Vorladung als Beschuldigter - Wann einem Zeugen bennenen?

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3 Antworten

Es wäre sinnvoll, zunächst über einen Anwalt Akteneinsicht zu nehmen oder sich zumindest den wesentlichen Akteninhalt mitteilen zu lassen.

Auch sollte man - wenn man Angaben zur Sache macht - diese Aussage nicht in einer Vernehmungssituation zu machen, sondern schriftlich. Dann kann eine, insbesondere nicht das Wort im Munde herumgedreht werden.

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Einfach direkt bei der Vernehmung angeben. So Spielchen wie kurz vor dem Schluss noch einen entscheidenden Zeugen aus dem Hut zu zaubern, wird nicht so gern gesehen. Außerdem kommt es gar nicht erst zu einer Verhandlung, wenn du schon vorher entlastet bist. Und das sollte dein Ziel sein.

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Ja, schildere den Sachverhalt bei der Anhörung und benenn dort die Zeugen, passt schon. Wenn du es tatsächlich warst und es etwas größeres ist, würde ich die einen Anwalt empfehlen. Wenn du es tatsächlich nicht warst und es keine große Sache ist kannst du auch selbt hingehen.

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Kommentar von floba203
04.12.2013, 16:18

Vielen Dank für die schnelle Rückinfo. Es ist keine große Anschuldigung und diese entspricht auch nicht der Wahrheit. Ein Zeuge kann trotzdem nie schaden. ;)

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