig egal ob Du etwas mehr oder etwas weniger als 1,1‰ hattest.
Diese Grenze ist dann nur noch entscheidend wenn es um die Neuerteilung der FE mit oder ohne MPU geht, denn einige Bundesländer verlangen dann schon eine MPU.

Mit der Vorladung kommt der Gesetzgeber seiner Pflicht nach, Dir Dein Recht auf Anhörung einzuräumen. Solltest Du also Gründe vorbringen können die Dich entlasten könnten, dann geh hin - gibt es diese nicht kannst Du es lassen.

Die Zeit der vorläufigen Entziehung der FE wird vom Richter berücksichtigt,
in der Regel sprechen wir hier aber über insgesamt 10-12 Monate ohne FE, darauf solltest Du Dich einrichten.

Hallo.

Der Wert von 0,3 - 1,1 kann ein Segen und Fluch sein.

Folgendermaßen wie die Meisten schreiben wird das Schlangenlinien Fahren strenger bestraft, Ja, das kann, muss aber nicht.

Wenn du nicht mit Alkohol in Konflikt gekommen bist, und du einen guten Rechtsanwalt hast, kann er das auslegen,, das du überhaupt kein Alkohol vertragen kannst bzw. auch fast nie trinkst, sondern dies ein Ausrutscher war.
Eine MPU gibt erst ab 1,6 lt BGH Urteil seit einigen Monaten. (Beim 1. Mal.)

Ich würde erst mit dem Verkehrsanwalt reden, zur Akteneinsicht, und später über deinen Anwalt  Antworten, was der Anwalt schreibt.
Das kann klappen, aber ich bin kein Richter oder RA.

Bin nur Öfter bei Gerichtsverhandlungen aus Neugier.

Wünsche die alles Gute und Erfolg.  Mit 3-6 Monaten muss du rechnen. GGf auch nur 1 Monat mit Geldstrafe.
Einfach abwarten.

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